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Aktuelles vom Kino

Philipp Schall, Emily Atef und Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Foto: Andrea Pollak

Philipp Schall, Emily Atef und Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Foto: Andrea Pollak

Paolo Benzi nimmt den Preis für den Siegerfilm entgegen. Foto: Andrea Pollak

Paolo Benzi nimmt den Preis für den Siegerfilm entgegen. Foto: Andrea Pollak

Doku über Gewalt in USA erhält Filmpreis
Fritz
Gerlich Preis von Kardinal Marx überreicht

Ein Dokumentarfilm über Gewalt von Polizisten und Ku-Klux-Klan-Anhängern gegen junge Afroamerikaner erhält dieses Jahr im Rahmen des Filmfests München den
Fritz Gerlich Preis. Die Auszeichnung für „What you gonna do when the Worls‘s
on Fire?“ ist mit 10 000 Euro dotiert.


Die Allerheiligen-Hofkirche in der Residenzstraße war bis auf dem letzten Platz gefüllt bei der Verleihung des Fritz Gerlich Preises, der von der Tellux-Gruppe gestiftet wird und von Erzbischof Reinhard Kardinal Marx überreicht wurde, die Laudatio hielt die Regisseurin Emily Atef. Durch das Programm führte Nina Sonnenberg.

Nach der Begrüßung durch Martin Choroba, Geschäftsführer der Tellux Beteiligungsgesellschaft mbH, und der Vorstellung der Tellux durch Philipp Schall, dem Geschäftsführer der Tellux Film und Tellux next GmbH, gab es aber erst einmal die Verleihung des Transmediapreises. WIE WIR IN ZUKUNFT LEBEN WOLLEN war das Thema des diesjährigen Ideenwettbewerbs für cross- oder transmediale, interaktive und/oder immersive Formate. Die Laudatio hielt Bernhard Remmers, der journalistische Direktor ifp.

Der katholische Fritz Gerlich Filmpreis zeichnet zeitgenössische Spiel- und Dokumentarfilme
aus. Benannt ist die Auszeichnung nach dem Katholiken Fritz Gerlich, der 1934 von den Nationalsozialisten im KZ Dachau ermordet wurde. Nominiert waren in diesem Jahr neben "What You Gonna Do When The World's On Fire?" von Roberto Minervini die Filme "The Day I Lost My Shadow" und "Sterne über uns", für den es eine lobende Erwähnung der Jury gab.

Begründung der Jury für den Fritz Gerlich Preis für „What you gonna do when the Worls‘s on Fire?“: Die Eindringlichkeit, mit der der Film die Verletzlichkeit des Einzelnen, die Fragilität unseres Lebens und unserer Gesellschaft und die Bedrohung der Menschenwürde vor Augen führt, verdient nach Auffassung der Jury die Auszeichnung mit dem Fritz Gerlich Preis.

Nach Abschluss der Preisverleihung konnte sich das interessierte und fachkundige Publikum bei Speisen und Getränken austauschen. Oder im idyllischen Garten der Allerheiligen-Hofkirche der Live-Band „Carla and The Great Balls of Fire“ (www.facebook.com/catgbof) lauschen.

Carla and The Great Balls of Fire. Foto: Andrea Pollak

Carla and The Great Balls of Fire. Foto: Andrea Pollak

Nina Sonnenberg und Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Foto: Andrea Pollak

Nina Sonnenberg und Erzbischof Reinhard Kardinal Marx.
Foto: Andrea Pollak

Transmediapreis, moderiert von Nina Sonnenberg und Bernhard Remmers, Journalistischer Direktor ifp. Foto: Andrea Pollak

Verena Buratti. Foto: Andrea Pollak

Verena Buratti.
Foto: Andrea Pollak

Transmediapreis, moderiert von Nina Sonnenberg und Bernhard Remmers, Journalistischer Direktor ifp. Foto: Andrea Pollak

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