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Regine Sixt, Yoshua Chmiel, Julia Klöckner, Karin Baumüller-Söder, Judith Epstein.
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Sunnyi Melles, Dirigent Tomer Adaddi, Regine Sixt, Karin Baumüller-Söder, Judith Epstein, Jana Vilensky

Sunnyi Melles, Dirigent Tomer Adaddi, Regine Sixt, Karin Baumüller-Söder, Judith Epstein, Jana Vilensky.

40. Jüdische Kulturtage München durch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner eröffnet

Seit 40 Jahren zählen die Jüdischen Kulturtage München, die jährlich von der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V. unter dem Vorsitz von Judith Epstein veranstaltet werden, zu den besonderen Höhepunkten des Münchner Kulturherbstes. Mit ihrem vielfältigen Jubiläumsprogramm geben sie bis Ende November Einblicke in die Vielfalt und den Reichtum der jüdischen Kultur und Tradition und setzen zugleich ein klares Zeichen der Verbundenheit und Solidarität mit dem jüdischen Leben in unserer Münchner Stadtgesellschaft sowie gegen Antisemitismus.

Zum feierlichen Jubiläumsfestakt unter dem Motto „Gemeinsam im Klang der Kultur“ am 29. Oktober im Cuvilliés-Theater der Münchner Residenz, das einen würdigen Rahmen für die bayrisch jüdische Freundschaft bot, begrüßte Judith Epstein, Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V.: „Die Jüdischen Kulturtage standen vor vierzig Jahren dafür, und sie stehen heute erst recht dafür: für Zusammenhalt, für Verantwortung, für das mutige Eintreten gegen Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung. Sie stehen für die Verteidigung von Freiheit und Menschenwürde. Wer jüdisches Leben schützt, verteidigt zugleich die Grundwerte unserer offenen, demokratischen Gesellschaft, die gemäß den Werten Aufrichtigkeit, Toleranz, Mut und Anstand lebt.“

Julia Klöckner, Präsidentin des Deutschen Bundestages, eröffnete die Kulturtage in München: „Musik, Kultur und die Freude am gemeinsamen Erleben gehören zu dem, was unser Leben lebenswert macht. Sie gehören seit Jahrhunderten zum jüdischen Leben, das eine beeindruckende Vielfalt an Musik, Literatur, Kunst und Traditionen hervorgebracht hat.“ und ergänzte: „‚Gemeinsam im Klang der Kultur‘ bedeutet, die Freiheit des anderen nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als Teil unserer eigenen Freiheit zu begreifen. Die Verteidigung jüdischen Lebens ist keine Aufgabe allein der jüdischen Gemeinschaft. Sie geht uns alle an.“

Dominik Krause, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München, der als Schirmherr des Jubiläumsfestaktes im Anschluss zu einem Cocktailempfang lud, kommentierte: „Es war ein total kurzweiliger Abend mit einem mitreißenden Programm. Ein Parforceritt durch die jüdische Musik. Ich finde, man sollte auch in den aktuell schweren Zeiten nicht die Lust aufs Frohsein verlieren. Die Jüdischen Kulturtage sind ein schönes Zeichen der Vielseitigkeit, sich von dieser Schwere zu lösen.“ Yehoshua Chmiel, Vizepräsident der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, betonte: „Das Motto dieser Kulturtage lautet ‚Gemeinsam im Klang der Kultur‘. Es erinnert uns an etwas Wichtiges. Ein gemeinsamer Klang entsteht nicht, wenn alle gleich klingen. Er entsteht, wenn unterschiedliche Stimmen hörbar sind und einander Raum lassen.“

Auch Georg Eisenreich, MdL, Staatsminister a. D., hielt ein Grußwort und Dr. Ludwig Spaenle, Staatsminister a. D. und Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, kam in Vertretung für Ministerpräsident Dr. Markus Söder: Die 40. Jüdischen Kulturtage München bieten ein sehr ambitioniertes künstlerisches Programm. Mit profilierten Vertreterinnen und Vertretern aus Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur wird auch über aktuelle Themen diskutiert, sei es die Erinnerung an die NS-Diktatur und die Shoa oder der Antisemitismus in den Medien. Damit zeigen die Kulturtage, dass jüdisches Leben und kulturelles Wirken nur mit einem umfassenden Kulturbegriff angemessen erfasst werden kann.“

Zu den Ehrengästen zählte auch Ministerpräsident Söders Ehefrau Karin Baumüller-Söder: „Ich freue mich sehr, heute wieder hier in München bei der Eröffnung der Jüdischen Kulturtage zu sein. Sie sind mir ein fester und wichtiger Termin. Die Jüdischen Kulturtage bereichern das kulturelle Leben in München und zeigen, dass jüdisches Leben in Bayern in der Mitte der Gesellschaft fest verankert ist.“

Aus dem konsularischen Korps waren mit dabei US-Generalkonsul Dr. James Miller, der ungarische Generalkonsul und Doyen des Konsularkorps in Bayern Gábor Tordai-Lejkó, der italienische Generalkonsul Fausto Panebianco sowie Silvia Berladski-Baruch, die stellvertretende Generalkonsulin des Staates Israel: „Die Jüdischen Kulturtage München machen seit nunmehr vier Jahrzehnten den Reichtum und die Vielfalt jüdischer Kultur für das Münchner Publikum sicht-, hör- und erlebbar. Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen, in denen jüdisches Leben auch in Deutschland durch den massiven Zuwachs von Antisemitismus bedroht wird, senden die Jüdischen Kulturtage eine klare Botschaft aus: Jüdische Kultur ist ein fester Bestandteil und eine Bereicherung für die Kulturlandschaft Münchens.“ Auch wieder mit dabei Barbados Honorarkonsulin und Unternehmerin Regine Sixt, die eine großartige Unterstützerin und Freundin jüdischen Lebens ist.

Mit einem musikalisch-literarischen Programm stand der Abend ganz im Zeichen des Jubiläums. Der gefeierte Kantor Chaim Stern, der extra aus Toronto anreiste, und das Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung des israelischen Stardirigenten Tomer Adaddi brillierten in ihrem Konzert „Von Jerusalem bis München“ mit jüdischen und chassidischen Melodien. Standing Ovations gab es für das „Halleluja“-Duett mit der Münchner Sängerin Laila Nöth. Ideengeberin und Initiatorin dieses Konzerts war Jana Vilensky, Direktorin der Abteilung für die deutschsprachigen Länder, Jerusalem Foundation: „Seit ihrer Gründung durch Teddy Kollek steht die Jerusalem Foundation für Begegnung und Dialog. Gestern Abend hat Kantor Chaim Stern gemeinsam mit dem Münchner Rundfunkorchester auf Jiddisch, Hebräisch und Englisch gesungen und damit die ganze Vielfalt jüdischer Musik auf die Bühne gebracht. Dass so viele Münchnerinnen und Münchner aus der ganzen Stadtgesellschaft dabei waren, zeigt, warum wir an der Seite der Jüdischen Kulturtage stehen: Kultur öffnet Türen und schafft Nähe, gerade in bewegten Zeiten.“

Zum Ausklang bereicherte die Schauspielerin Sunnyi Melles, die gerade mit dem Nestroy-Theaterpreis ausgezeichnet wurde, den Festakt mit einer literarischen Lesung. Gil Bachrach, Vorstandsmitglied der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V., führte professionell und humorvoll durch den Abend und begrüßte seine Vorstandskollegen Steffi Czerny. Staatsministerin a. D. Dr. Beate Merk, Theresa Dzbera Gräfin Moy, Dr. Bernd Fluck.

Unter den über 500 Eröffnungsgästen waren Herzog Franz von Bayern mit Thomas Greinwald, Prinz Ludwig und Prinzessin Sophie-Alexandra von Bayern, Herzogin Elizabeth in Bayern, die Holocaust-Zeitzeugin Dr. med. Eva Umlauf, Münchens Zweite Bürgermeisterin Mona Fuchs, , Kulturreferent Marek Wiechers, Rabbinerkonferenz-Generalsekretär Gadi Gronich, Prof. Dr. C. Bernd Sucher, Vorstandsvorsitzender und Gemeinderat der Liberalen Jüdischen Gemeinde München e. V. und Udo Hahn, Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing. Aus der Kultur, dem Showbiz und den Medien zählten Sängerin Katja Ebstein, die Schauspieler Rufus Beck, Axel Milberg, Götz Otto und Monika Peitsch, Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz, BR-Intendantin Dr. Katja Wildermuth, Patricia Riekel und Christiane Prinzessin zu Salm-Salm zu den Gästen. Aus Wirtschaft und Gesellschaft standen unter anderem, Romy und Harry Habermann, Volker und Irina Hofmann, Dr. Timm Golücke , Dr. Nicolas Peter sowie Ulrich Graf und Katrin Gräfin Goëss-Enzenberg, Alexandra Gräfin von Arnim, Marco Tucci, Linda und Michael Staudinger und Karin Holler auf der Gästeliste und aus der Kunstszene Künstlerin Pia Maria Raeder, die bereits florale Inszenierungen für das Pariser Modehaus Dior verantwortet, Kunst-Manger Leeor Engländer, Prof. Dr. Bernhart Schwenk, Pinakothek der Moderne, und Kuratorin Isabel Bernheimer mit Künstler Jan Kuck.

Zu den weiteren Highlights der 40. Jüdischen Kulturtage zählen:
- Am 10. November zeigt die Hochschule für Fernsehen und Film München den Film „Block 10“ mit anschließendem Artist Talk. Mit der Holocaust-Überlebenden Dr. med. Eva Umlauf, Produzentin und Autorin Dr. Alice Brauner sowie Regisseur Marcus O. Rosenmüller widmet sich der Abend der Geschichte der Frauen, die im Konzentrationslager Auschwitz Opfer medizinischer Experimente wurden.
- Am 15. November steht im Literaturhaus München der Kulturtage-Talk „Antisemitismus in den Medien“ auf dem Programm. Gil Bachrach diskutiert mit Philipp Peyman Engel, Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen, Sascha Chaimowicz, Chefredakteur des ZEITmagazins, Dorothea Schupelius, stellvertretende Politikchefin von WELT TV, und Journalist Jan Fleischhauer über antisemitische Narrative und die Verantwortung der Medien.
- Am 22. November eröffnet in der Pinakothek der Moderne der DENKRAUM DEUTSCHLAND 2026 die Ausstellung „TABU. Kunst, Gesellschaft und Verdrängung“. Mit Beiträgen von 20 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Jan Kuck, widmet sie sich gesellschaftlichen Tabuthemen und lädt zum Dialog ein. Die Ausstellung läuft bis zum 13. Dezember 2026.
- Am 24. November verbindet die „Klangreise zwischen Erinnerung und Zukunft“ im Gasteig HP8 Musik und Literatur. Die Bratschistin Christina Biwank und die Pianistin Anne Schätz interpretieren Werke jüdischer Komponistinnen aus zwei Jahrhunderten. Prof. Dr. C. Bernd Sucher liest aus seinem Buch „Rahels Reise“.

Sowie eine Kooperation mit den Münchner Kammerspielen zu den Stücken Play Auerbach! Eine Münchner Erinnerungsrevue von Avishai Milstein, Rabbithole: Ein Triptychon zum NS-Unrecht von Martin Valdés-Stauber sowie (Münchner) Verkehr: Eine choreografische Versuchsanordnung nach Valeska Gert von Marie Schleef. Detailinformationen zu den Programmpunkten der 40. Jüdischen Kulturtage München unter www.juedischekulturmuenchen.de.


Cheyenne Pahde, Max von der Groeben, Brigitte Hobmeier, Reinhold Messner, Diane Messner. Foto: Johann Sturz

Cheyenne Pahde, Max von der Groeben, Brigitte Hobmeier, Reinhold Messner, Diane Messner. Foto: Johann Sturz

Eisberge, Gletscher und zahlreiche Prominente
Arktis und Antarktis und mitten in München

Von Andrea Vodermayr
Eisberge, Gletscher und zahlreiche Prominente – und das mitten in München! Am Mittwochabend wurde, nur zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung, die Weltpremiere von „Polarwelten – Die immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“ gefeiert. Zwei der faszinierendsten und zugleich verletzlichsten Regionen unseres Planeten stehen im Zentrum dieses neuen und zukunftsweisenden Ausstellungsformats, das in der Event-Location „Pineapple Cube“ in der Münchner Arnulfstraße, eingezogen ist: Arktis und Antarktis.

Gastgeber und Produzent Oliver Forster, der CEO von „COFO Entertainment“, konnte zur Weltpremiere der aufwendigen Eigenproduktion auch zahlreiche Prominente begrüßen. Zu den geladenen VIP-Gästen zählten u.a. Bergsteiger und Umweltaktivist Reinhold Messner mit Frau Diane, Nachrichtensprecher Jan Hofer, die Schauspieler Max von der Groeben, Friedrich Mücke, Waldemar Kobus und Philipp Moog und die Schauspielerinnen Brigitte Hobmeier, Cheyenne Pahde, Saskia Vester, Carin C. Tietze und Lena Meckel. Zudem feierten die Moderatorin Karolin Kandler, Regisseurin Heidi Kranz sowie Charlotte Gräfin von Oeynhausen mit ihrem Partner, dem Mount Everest-Besteiger und Antarktis-Explorer Alexander Freiherr von Cramm, die glanzvolle Eröffnung im ewigen Eis.

Im Blitzlichtgewitter des Abends: Bergsteiger-Legende und Umweltaktivist Reinhold Messner! Er ist ein seltener Gast auf dem Society-Parkett, kam aber eigens mit seiner Ehefrau Diane Messner: „Ich finde, dass die Ausstellung für Schüler ideal ist, um bei einem Rundgang einen ersten Eindruck zu bekommen. Wenn man wie ich monatelang in der Antarktis unterwegs war – ich war 92 Tage –, weiß man: Das ist noch einmal eine ganz andere Dimension, eine Welt für sich. Aber das hier ist ein wunderbarer Einblick für München.“

Ebenfalls unter den staunenden Gästen: Nachrichtensprecher Jan Hofer, der für dieses eisige Spektakel extra aus seiner Wahlheimat Mallorca anreiste: „Ich war ja selbst schon am Südpol“, erinnerte er sich beim Anblick der Projektionen. „Das ist 20 Jahre her. Die Eisberge, durch die wir gefahren sind, waren unglaublich. Ich weiß aber auch, dass es dort heute nicht mehr so aussieht wie damals. Wir können die Zeit zwar nicht zurückdrehen, aber wir sollten sie anhalten!“ Gefragt nach seinem persönlichen Beitrag zum Umweltschutz, verriet Jan Hofer: „Ich fliege und fahre Auto – Dinge, die man eben machen muss oder will. Aber ich mache schon eine ganze Menge: Wir vermeiden Müll und Plastik und essen sehr viele Produkte aus der Heimat.“

Für echtes Premieren-Fieber sorgte auch Schauspiel-Star Max von der Groeben, der Neuland betrat: „Großartig und sehr beeindruckend“, lobte er. „Ich fahre immer an die Nordsee, war aber noch nie in den Polarregionen. Da ist auf alle Fälle noch Luft nach oben, was den Norden angeht. Aber hier wird einem dieser entfernte Lebensraum auf wunderschöne Art nahegebracht.“

Oliver Forster, der Kopf und Geschäftsführer von „COFO Entertainment“, begrüßte die Gäste: „Mit „Polarwelten“ wollen wir Wissenschaft emotional erlebbar machen und zeigen, wie eng die Polarregionen mit unserem Leben und unserer Zukunft verbunden sind“. Seine Vision: Ein bildstarkes Naturerlebnis, das die Menschen fasziniert, fundiert informiert und gleichzeitig zum Nachdenken anregt – zugänglich für alle Generationen, vom Schulkind bis zum Erwachsenen. Und vor allem möchte er zum Nachdenken und einem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur anregen, damit diese auch für die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt!

Dass die „Polarwelten“ ein generationenübergreifendes Familienerlebnis sind, bewies Schauspiel-Liebling Brigitte Hobmeier. Sie brachte ihren neunjährigen Sohn Anton Hobmeier mit – und hatte Mühe, den Nachwuchs wieder nach Hause zu bewegen: „Eine gelungene Ausstellung ist es dann, wenn man sein Kind nicht mehr herausbekommt“, meinte sie schmunzelnd. „Und das war heute der Fall! Letztens im Museum hieß es schon nach fünf Minuten: ‚Können wir gehen?‘ Heute war das definitiv nicht der Fall – und wir kommen bestimmt wieder! Meine Mama hatte immer den Wunsch nach einer Polarexpedition mit dem Eisbrecher. Seit heute ist das auch mein Traum.“

Auch Schauspiel-Zwilling Cheyenne Pahde war verzaubert: „Eine superschöne Ausstellung und eine echte Bereicherung für München. Und nicht nur für Kinder, sondern auch perfekt für Erwachsene geeignet.“ Fashion-Expertin Jeannette Graf kam mit ihrem Mann Stefan Graf und gestand schmunzelnd: „Ich bin eine absolute Frostbeule, im echten Leben würde man mich niemals zu einer Reise in die Polarregionen bewegen! Ich reise lieber in den Süden. Umso glücklicher bin ich, diese faszinierende Welt hier erleben zu dürfen. Man sieht dank dieser Ausstellung, wie wunderschön unsere Welt ist – das wäre mir sonst komplett verborgen geblieben.“

Schauspielerin Lena Meckel hatte ihren kleinen Sohn Lenny Meckel (2) dabei und zog ein durchweg positives Fazit: „Textsicher beim Lesen ist mein Sohn natürlich noch nicht, aber die bewegten Animationen fand er gut“, schmunzelte sie. „Die Ausstellung kann man also auch mit kleinen Kindern absolut empfehlen! Ob die Polarregion mein nächstes Reiseziel wird? Mit Kind ist es wohl zu kalt, aber grundsätzlich hätte ich nichts dagegen. Man bekommt hier richtig Lust darauf.“

Ehrfürchtig zeigte sich Schauspielerin Carin C. Tietze: „Ich hatte von dieser Ausstellung in der Zeitung gelesen und wusste sofort: Da muss ich hin! Die Landschaft fasziniert mich total. Eigentlich ist das ein Gebiet, wo der Mensch – außer Forschern – meiner Meinung nach nicht hinsollte. Diese Ausstellung ist aber die perfekte Möglichkeit für einen Besuch, ohne die Umwelt zu zerstören. Ich fühle mich heute wie ein Kind.“ Ihre Kollegin Saskia Vester geriet ebenfalls ins Schwärmen: „Das Nördlichste bei mir war bisher Island, und das war schon sehr faszinierend. Für die Nordregionen und dieses magische Licht bin ich absolut zu haben.“

Schauspieler Friedrich Mücke gab zu: „Mir liegt die Kälte, auch wenn es bislang mit der Familie meist nach Italien in den Urlaub ging. Der Norden steht jetzt ganz oben auf meiner Liste!“ Für den perfekten wissenschaftlichen und künstlerischen Tiefgang des Abends sorgten zudem hochkarätige Expertinnen: Darunter die international preisgekrönte Designerin Leigh Sachwitz, Greenpeace-Meeresbiologin Dr. Sandra Schöttner sowie Prof. Dr. Birgit Sattler (Universität Innsbruck / Vizedirektorin des Österreichischen Polarinstitutes), die als eine der profiliertesten Polar-Wissenschaftlerinnen weltweit gilt.

Auch Alexander Freiherr von Cramm kennt die Region aus eigener Erfahrung. Er kam in Begleitung seiner Partnerin Charlotte Gräfin von Oeynhausen und schwärmte: „Ich war vor drei Jahren in der Antarktis.“ Für den Mount Everest-Besteiger und Antarktis-Explorer ist die Faszination der Polarregionen leicht zu erklären: „Diese Naturschönheit und diese Weite, das ist es, was mich fasziniert. Deswegen freue ich mich riesig über die Ausstellung. Die Fotos, die Impressionen – einfach klasse!“

Das absolute Highlight für die Gäste war der großdimensionierte, immersive 360°-Erlebnisraum, der das Herzstück der „Polarwelten“ bildet. In einer rund 25-minütigen, lückenlosen Inszenierung verschmelzen monumentale Bildwelten, modernste Hochleistungs-Projektionstechnik und ein hochauflösendes Raumklangkonzept mit authentischen Naturgeräuschen zu einer audiovisuellen Einheit. Die Besucher tauchen dort virtuell in die Tiefen des Polarmeers ein, passieren majestätisch vorbeiziehende Gletscher und erleben die Tierwelt in ihrer natürlichen Umgebung.

Und auch der gute Zweck kam nicht zu kurz: Vor Ort gab es eine Spendenbox für die „Deep Arctic Expedition“ von Greenpeace. Bei diesem zukunftsweisenden Projekt dringen führende Wissenschaftler in die bislang weitgehend unerforschte arktische Tiefsee in bis zu 3.000 Metern Tiefe vor. Ziel ist es, diese unberührten Lebensräume wissenschaftlich zu dokumentieren und sie rechtzeitig vor den drohenden Zerstörungen durch den kommerziellen Tiefseebergbau zu schützen. Das Besondere: Sämtliche generierten Spendeneinnahmen werden von den Ausstellungsmachern am Ende der Laufzeit verdoppelt und fließen zu 100 Prozent direkt in das Schutzprojekt.

Oliver Forster von COFO Entertainment hat sich in den vergangenen Jahren weit über klassische Konzerte und Shows hinaus einen Namen als Pionier für das Konzept „Kunst und Wissenschaft als Erlebnis“ gemacht. Sein Gespür für den kulturellen Zeitgeist bewies Forster eindrucksvoll mit den von ihm produzierten Blockbuster-Ausstellungen über den Street-Art-Superstar Banksy. Formate wie „The Mystery of Banksy – A Genius Mind“ und „House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“ avancierten unter seiner Leitung zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte. Sie gastierten an mittlerweile 41 Standorten in zwölf Ländern und lockten mehr als vier Millionen Besucher an. Allein in München zog das von ihm initiierte „House of Banksy“ am Stachus im Jahr 2024 rund 200.000 Menschen an. Mit seinen "Polarwelten" schlägt Oliver Forster nun ein neues, ambitioniertes Kapitel auf. Und nicht nur die Münchner dürfen sich freuen. Ein zweites, identisches Set der Ausstellung wird kurz darauf, ab dem 27. November 2026, parallel in Köln zu sehen sein. Tickets für München und Köln sind unter www.polar-welten.de erhältlich.
Außerdem in München dabei: Fotograf und Künstler Simon Lohmeyer, Nightlife-Experte Michi Kern (Inhaber „Pineapple Park“), Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz mit Tochter Stephanie Freifrau von Luttitz, Immobilien-Unternehmer Ralf Büschl, Moritz Freiherr von Crailsheim mit Frau Isabelle, Schauspieler Nick Wilder mit Frau Christine Mayn, u.v.m.


Olga Löffler, Daniela Giller, Sahar Essmann, Nathalie Ziegler. Foto: API/Vivi Simon

Olga Löffler, Daniela Giller, Sahar Essmann, Nathalie Ziegler. Foto: API/Vivi Simon

Münchens neuer Interior-Hotspot:
„Sophia Lauton 360° Crafted“

Von Andrea Vodermayr
Ein glanzvoller Abend ganz im Zeichen von Luxus, Design und Handwerk! Sophia Lauton lud zur feierlichen Eröffnung ihres brandneuen, vergrößerten Showrooms, der vom Max-Weber-Platz an eine der elegantesten Adressen der Stadt gezogen ist: ins historische Ludwigpalais in der Ludwigstraße 10. Das Opening von „Sophia Lauton 360° Crafted“ wurde an diesem Abend groß gefeiert.

Zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Kunst, Design und Society folgten der Einladung, um die neuen, imposanten Räumlichkeiten zu bewundern. Sahar Essmann, die Geschäftsführerin, konnte unter anderem Viktoria Lauterbach (Ehefrau von Heiner Lauterbach), Textilunternehmer Dr. Daniel Terberger (Vorstandsvorsitzenden der KATAG AG, Ehemann von Elisabeth Herzogin in Bayern), Galeristin Sarah Kronsbein, Moderatorin und Künstlerin Anja Gräfin von Keyserlingk, Alexander Entov (GF „Breuninger“) sowie Sanjiv Singh (Managing Director „Ingolstadt Village“) begrüßen.

Mit dem Umzug schlägt das Design-Studio ein neues Kapitel auf: „Wir vergrößern unseren Showroom und machen Raum für alles, was uns ausmacht – echtes Handwerk, individuelle Gestaltung, besondere Materialien und Interior, das mit Persönlichkeit entsteht. Ein Ort, der kaum besser zu uns passen könnte“, freute sich Sahar Essmann. Das historische Ensemble (200 qm) geht auf Entwürfe von Leo von Klenze zurück, Hofarchitekten König Ludwig des I. Der sogenannte Haslauer-Block wurde ab 1827 errichtet und erhielt seine bis heute prägende, von italienischen Renaissance-Palazzi inspirierte Fassade.

Viktoria Lauterbach war an der richtigen Adresse: „Was nicht alle wissen: Ich backe und koche nicht nur gerne, sondern ich liebe es auch einzurichten. Ich könnte immer wieder die Räume bei uns zu Hause neugestalten.“ Mit Sahar Essmann verbindet sie und ihren Mann Heiner Lauterbach ein gemeinsames Projekt bei ihrer digitalen Lernplattform „Meet your master next generation“, wie sie erzählte: „Dabei geht es um Ausbildungsberufe. Wir wollen zu allen 324 Ausbildungsberufen, die wir in Deutschland haben, kurze Videos erstellen. Wir beginnen nächste Woche mit einem Dreh bei Sophia Lauton und visualisieren den Beruf des Raumausstatters. Der Nachwuchs ist oft überfordert, die passende Ausbildung zu finden. Wir wollen zeigen, welche Facetten der Beruf hat. Wir freuen uns über jedes Unternehmen, das uns unterstützt, und Sahar macht den Anfang.“

Viktoria Lauterbach zeigte sich vom Opening begeistert: „Ich interessiere mich vor allem für Tapeten und verändere zu Hause immer wieder etwas. Hier bekommt man wunderbare Interieur-Ideen. Auch die Böden sind großartig. Wenn ich nach Hause gehe, werde ich gleich schauen, wo ich als nächstes etwas umgestalte“, meinte sie. „Ich liebe auch jede Form der Kunst und finde es immer wunderbar, Künstler zu unterstützen.“ Auf die Frage, wer daheim das Zepter bei der Einrichtung in der Hand hält, sie oder ihr Mann, verriet sie schmunzelnd: „Bei der Einrichtung bin meistens ich federführend. Heiner sagt dann, ob es ihm gefällt oder nicht.“

Sahar Essmann freute sich über den enormen Andrang: „Wir haben heute für das Opening 150 Gäste, obwohl wir ursprünglich nur mit 30 oder 40 geplant hatten – die Resonanz ist einfach wunderbar. Das Haus hier hat aber einfach so viel Charme. Wir sehen diesen neuen Showroom als eine echte Begegnungsstätte von Künstlern und Designern. Wir möchten hier eine besondere Auswahl an Marken, Materialien, Kunst und Manufaktur zeigen und damit einen Einblick geben, wofür wir stehen und was in Zukunft noch kommen wird. Wir setzen hier stark auf Marken wie zum Beispiel Walter Knoll – ein Familienunternehmen, das es bereits seit Jahrzehnten gibt. Dort stehen Qualität und echtes Handwerk an oberster Stelle – genau die gleiche Philosophie, die wir auch in unseren eigenen Werkstätten in Markt Schwaben leben.“ Für sie war der Abend mit vielen Emotionen verbunden: „Ich bin damals selbst als Kundin zu Sophia Lauton gekommen“, erinnerte sie sich. „Ich hatte mit meinem Mann ein Haus gekauft und wir wollten es schön machen. Das Team hat damals alles komplett umgesetzt – vom Arbeitszimmer, Schlafzimmer und Wohnzimmer bis hin zur Außenfassade. So wurde ich von der Kundin zur Mitarbeiterin und schließlich zur Geschäftsführerin.“ In der Ausstellung sind neben Walter Knoll auch namhafte Künstler wie Felix Eckardt und Iris Marisa Neuner vertreten: „Unser Konzept ist in München einzigartig, das gibt es so kein zweites Mal“, betonte Sahar Essmann.

„Ich habe selbst mit Interieur Design angefangen und es ist nach wie vor meine große Leidenschaft. Was ich sehr, sehr schön finde, ist, dass in der heutigen Zeit noch jemand den Mut hat, so etwas zu realisieren“, lobte Galeristin Sarah Kronsbein. „Mit diesem Showroom kommt wieder echtes Leben in die Stadt und wir sehen etwas Wunderschönes: neue Designs und neue Interior-Gedanken. Für München ist das eine absolute Bereicherung.“ Fashion-Expertin Olga Löffler wäre am liebsten gleich eingezogen: „Es ist wunderschön hier! Mich faszinieren auf jeden Fall diese Farben und die Erkenntnis, dass man beim Einrichten einfach mutig sein und mit Farben spielen kann. Ich selbst bin zu Hause eher in Pastelltönen eingerichtet, aber mir fehlen noch ein paar mutige Farbtupfer. Ich komme sicher wieder!“

Alexander Entov (Geschäftsführer von „Breuninger“ München) durfte nicht fehlen: „Mode und Interieur passen immer gut zusammen. Wir sind selbst immer auf der Suche nach neuen Inspirationen für den Ladenbau.“ Ob ein Laden schön eingerichtet ist, macht seiner Meinung nach definitiv einen Unterschied: „Es hat eine enorme Auswirkung auf das Wohlbefinden. Je schöner ein Geschäft gebaut und gestaltet ist, desto lieber verweilen und kaufen die Leute.“ Anja Gräfin von Keyserlingk war gut aufgehoben: „Ich liebe Kunst und war sehr gespannt auf diese neue Adresse.“ Sanjiv Singh („Ingolstadt Village“) lobte: „Es ist großartig, was hier handwerklich stattfindet, Man bekommt hier echte Qualität und tolles Design, und das mitten in der City.“ Auch Textilunternehmer Dr. Daniel Terberger ließ sich das Opening nicht entgehen: „Ich hatte einige berufliche Termine in der Stadt und habe sie extra so gelegt, weil ich wusste, dass dieses Opening stattfindet. Das ist heute die angedachte Belohnung, da ich Spaß an dem heutigen Thema habe: Mode und Design, das gehört einfach zusammen.“

„Burda“-Anwalt und persönlicher Vertrauter von Dr. Hubert Burda Johannes Berlinger betonte die Wichtigkeit schönen Wohnens: „Wir verbringen mindestens 50 Prozent unserer Zeit in den eigenen vier Wänden. Wenn wir uns zu Hause wohlfühlen, wirkt das wie ein positiver Multiplikator für das ganze Leben.“ Jüngster Coup der Lautons: die Neugestaltung des Münchner Restaurants „Pageou“ von Spitzenkoch Ali
Güngörmüş. Initiiert wurde die Zusammenarbeit von PR-Expertin Daniela Giller („Magari International“), die mit Ali Güngörmüş eine langjährige persönliche Freundschaft verbindet und die beiden kreativen Partner gezielt zusammenführte. Auch das exklusive Opening wurde von Daniela Giller konzipiert und orchestriert. Für die kulinarische Begleitung des Abends zeichnete das Team des renommierten TV-Kochs verantwortlich. Bei Drinks und kulinarischen Köstlichkeiten feierten die Gäste bis in die späten Abendstunden – darunter u.a. Noro Hoferer (CEO „Strenesse“), PR-Lady Annette Zierer, Maximilian Perez („Rid Stiftung“) und Nathalie Ziegler.


Michaela Aschberger, Gina Drewalowski und Helena Drewalowski, Alexandra Polzin

Michaela Aschberger, Gina Drewalowski und Helena Drewalowski, Alexandra Polzin.
Foto: Manuel Tilgner/API

Erfolgsgeschichten von Frauen für Frauen
„Belladonna Award“ in München

Von
Andrea Vodermayr
Sie ist gerade erst 61 Jahre alt geworden und beweist der Welt jeden Tag, dass Attraktivität, Erfolg und Stil kein Ablaufdatum kennen: Best-Ager-Model und Millionen-Influencerin Gina Drewalowski stand beim diesjährigen „Belladonna Award“ in München im Rampenlicht. Nachdem sie im Vorjahr genau an ihrem 60. Geburtstag bei der legendären „L’Oréal“-Show in Paris an der Seite von Weltstars wie Heidi Klum, Eva Longoria und Jane Fonda den Catwalk eroberte, durfte sie nun im Rahmen einer feierlichen Gala im Bankhaus „Donner & Reuschel“ in München die begehrte Auszeichnung entgegennehmen.

Der Preis wird alljährlich von Netzwerkerin Michaela Aschberger (Gründerin des Frauennetzwerkes „Belladonna“) verliehen, um Frauen für ihre außergewöhnlichen Erfolgsgeschichten und den Mut zur Neuerfindung zu ehren. Zu den geladenen Gästen des Abends zählten zahlreiche prominente Powerfrauen, darunter u.a. die Moderatorinnen Karen Webb, Alexandra Polzin und Sabine Piller, Designerin Sonja Kiefer, Wiesnwirtin und Gastronomin Franziska Reichert, Schauspielerin Manuela Denz, Kaffeekönigin Marianne Wille („Dallmayr“), Schmuckdesignerin. Casha Kellermann und Unternehmerin Annette Schnell. Auch die Männer zeigten Präsenz, allen voran Julian Rautenberg (Leiter Private Banking bei „Donner & Reuschel“), aber auch Gina Drewalowski’s Ehemann Wolfgang Drewalowski (langjähriger Geschäftsführer von „Brax“) oder auch Malte Wiedemeyer (Hotel „L’Opera“). Und das, obwohl es an diesem Abend Konkurrenz in Sachen Fußball gab. „DAS HIER ist heute die Champions-League“, brachte es Hausherr Julian Rautenberg auf den Punkt.

„Diese Auszeichnung würdigt seit 2019 herausragende Persönlichkeiten, deren Wirken weit über das Sichtbare hinausstrahlt – Frauen, die mit Haltung und Mut Spuren hinterlassen, Orientierung geben und als Role Models unserer Zeit wirken“, so Gastgeberin Michaela Aschberger. Sie fand in ihrer Rede bewegende Worte für die frischgebackene Preisträgerin: „Nach Uschi Glas, Jutta Speidel, Annette Weber und Tijen Onaran ehren wir dieses Jahr Gina Drewalowski mit dem Belladonna Award für ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte von Neuerfindung und Sichtbarkeit. Mit mehr als 1,1 Millionen Followern hat Gina Drewalowski innerhalb von zwei Jahren eine riesige Community aufgebaut. Sie lief bei der legendären „L’Oréal“-Show in Paris neben Jane Fonda über den Catwalk und zeigt damit eindrucksvoll, dass Sichtbarkeit kein Alter kennt und es nie zu spät ist, groß zu denken und sich mutig zu zeigen. Was ich zudem großartig finde, ist der Aspekt, dass ihre Tochter als ihre Managerin fungiert. Man kennt es meist nur andersherum – dass die Mutter die Tochter managt. Ein außergewöhnliches Familienunternehmen also.“

Ein besonderer und hochemotionaler Moment des Abends war die Laudatio: Diese wurde von Gina Drewalowskis Tochter Helena (kam mit ihrem Partner David Oswald) gehalten, die sehr persönliche Worte für ihre Mutter fand. Zu Tränen gerührt nahm ihre Mutter den Award entgegen und widmete den Awards unter Tränen ihren Eltern. Ihr Vater sei leider schon verstorben, aber ihre Mutter ein nach wie vor sehr wichtiger Teil ihres Lebens, der sie sehr viel zu verdanken habe, da sie diese in ihren wilden Jugendzeiten immer machen ließ und ihr so Selbstvertrauen schenkte: „Auch als ich einmal auf sechsmonatige Weltreise ging und sie sechs Monate lang nichts von mir gehört hatte, hat sie immer an mich geglaubt.“

Die Preisträgerin zeigte sich sichtlich gerührt über die Rede, die Auszeichnung und den donnernden Applaus der Gäste, war es schließlich ihr erster Preis, den sie in Händen halten durfte: „Ich weiß es noch ganz genau: Ich war auf der „Kinderherzen Stiftung Charity Gala“ in München, als Michaela Aschberger plötzlich auf mich zukam, mich umarmte und fragte, ob ich den „Belladonna Award“ annehmen möchte. Ich war in diesem Moment tatsächlich sprachlos, und das passiert mir nicht oft. Ich habe mich riesig gefreut. Der „Belladonna Award“ steht für genau die Werte, die mich auf meinem Weg getragen haben: Frauen, die einander stärken, statt sich zu vergleichen. Und der Mut, den eigenen Weg zu gehen, auch wenn er spät beginnt. Für mich ist diese Auszeichnung nicht nur eine Anerkennung meiner Geschichte, sondern eine Botschaft an alle Frauen: Es gibt kein Alter, ab dem man aufhören muss, Neues zu wagen. Wenn meine Geschichte auch nur eine Frau ermutigt, sich wieder etwas zuzutrauen, dann hat sie ihren Zweck erfüllt“, so Gina Drewalowski.

Sie betonte dann auch die Bedeutung von Frauennetzwerken wie „Belladonna“: „Sie sind sehr wichtig, weil Sichtbarkeit nicht von allein entsteht. Frauen haben so viel zu erzählen: Erfahrungen, Brüche, Neuanfänge. Aber viel zu oft fehlt diesen Geschichten die Bühne. Gerade Frauen jenseits der 50 werden in unserer Gesellschaft noch immer übersehen. Dabei ist das oft die Lebensphase, in der wir erst richtig wissen, wer wir sind und was wir wollen. Mit jedem Jahr wächst nicht nur die Erfahrung, sondern auch die Freiheit, niemandem mehr etwas beweisen zu müssen. Ich bin überzeugt: Der Erfolg einer anderen Frau nimmt uns nichts weg. Er zeigt uns, was möglich ist. Netzwerke wie „Belladonna“ machen genau das sichtbar, und deshalb brauchen wir sie.“

Durch das Programm des Abends führte Moderatorin Alexandra Polzin: „Ich bin mit Michaela Aschberger eng befreundet und wenn ich es einrichten kann, immer gerne dabei. Sie beweist mit diesem Award und generell mit ihrem Netzwerk „Belladonna“, dass sich Weiblichkeit, Stil und Business wunderbar vereinbaren lassen. Von einer kleinen Kontaktgruppe hat sich Belladonna zu einem großartigen Frauennetzwerk mit großer Strahlkraft entwickelt.“

Im Talk sprach Michaela Aschberger mit der Preisträgerin über ihren späten, rasanten Weg in die Social Media-Welt. Gina Drewalowski, die erst mit 58 Jahren den Schritt ins Rampenlicht wagte, hatte wertvolle Ratschläge parat: „Warten Sie nicht auf den perfekten Moment! Den gibt es nicht! Ich hätte mir mit 58 auch hundert Gründe einfallen lassen können, warum es zu spät ist. Aber am Ende bereut man selten das, was man versucht hat, sondern das, was man nie gewagt hat. Mein Rat: Fangen Sie klein an, aber fangen Sie an. Holen Sie sich Menschen an die Seite, die an Sie glauben. Und hören Sie auf, sich zu fragen, was andere denken könnten. Die meisten sind ohnehin viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt.“

Angesprochen auf die Zusammenarbeit im Mutter-Tochter-Gespann und ob beide immer einer Meinung wären, verriet die Preisträgerin zudem schmunzelnd: „Natürlich nicht! Wir sind zwei starke Persönlichkeiten mit eigenem Kopf, und genau das macht uns gut. Die Rollen sind klar verteilt. Bei Management und Verhandlungen ist Helena der Boss, und da vertraue ich ihr hundertprozentig. Sie hat ein feines Gespür für Marken, Menschen und Möglichkeiten und ist oft konsequenter als ich. In strategischer Hinsicht habe ich den Hut auf, aber Helena ist meine wichtigste Sparringspartnerin. Wohin wir gehen, entscheiden wir gemeinsam. Und ja, die Mama kommt manchmal durch. Aber im Beruf bin ich eben nicht nur ihre Mutter, sondern ihre Geschäftspartnerin. Wir diskutieren, wir lachen viel, wir sind nicht immer einer Meinung. Am Ende ziehen wir an einem Strang und können uns blind aufeinander verlassen.“ Modisch liegen beide auf einer Wellenlänge, denn beide trugen traumhafte Roben von „Talbot Runhof“, wie auch Gastgeberin Michaela Aschberger und Alexandra Polzin.

Was viele Damen interessierte: Welches ist ihr Jung- und Schönheitsgeheimnis? Und hat sie auch mal Tage, an denen sie morgens aufwacht und lieber nicht in den Spiegel schaut. Gina Drewalowski musste die Damenrunde enttäuschen: „Mir stehen vielleicht mal die Haare zu Berge, das ist bei kurzen Haaren öfter der Fall. Aber generell wache ich auf und schaue in den Spiegel und denke: „Wow! Und ich freue mich, auf der Welt zu sein.“ Aber: „Gute Gene schaden sicher nicht. Aber das eigentliche Geheimnis heißt Konstanz. Ich trainiere regelmäßig, und zwar nicht ab und zu, sondern dauerhaft. Für mich funktioniert ein 360-Grad-Ansatz aus Ernährung, Fitness, Mindset und Beauty. Das eine wirkt nicht ohne das andere. Entscheidend ist, sich Routinen zu schaffen, die wirklich zum eigenen Leben passen. Nur dann hält man sie auch durch. Und ich lebe nach der 80/20-Regel: 80 Prozent achte ich bewusst auf mich, 20 Prozent genieße ich ohne schlechtes Gewissen. Eiserne Disziplin ohne Genuss hält niemand ein Leben lang durch.“

Karen Webb, für die es der erste Besuch beim „Belladonna Award“ war, zeigte sich begeistert: „Toll, dass heute hier Frauen ab 60 im Rampenlicht stehen. Das wurde auch Zeit. Früher wurde man in Hollywood oder auf dem Laufsteg mit 45 Jahren aussortiert. Ich finde es großartig, dass sich heute endlich etwas getan hat und auch Frauen mit 60 plus so erfolgreich sind!“

Auch Marianne Wille war voll des Lobes: „Social Media ist eben nicht nur für die Jungen da. Ich nutze Instagram selbst sehr gerne, weil ich einfach gerne schreibe und die Dinge im Nachhinein noch einmal Revue passieren lasse, wenn ich bei einer Veranstaltung zu Gast war. Es ist für mich wie eine Art Tagebuch.“ Annette Schnell blickte am Abend auf die gemeinsamen Anfänge und die beeindruckende Entwicklung der Preisträgerin zurück: „Ich habe Gina vor über 20 Jahren auf den Malediven kennengelernt. Sie war schon immer kreativ und unglaublich positiv. Ich habe eigentlich immer gewusst, dass da noch mal etwas ganz Großes kommt. Und heute steht sie hier. Einfach wunderbar!“

Gastronomin und Wiesnwirtin Franziska Reichert ist Co-Gastgeberin bei der alljährlich stattfindenden „Belladonna Wiesn“ in der „Bräurosl“. Auch sie kommt immer gerne zum Award: „Ich freue mich jedes Jahr auf diesen besonderen Abend. Es ist meist das erste große Event für mich nach der Wiesn und herrlich, weil ich dann selbst einmal wieder Gast sein darf. Die Erfolgsgeschichten der Preisträgerinnen inspirieren und bestärken mich immer sehr darin, dass wir Frauen Großartiges bewirken und erreichen können.“

„Es ist einfach immer gut, wenn Frauen sich zusammenschließen und einander unterstützen“, so Sonja Kiefer: „Jede Art von Netzwerk ist wertvoll, denn je mehr Kontakte man knüpft, desto besser kann man sich austauschen, pushen und gegenseitig helfen. Solche Plattformen sollte es noch viel öfter geben – nicht nur im klassischen Businessbereich.“

Michaela Aschberger rief ihr Netzwerk „Belladonna“ im Jahr 2018 ins Leben, mit dem Ziel, eine Plattform zu schaffen, die zur Vernetzung und Sichtbarmachung starker, erfolgreicher Frauen dient. „Ziel des Clubs ist es, Verbindungen zwischen Menschen herzustellen und Unternehmerinnen beim Aufbau ihres Business zu unterstützen. Highlight ist der jährlich verliehene Belladonna-Award für bemerkenswerte Leistungen, der erstmals 2019 an Uschi Glas verliehen wurde. Mittlerweile eine wunderbare Tradition“, so Aschberger.

Julian Rautenberg (Leiter Private Banking bei „Donner & Reuschel“) hat gerne erneut die Türen der Bank für die Belladonnas geöffnet: „Es freut mich immer sehr, dass der Belladonna Award erneut bei uns ausgerichtet wird. Ich schätze die Art und Weise, wie Michaela Aschberger Frauen vernetzt und Empowerment fördert – was mit dem diesjährigen Preis noch einmal besonders unterstrichen wird. Female Empowerment, funktionierende Netzwerke und gegenseitige Unterstützung halte ich im höchsten Maße für unterstützenswert, sinnhaft und wertvoll für alle Beteiligten.“


Kristina Tröger (Präsidentin Club europäischer Unternehmerinnen), Regine Sixt, Robert Pölzer (Chefredakteur Bunte). Foto: F. Rollitz/ABR Pictures

Kristina Tröger (Präsidentin Club europäischer Unternehmerinnen), Regine Sixt, Robert Pölzer (Chefredakteur Bunte). Foto: F. Rollitz/ABR Pictures

„Liebe als Erfolgsprinzip“
Talk mit „Bunte“-Chefredakteur Robert Pölzer

Von Andrea Vodermayr
Insider-Einblicke in die Welt der Schönen und Reichen und in die der Stars und Sternchen bekamen zahlreiche Unternehmerinnen am Donnerstagabend im Münchner Luxushotel „Mandarin Oriental“. Kristina Tröger hatte mit ihrem Club der Unternehmerinnen („CeU“) zu einer neuen Ausgabe ihrer Talkreihe geladen. Und da in Zeiten der Gleichberechtigung immer auch die Männer beim Club herzlich willkommen sind, konnte sie dieses Mal einen männlichen Talkgast auf dem Podium begrüßen: Robert Pölzer, den Chefredakteur von „Bunte“. Er hielt einen interessanten Vortrag zum spannenden Thema „Liebe als Erfolgsprinzip“ und stand danach den Gästen Rede und Antwort.

Kristina Tröger, die Vorsitzende des Clubs, konnte gemeinsam mit Hoteldirektorin Barbara Göttling im Publikum u.a. Unternehmerin Regine Sixt, Adelsexpertin Charlotte Gräfin von Oeynhausen, die Moderatorinnen Alexandra Polzin und Karen Webb, PR-Expertin Alexandra von Rehlingen, Fitness-Unternehmerin Barbara Klein, Isabelle Freifrau von Crailsheim, Susanne Gräfin von Moltke („Gut Steinbach“), die Meise-Twins Nina und Julia Meise, Sibylle Schön (CEO „Aigner“), Networkerin Saina Cortez (Frau von Schauspieler Manuel Cortez) und Schauspielerin Thamara Barth begrüßen.

Robert Pölzer erläuterte dann im Gespräch mit Kristina Tröger äußerst unterhaltsam, welche Rolle Leidenschaft, Zugewandtheit und Aufmerksamkeit für Menschen für nachhaltigen Erfolg spielen. Er fasste dieses Grundbedürfnis in der Abkürzung „L.A.B.S.“ zusammen: Lob, Anerkennung, Bewunderung, Selbstbestätigung. Während bestimmte Berufsgruppen, wie Schauspieler oder Medienschaffende, extrem „süchtig“ nach diesem L.A.B.S.-Prinzip sind, betrifft es laut Pölzer jeden Menschen und steuert unser Verhalten in der Gesellschaft und in den sozialen Medien. Aus Sicht des People-Magazin-Chefs trifft das ganz besonders bei seinem eigenen Produkt, der „Bunten“, zu: „In einer solchen Zeitschrift stattzufinden ist eine Form der Anerkennung, die man eigentlich nicht kaufen kann.“

Eigentlich, denn er nannte dann das Beispiel eines Unternehmers, der, nur um Bekanntheit zu erlangen, die Nähe eines Tennisspielers suchte – das aber nicht unentgeltlich war. Oder er nannte das Beispiel eines bekannten Entertainers, der in der Münchner „Tagesbar“ von einem Tisch in der hintersten Ecke nach draußen wechselte, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Er zitierte dann den Ökonomen Georg Franck: ‚Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen.‘ Zum Ende seines Vortrags begab er sich dann, wie er selbst sagte, auf „dünnes Eis“: Frauen seien schlauer als Männer, einfühlsamer und auch raffinierter, sollten sich aber gegenseitig mehr gönnen. Er würde sich auf jeden Fall mehr Frauen in Führungspositionen wünschen, ja sogar, dass diese „die Gesellschaft regieren“. Denn: „Ich kenne keine Frau, die einen Krieg angezettelt hätte.“ Am Ende gab es donnernden Applaus und einen lebhaften Talk mit den Gästen im Publikum.

„Das ist heute ein sehr wichtiger Abend für den Club europäischer Unternehmerinnen in der Bayerischen Landeshauptstadt zu einer gesellschaftlich bedeutenden Thematik“, schwärmte Kristina Tröger. „Robert Pölzer zählt zu den Top-Medienmachern in unserem Land und wir freuen uns, dass wir ihn nun schon zum zweiten Mal als Redner zu Gast haben dürfen.“ Erstmals dabei war Moderatorin Alexandra Polzin, die mit ihrem Mann Gerhard Leinauer kam und sich begeistert zeigte: „Das Thema heute hat mich brennend interessiert. Die Liebe zu meinem Mann hat mich erfolgreich gemacht denn ich habe von ihm die Kraft und Basis und vor allem auch die Freiheit bekommen, mich selbst zu verwirklichen. Ein großartiger Vortrag von Robert Pölzer, den ich übrigens sehr bewundere, da er in den heutigen Zeiten von KI und Digitalisierung so erfolgreich ein Printmedium führt.“

„Die ‚Bunte‘ hat eine unglaubliche Reichweite und erreicht alle Gesellschaftsschichten. Und das ist Robert Pölzer zu verdanken. Er macht einen exzellenten Job, weil er es schafft, die deutschen und die internationalen Themen so interessant aufzubereiten, dass es jeden interessiert. Selbst in der Lufthansa Business Class greifen die Menschen zuerst zur ‚Bunten‘“, so Alexandra Freifrau von Rehlingen.

Auch Fitness-Expertin Barbara Klein, die mit ihrem Partner Guido Broscheit kam, war Feuer und Flamme: „Ich bin CeU-Mitglied und ein großer Fan von Robert Pölzer: Seine Vorworte suchen Ihresgleichen. Er führt das Magazin mit Herz und Leidenschaft, und deshalb hatte ich diesen Abend auf keinen Fall verpassen wollen, da ich selten jemanden erlebt habe, der eine Zeitschrift so herzlich führt.“ Auch für das Netzwerk selbst gab es ein großes Kompliment von ihr: „Der CeU ist für mich seit bald vier Jahren eine Organisation, die mir enorm viel gebracht hat, was den Bereich Sichtbarkeit und Networking unter Frauen darstellt. Deswegen bin ich immer gerne hier.“

„People Journalismus ist das, womit ich jahrelang beruflich zu tun hatte“, so die ehemalige „leute heute“-Moderatorin Karen Webb. „Deshalb war ich sehr gespannt. Ich war schon bei einigen Talks des Clubs der europäischen Unternehmerinnen dabei und finde es bewundernswert, was Kristina Tröger auf die Beine gestellt hat.“

„Wir sind extra direkt von einer Preisverleihung aus Wien gekommen, um bei diesem Abend mit Robert Pölzer dabei zu sein, denn ‚Liebe als Erfolgsprinzip‘ spricht uns persönlich sehr an“, so Nina und Julia Meise. „Als Meise Twins haben wir unsere Berufung zum Beruf gemacht und erleben, wie viel es bedeutet, mit Herz hinter dem zu stehen, was wir tun. Dass wir diesen Weg als Schwestern gemeinsam gehen und dabei auch mit Freunden zusammenarbeiten dürfen, macht ihn für uns besonders. Erfolg bedeutet für uns deshalb auch, etwas aufzubauen, das wir lieben – mit Menschen, die uns am Herzen liegen.“

Auch Isabelle Freifrau von Crailsheim ließ es sich nicht nehmen, dem Vortrag zu lauschen. Doch gleich danach machte sie sich wieder auf den Heimweg zu Baby Avelina (sechs Monate) und dem Rest der Familie, während die anderen Gäste bei Jakobsmuscheln und Risotto den Abend Revue passieren ließen.
Außerdem dabei: Dermatologin Dr. Susanne Steinkraus, Bärbel Bagusat, PR-Profi Benjamin Bartz, Marketing-Expertin Julia Heinz, Schönheitsärztin Dr. Julia Jakobus, Gwendolyn Freifrau von Beck-Peccoz („Brauerei Kühbach“), Marie Gräfin von Lösch, u.v.m.


Christine Neubauer und Mann Jose Luis Campos Bastias. Foto: Agency People Image/Andy Knoth

Christine Neubauer und Mann Jose Luis Campos Bastias.
Fotos: Agency People Image/Andy Knoth

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Luca Tretter, Vater Thomas Tretter, Gregor Tretter.

TRETTERs „Style in Motion Night“
VIP-Premiere des neuen Fashion Floors

Zur Premiere begrüßten Thomas, Gregor und Luca Tretter rund 120 Gäste aus Gesellschaft, Kultur und Medien, wie Model Gloria-Sophie Burkandt, die Moderatoren Uschi Dämmerich von Luttitz und Alexander Mazza und die Schauspielerinnen Carin C. Tietze, Anna Ewelina, Christine Neubauer mit Mann Jose Campos und Deborah Müller-Hill, die als "Insta Ulla" mit Mann Oliver Hill kam. Ein abwechslungsreicher Abend, der die Verbindung von Tradition und zeitgemäßem Lifestyle aufgriff und den neuen Fashion Floor als Ort der Begegnung in Szene setzte. Diesen Beginn einer neuen Ära für das Münchner Traditionsunternehmen feierten auch Gäste wie die der Moderator Thomas Ohrner mit Anne Arnoldt, Konsulin Marianna Schulz, Judith Epstein, Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V. , Patricia Cromer, Renate Gräfin von Rehbinder und Gastronom Gabriel Levy.

DJ Liam Taj, der erfolgreiche Sohn von Ursula Karven, sorgte für mega Beats und Cocktails mit dem Trend-Tequila Padre Azul, zu dessen Teilhabern Patrick Knapp-Schwarzenegger zählt, lockten an der Bar. In der SISLEY Lounge gab es Beautytipps und in der HAARWERK Lounge von Ayse Auth neueste Haarstyling-Ideen, so ließ sich ein Abend ganz im Zeichen von Mode und persönlichem Stil erleben. Im Mittelpunkt des Abends stand der neu gestaltete Fashion Floor mit den Brands Marc O'Polo, Opus, Rich & Royal und Monari, der mit einem erweiterten Lifestyle-Konzept neue Impulse für das Einkaufserlebnis setzt. Die Gäste ließen sich von neuesten Herbst-Looks und aktuelle Fashion-Trends inspirieren und genossen besondere Styling-Momente.

Mit der „Style in Motion Night“ präsentierte sich TRETTER als Unternehmen, das seine langjährige Geschichte mit einem frischen Blick auf die Welt der Mode verbindet. Der neue Fashion Floor steht für ein Einkaufserlebnis, das über Schuhe hinausgeht und Fashion, Accessoires und Lifestyle zusammenführt. So wurde die Eröffnung nicht nur zum Auftakt eines neuen Store-Konzepts, sondern auch zu einem Abend, an dem Münchner Tradition auf moderne Fashion-Kultur traf.

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