Lokalredaktion.isarbote.de Das Isarnixen-Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!

www.donaubote.net

www.rheinbote.net

www.spreebote.net

www.alsterbote.net

Anzeigen

www.mini-muenchen.de
Harras Apotheke
www.blumen-jonas.de

Herzlich Willkommen bei Blumen-Jonas - Ihr kompetenter Partner für Blumen und Pflanzen!
Blumen-Jonas am Harras
Plinganserstraße 47 / Untergeschoss
81371 München
Tel. 0 89 - 76 53 58
blumen-jonas.de
blumenversand.de

MÜNCHNER NORDEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen und Bezirksausschüsse. Der Münchner Norden umfasst damit folgende Bezirke:
Maxvorstadt (3) / Schwabing-West (4) / Moosach (10) / Milbertshofen-Am Hart (11) / Schwabing-Freimann (12) / Feldmoching-Hasenbergl (24).

Seidlvilla_EurostarKLEINER_3

Fotografische Arbeiten von Noémie Stegmüller
„Panic Spaces – Dream Places“
in der Seidlvilla


Im Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung von Noémie Stegmüller stehen Ansichten in ungewöhnlicher Perspektive von urbanen Orten und Plätzen, die allen bekannt sind: leere Straßenkreuzungen, verlassene Parkplätze vor Einkaufscentern, das Oktoberfest-
Gelände außerhalb der Betriebszeiten. Noémie Stegmüller schafft mit besonderen fotografischen Techniken riesenformatige Pigmentdrucke, die sich im Spannungsfeld zwischen poetisch-ästhetischen und gesellschaftskritischen Aspekten bewegen. Zudem ist die Ausstellung ein etwas anderer Beitrag zum Wiesn-Jubiläum.

„Panic Spaces – Dream Places“ in der Seidlvilla
Fotografische Arbeiten von Noémie Stegmüller
Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, 80802 München.
Zu sehen vom 1. September bis 2. Oktober täglich (außer am Schließwochenende
25./26. 9.) von 12 bis 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Führung mit Künstlergespräch am Dienstag, 21. September um 18 Uhr.
Finissage am Mittwoch, 29. September um 19 Uhr.

stadtteilcheck_freimann7.5.2010 stadtteilcheck_freimann7.5.2010_2

Kinder testen ihren Stadtteil auf Barrierefreiheit
Freimann auf Herz und Rampen geprüft

Siebzehn Jugendliche der Hauptschule an der Situlistraße in Freimann testeten am
7. Mai zusammen mit dem Freizeittreff Freimann ihr Stadtviertel auf Barrierefreiheit. Unterstützt von einem Team aus Menschen mit und ohne Behinderung des Projekts „Auf Herz und Rampen prüfen“ des Kreisjugendring München-Stadt.

Ausgestattet mit Rollstühlen, Augenbinden, Simulationsbrillen und Blindenlangstöcken machten sie sich auf den Weg und stellten fest, dass der getestete Teil von Freimann in punkto Barrierefreiheit noch einiges aufzuholen hat. Oftmals sind die baulichen Hindernisse vermeintliche „Kleinigkeiten“, deren Fehlen jedoch für manche Menschen große Einschränkungen bedeutet. Zu solchen Hindernissen zählen zahlreiche Bordsteine, die entweder gar nicht abgesenkt sind – z.B. in der Heinrich-Geißler-Straße, oder komplett abgeflacht sind, so dass Blinde und Sehbeeinträchtigte den Unterschied von Gehweg und Straße mit dem Blindenlangstock nicht mehr ertasten können – z.B. in der Situlistraße an der Ecke Freisinger Landstraße. Ein Jugendlicher beschrieb dieses Erlebnis so: „Ich kann jetzt nicht Straße und Gehweg unterscheiden und das ist ganz schön blöd.“ Denn wäre der Jugendliche wirklich blind und ohne Begleitung unterwegs, würde er unverhofft auf der Straße stehen und die möglichen Folgen wären fatal.
Auch die Ampeln machten den Jugendlichen zu schaffen, denn keine der getesteten Anlagen verfügt über ein akustisch-taktiles Signal, welches Blinden am Geräusch und an der fühlbaren Markierung an der Unterseite des gelben Kästchens den Standort und die Ampelphase verrät. Sich alleinig auf das Gehör zu verlassen, wird an Kreuzungen wie der Heidemannstraße Ecke Freisinger Landstraße schwierig, denn beide Straßen sind sehr stark befahren. So nahmen auch einige der Teilnehmenden an dieser Stelle ihre Augenbinden ab, da es ihnen zu unheimlich wurde. Doch auch viele positive Erlebnisse konnten die Jugendlichen beim Stadtteilcheck in Freimann machen. So ist aus baulicher Hinsicht der U-Bahnhof Freimann exzellent, denn bei dem Neubau wurden wurde sowohl im oberen Geschoss als auch auf dem Bahnsteig ein Leitsystem für Blinde und Sehbeeinträchtigte eingebaut. Lediglich die Aufzüge sollen im Sommer recht oft defekt sein, da sich die Glasummantelung zu stark aufheizt und die Technik lahmlegt. Untereinander waren die Jugendlichen sehr engagiert und hilfsbereit, so dass schon mal ein/e Blinde/r von einem/r Rollstuhlfahrer/in geführt wurde. Ebenso sprang eine sehr hilfsbereite Anwohnerin ein, als eine Jugendliche bei Nieselregen und schiefem, unebenem Gehsteig in der Heinrich-Geißler-Straße die Kraft verließ und schob sie
ein langes Stück.
Begleitet hat den ersten Stadtteilcheck in Freimann Johannes Trischler, Kinder- und Jugendbeauftragter des BA 12, der auch selbst zum Blindenlangstock griff um zu erleben, wie es ist, als Blinder in Freimann unterwegs zu sein. Um die erlebten Missstände im öffentlichen Raum zu beheben und dadurch Veränderungen anzustoßen, werden diese an den BA 12 weitergegeben. Die Liste kann in Kürze auch auf der Homepage www.herzundrampen.de eingesehen werden. Organisiert werden die Stadtteilchecks vom Projekt „Auf Herz und Rampen prüfen“ des Kreisjugendring München-Stadt, welches – finanziert durch die LH München – Stadtteile in München auf ihre Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderung testet. Die „Stadtteiltester/innen“ sind dabei Kinder und Jugendliche aus Schulen und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, die selbst ausprobieren, wie es ist, mit einem Rollstuhl, blind oder sehbeeinträchtigt den Alltag zu meistern. Begleitet werden die Teilnehmenden dabei von einem Team aus Menschen mit und ohne Behinderungen. Bei Interesse an einem Stadtteilcheck können sich Münchner Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen an Marie-Luise Hess unter der Email-Adresse
herzundrampen@kjr-m.de wenden.

... zurück zu münchen lokal

 

www.kultbote.de

Das Forum für Vorstellungen, Besprechungen, Veranstaltungen aller Art rund ums Buch, CDs, DVDs, Soft-
ware, Bands, Museen und was sonst noch alles das Leben lebenswert macht.

>> mehr

Anzeigen

TrendOptic
TrendOptic
www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

>> mehr

www.flamenco-munich.dewww.flamenco-munich.dewww.flamenco-munich.de
Augenblick-Fotografie Sigi Müller

Gestatten:
Augenblick-Fotografie Sigi Müller
Industrie-Architektur-Presse-People-
Event-Werbe-Fotografie
Mühldorfstraße 28
81671 München
Tel. 089-49049669
Fax 089-49049668
augenblick-fotografie@t-online.de
www.augenblick-fotografie.com

www.bvdw.org