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IDer Rezepteblog von Kultbäcker Martin Schönleben

Ich backe anders
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Herzog (4)

Edmund C. Herzog: Wie mit Krebs umgehen? Werdet zu einem GIMP!

Edmund C. Herzog (www.naturheilzentrum-allgaeu.com): „Krebs ist für mich eine sogenannte Zivilisatose. Viele chemische Stoffe in unserer direkten Umgebung belasten unseren biologischen Organismus und für einige hat unser körperliches Entsorgungssystem keine natürliche Möglichkeit, die belastenden Stoffe wieder
los zu werden.

Metalle wie Aluminium, die durch die Kaffeekapseln täglich in unseren Kaffee geschossen werden, oder Metalle, die wir in den Zahnfüllungen tragen, sorgen für eine zelluläre Belastung in unserem Körper. Auch unser Trinkwasser kann schädliche Metalle enthalten. Die Schutzfunktion unserer Zellen ist so programmiert, dass sich, wenn sich Fremdstoffe einlagern, die eigene Energiegewinnung der Zelle umstellt. Sie ändert ihre Energiegewinnung von Sauerstoff auf Zucker. Sauerstoff als Energielieferant verursacht in ihr mehr Abfallstoffe als die der Zuckervergärung. Bei dieser Umstellung verliert sie den natürlich programmierten Tod und kann sich endlos teilen.

Auch bei den chemischen Fremdhormonen wie der Pille oder der Spirale kann es sich so verhalten, da die Hormone nicht bioidentisch sind und die Rezeptoren der Zellen durch die chemischen Hormone blockiert werden können. Meiner Meinung nach entsteht Krebs nicht durch die eigenen, sondern die von außen zugeführten Hormone und somit macht die Hormonblockade der Patienten, die standardisiert ist, für mich keinen Sinn.

Kommt ein Patient, der die Diagnose Krebs erhalten hat, zu uns, machen wir als erstes verschiedene Blutuntersuchungen. Wir stellen fest, wie viele frei zirkulierende Tumorzellen oder Tumorstammzellen im Blut des Patienten nachweisbar sind und testen dabei, welches unserer Medikamente am besten gegen die unerwünschten Zellen wirkt. Das ist bei jedem Patienten individuell. Wir untersuchen dann auch gleich die Abwesenheit von Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und stellen auch gleich seinen Immunstatus fest.

Was ich dabei wissen möchte ist, wer hat versagt, was ist zu wenig vorhanden und warum haben die Immunzellen das Tumorwachstum nicht erkannt. Ein von uns häufig verwendetes Mittel zur Infusionstherapie ist Oliphenolia i.v. Der Wirkstoff ist Hydroxythyrosol und wird aus dem Presswasser der Oliven gewonnen. Nicht nur, das er Tumorzellen reduzieren kann, er ist auch ein sogenannter Angiogenesehemmer. Er verhindert also die Blutzufuhr zu den neu gebildeten Tumorzellen.

Für mich ist es auch wichtig zu wissen, ob die Tumorzellen der Patienten durch die Chemotherapie reduziert werden können. Wir vergleichen dabei die Wirksamkeit der chemischen Medikamente mit den natürlichen Substanzen. Ein sogenannter Chemosensitivitätstest. Wir untersuchen auch noch zwei Enzyme im Blut des Patienten, die sehr entscheidend sind: TKTL 1 und APO 10. Die zwei Parameter zeigen uns, ob die Tumorzellen auf Strahlen und Chemotherapie resistent sind. Wie ich finde, extrem wichtig, da die Chemo- oder Strahlentherapie ja auch die Metastasierung der Tumore fördern kann.

Mein Wunsch an alle Patienten ist: Werdet zum GIMP. Werdet zu einem Gut Informierten Mitdenkenden Patient und geht auf die Suche nach natürlichen Alternativen, den auch die biologische Medizin ist hoch wissenschaftlich.“


Bioenergetics

Josef Grabmaier, JG Bioenergetics, bei der Arbeit. Foto: privat

Gefährdet Digitalisierung die Gesundheit,
zu Hause und am Arbeitsplatz?


Josef Grabmaier: „Diese Frage stellen sich immer mehr Arbeitnehmer und Arbeitgeber, nachdem Burnout, Depressionen, schwaches Immunsystem und Energielosigkeit stark zunehmen. Zahlreiche Studien namhafter Ärzte und Professoren belegen, dass die Funktechnologie, wie W-LAN, Handy, Bluetooth die oben genannten Symptome auslösen können. Die Summe der Belastungen ist entscheidend, ob der Arbeitsplatz in der Firma oder zu Hause eingerichtet ist, spielt keine Rolle.

Die ca. 100 Billionen Zellen des menschlichen Körpers kommunizieren mittels komplexer, niederfrequenter elektromagnetischer Signale miteinander. Auf diesem Wege werden Informationen transportiert, die dann zu biochemischen Reaktionen in den Zellen führen. Wenn ein Körper ständig künstlicher elektrischer, magnetischer oder elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, kann diese Zellkommunikation stark beeinträchtigt oder unterbrochen werden, was zu einem gestörten Stoffwechsel und letztendlich zu Krankheit führt.

Man braucht sich nur das Chaos vorzustellen, das entsteht, wenn in einer Großstadt die Kommunikationswege zusammenbrechen. Im Körper bricht im Bereich der Zellen ein ganz ähnliches Chaos aus, wenn die Nachrichtenwege nicht mehr funktionieren und dadurch die biochemischen Vorgänge gestört werden. Die Arbeit der Zellen verschlechtert sich, die Zellmembran verhärtet sich, die Nährstoffe gelangen nicht mehr hinein und die Giftstoffe nicht mehr hinaus. Viren, Bakterien und Keime haben dann ein leichtes Spiel!“

JG Bioenergetics weiß Abhilfe. JG Bioenergetics wurde von Josef Grabmaier im oberbayerischen Forstern gegründet. Der Fachmann für Bioenergie berät Firmen und private Kunden in erster Linie bei Fragen zu Elektrosmog, Strahlen und Feinstaubbelastung sowie gesundem Wasser. Er entwickelt Konzepte und Maßnahmen zum Schutz vor Elektrosmog u.a. für Wohnungen und Häuser sowie Hotels, Firmen, Seniorenwohnheime, Kliniken, Schulen oder Kindergärten und nutzt dabei bewährte Messverfahren und Geräte. Josef Grabmaier: „Vereinbaren Sie mit mir ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Analyse bei Ihnen zu Hause.

JG Bioenergetics
Josef Grabmaier
Ringstrasse 8
85659 Forstern
0176-53433676
www.jg-bioenergetics.de
info@jg-bioenergetics.de.

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Tel. 0 83 74-80 81

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