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MÜNCHNER SÜDEN

www.isarbote.de gliedert seine Lokal-Ausgaben nach den Grenzen der Bezirksinspektionen
und Bezirksausschüsse. Der Münchner Süden umfasst damit folgende Bezirke:
Ludwigvorstadt-Isarvorstadt (2) / Schwanthaler Höhe (3) / Sendling (6) / Sendling-
Westpark (7) / Obergiesing (17) / Untergiesing-Harlaching (18) / Thalkirchen-
Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln (19) / Hadern (20).

DerandereBlick_Katrin Nodop

Foto Katrin Nodop.

München – der andere Blick
Fotoausstellung Oktober in der MVHS Galerie eigenArt

München?! Ein scheinbar bekannter Ort mit Oktoberfest, Maximilianstraße, Fußball und Hochkultur. Im Rahmen des Programmschwerpunkts „München“ der Münchner Volkshochschule haben sich die Teilnehmenden des Projekts „Fotografie als Experiment“ unter der Leitung von Sabine Klem auf eine visuelle Reise durch die Großstadt begeben. Dabei haben sie Architektur und Natur entdeckt, Stadtviertel erkundet, Kulinarik untersucht, den Stadtrand aufgesucht, Oberflächen abgetastet und Menschen getroffen, die die Stadt lebenswert machen.

In dieser Fotoausstellung „München – der andere Blick“, die am Mittwoch, 21. Oktober, in der MVHS Galerie eigenArt um 19 Uhr eröffnet wird, präsentieren die Teilnehmenden des Fotoprojekts ihren ganz individuellen Blick auf die Stadt und ihre Bewohnerschaft. Es entsteht ein buntes Kaleidoskop überraschender Ansichten, das zum Staunen anregt. Zu sehen sind Fotografien von: Peter Abtmeier, Nicola Götz, Rita Neumeier, Karin Nodop, Stefan Nowak, Susanne Patschke, Florian Reim und Carola Schmitt.

Am Dienstag, 10. November um 19 Uhr findet ein Werkstattgespräch mit Führung zu der Ausstellung statt. Die Projektteilnehmenden stellen ihre Arbeiten näher vor und es gibt Hintergrundinformationen zu den Herangehensweisen und unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema “München”. Anmeldung erbeten unter Kursnummer X250015.

Ausstellung: München – der andere Blick
Das Projekt „Fotografie als Experiment“ unter Leitung von Sabine Klem

Ausstellungsdauer: 22. Oktober bis 16. Dezember
Wo: Galerie eigenArt der MVHS am Harras (Stadtbereichszentrum Süd),
Albert-Roßhaupter-Str. 8, 3. Stock
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr. Am Wochenende und in den Schulferien bei Kursbetrieb
Voranmeldung zur Vernissage erbeten unter Kursnummer X124103.


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(von links nach rechts) Künstlerin Katharina Schweissguth und Projektleiterin Isis Marschall vom Poesieboten e. V., Birgit Knoblach vom Kulturzentrum Giesinger Bahnhof.
Foto: poesiebriefkasten.de

„Poetry for Future“ im Giesinger Bahnhof
Offene Poesie-Bühne und Zeitröhre für poetische Briefe an die Zukunft

Unter dem Motto „Poetry for Future“ ruft der Verein Poesieboten e. V. Menschen jeden Alters auf, poetische Briefe an die Zukunft zu schreiben. Sie können die Briefe zum Beispiel an ihr zukünftiges Ich richten, an ihre Kinder, an fiktive oder echte Personen. Darin können sie ihre Wünsche, Ängste oder Utopien festhalten, gereimt oder ungereimt. Die Klasse 9 cm der Fromund-Mittelschule in Giesing hat mit Poesiebotin Isis Marschall bereits im Rahmen eines Workshops eigene Gedichte verfasst.

Höhepunkt des Projekts ist eine offene Poesie-Bühne, bei der die Stimmen sowohl der Jugendlichen als auch anderer Generationen gehört werden. Die Poesieboten laden hierzu am Donnerstag, 29.10.2026, 18 Uhr, in den Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofplatz 1, ein. Wer seine Zeilen zu dem Thema vortragen möchte, kann sich bei der Projektleiterin unter isis@poesieboten.de anmelden. Alle Interessierten sind zum Zuhören eingeladen.

An diesem Abend stellt die Künstlerin Katharina Schweissguth außerdem eine spacige Zeitröhre vor, mit der die poetische Post tatsächlich auf ihre Reise in die Zukunft geschickt wird. Die Briefe können entweder bis Ende 2026 an den Poesiebriefkasten, Stichwort „Zukunft“, Wirtstraße 17, 81539 München, geschickt oder am 29.10.2026 in Papierform abgegeben werden. Das Projekt ist eine Kooperation des Poesieboten e. V. mit dem Kulturzentrum Giesinger Bahnhof und wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München gefördert.

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