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Lokalredaktion.isarbote.de

MÜNCHNER NORDEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen und Bezirksausschüsse. Der Münchner Norden umfasst damit folgende Bezirke:
Maxvorstadt (3) / Schwabing-West (4) / Moosach (10) / Milbertshofen-Am Hart (11) / Schwabing-Freimann (12) / Feldmoching-Hasenbergl (24).

Seidlvilla_Rosemarie_Lieben

Montag, 4. März, 20 Uhr, in der Seidlvilla
Rosenmontagsball mit Fräulein Rosemarie & ihren Lieben

Rose Bihler Shah, im Hause besser bekannt als das bezaubernde Fräulein Rosemarie, singt sich und alle Gäste durch das Schlager-Repertoire der 1910er bis 50er Jahre, aufs Beste und nach Kräften von ihren Lieben begleitet: Alois Rottenaicher am Piano, Uli Kümpfel an Gitarre und Banjo, Dieter Winter mit Klarinette, Flöte und Saxofon sowie dem allerliebsten Christian Gegg am Kontrabass.

Rosen, Tulpen, Nelken, Geranien und Kakteen, Capri, Spanien, die Fidji-Inseln, der Himalaja und Balkonien, Donna Clara, die Fischerin vom Bodensee und ein Neandertaler – es gibt nicht viel, wer bzw. was nicht besungen wird und alles ist auch noch exzellent tanzbar!

Kostümierungen sind willkommen, aber keine Pflicht. Eintritt 10 Euro.


Dienstag, 26. Februar,
19.30 Uhr, Seidlvilla:
Dichter, Liebe


Die Lyrikerin, Romanautorin und Librettistin Andrea Heuser und der Komponist Moritz Eggert entfalten einen literarisch-musikalischen Resonanzraum, in dem sich Texte und Klänge berühren, Reibungen erzeugen und weiterschreiben. Heuser liest Gedichte aus ihrem neuen Zyklus „Dichter, Liebe“ ergänzt um Lieder aus Schumanns „Dichterliebe“ und Moritz Eggerts „Liebeslied“, im zweiten Teil des Abends werden Passagen aus Heusers unveröffentlichtem Roman
„Das Winkelhaus“ mit Stücken von Brecht/Weill kontrastiert. Eintritt 10/15 Euro.
Veranstalter: Bayern liest e.V.

Andrea Heuser.
Foto: juergen-bauer.com

Andrea Heuser. Foto: juergen-bauer.com

Seildvilla_verdichten

Ausstellung „verdichten“ in der Seidlvilla

Die Künstlerinnen Margret Lochner, Eva Schnitzer und Gabriele Stolz zeigen Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit. Lochner und Schnitzer vom Atelier 104 gestalten gemeinsame Bildkompositionen zu Gedichten von Stolz. Der Prozess der Verschränkung setzt sich fort, wenn Stolz Druckgrafiken überarbeitet, die im Atelier 104 entstanden sind. Mit unterschiedlichen Techniken, Materialien und Stilmitteln setzen die Künstlerinnen das Thema Verdichtung in vielfältigen Interpretationen um.

Die Papierarbeiten von Lochner zeigen Figuren, die in der Farbverdichtung fast verschwinden, in ihrer Serie „Passanten“ (Arbeiten auf Leinwand) hingegen scheinen sich Personen aus dem zartfarbigen Hintergrund herauszulösen. Bei den figürlichen Tuschezeichnungen von Schnitzer entsteht eine Verdichtung durch Konzentration auf das Essentielle von Körperhaltung und Bewegung, die die Künstlerin mit ihren Leinwandbildern in noch stärkere Abstraktion führt.

Stolz verwendet „Fundstücke“ unterschiedlicher Herkunft: Architekturpläne, Zeitungsausschnitte, eigene Radierungen und Arbeiten von Kolleg/innen werden zur Grundlage neuer Bilder, die mit Aquarell, Zeichnung und Montage die schier unendlichen Möglichkeiten der Überarbeitung eines Motivs zeigen.

Zur Ausstellung erscheint ein Gedichtband, aus dem Stolz bei der Eröffnung am 17. Januar und im Rahmen einer Matinee am 3. Februar lesen wird. „verdichten“ ist vom 18. Januar bis
28. Februar zu sehen, geöffnet täglich (außer 26./27. 1. sowie 23./24. 2.) von 12 bis 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München