|
|
Bella Italia In der Heimat – selbst wenn sie in der Fremde ist!
Von Peter Pollak Wenn Urlaub und Heimat zusammen treffen, dann ist das Italien. Und wenn man dann noch Geborgenheit dazu tut, so wie in der Kindheit, dann hat man S. Francesco, wo der Verfasser dieser Zeilen samt Familie für eine Woche einen Überraschungsurlaub verbrachte. Überraschend für alle Seiten. Für die Leser dieser Netzzeitung ebenso wie für die Familie selbst. Und ebenso überraschend auch für Italien bzw. S. Francesco, denn es war eine Fahrt ins Blaue. Gott sei Dank ins Blaue! Nach Bloch ist Heimat gleich Kindheit, wenigstens im Entferntesten. Heimat ist Erzählung, Wunschtraum, eine Erinnerung, die wahrscheinlich auch noch falsch ist. Damit zurück nach Italien bzw. in die Heimat. Heimat braucht Anhaltspunkte. Wir düsten also am frühen Montag Morgen nach unserem „Isar Nix & Trachten Mix“-Event am 31. August (lesen Sie hier >> mehr) um 3 Uhr nachts los, Richtung Meer. Bibione hatten wir nach guten fünf Stunden erreicht. Gefiel uns nicht, war uns nicht heimisch, sondern unheimlich ... voll. Weiter nach Caorle. Obwohl wir es nicht artikuliert hatten, suchten wir Vertrautes. Wiederholbarkeit, Rituale. Heimat eben. Womit wir endlich doch im S. Francesco (www.villaggiosfrancesco.com) angelangt sind, diesem Ferienparadies, wo wir vor fünf Jahren schon mal waren. Wo die Strukturen wohl geordnet sind wie im Paradies. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Paradies unendlich war. Dass Adam und Eva weiter blicken konnten als bis zum nächsten Apfelbaum. Denn Paradies kann nur sein, was überschaubar ist. Denn small ist nicht nur beautiful, sondern auch lebenswichtig bzw. lebensrichtig. Also, überschaubar. Aber auch locker. Das Meer nie weiter weg als 100 Meter, der Supermarketo, die Pizzeria, die Verwaltung, der Ausgang, als übersichtlich, zu Fuß erreichbar und somit überschaubar. Die Kinder nie weiter weg als das Meer, auch beruhigend. Die Sonne nie weiter weg als einen Augenblick, der Nachbar weit genug weg. Und wem der Sinn nach mehr steht, das ist gleich um die Ecke. Selbst das Meer ist nicht unendlich, sondern das Mittelmehr. Und deshalb kann man hier so gut Urlaub machen. Weil alles das rechte Maß hat. Nämlich Menschenmaß. Bei sich sein, bei Freunden sein. In diesem Fall deckt sich das so ziemlich 100-prozentig mit S. Francesco. Welcome, wiederkommen, zu Hause sein – außer natürlich, der Liegestuhl von gestern ist ausgetauscht oder vergeben. Bevor es gar zu lyrisch wird.
 |
Und was sagt meine Tochter Carla dazu, bekannt auch als eine der beiden Kinder-Reporterinnen von isarbote.de?! Carla: “In Caorle bzw S. Francesco (das bzw. muss sie von mir haben) ist es wunderbar, viel besser als in Bibione, die Stadt der vielen Touristen. Wenn es in Deutschland regnet und Mistwetter ist, dann scheint hier eine strahlende Sonne. Als wir ankamen, waren wir gespannt, welchen Bungalow oder Appartement wir bekommen. Das Appartement war wunderschön, mit Terrasse, sechs Betten usw. Die Wellen waren hoch und man kann dort mit einem Tretboot mit Rutsche hinausfahren. Es gibt in S. Francesco viel zu bieten, angefangen beim Fitness-Center über Toys Village und Restaurant mit Super Pizza bis zu den vielen Swimming Pools. Also ich würde jederzeit wieder hinfahren. Bye Bye, ciao und Bussi – eure Kinder-Reporterin Carla!“
Übrigens: Auch isarbote.de-Chefin Andrea Pollak fühlt sich einfach ozeanisch wohl!
Wenn einem so viel Gutes widerfährt, dann ist der nächste Urlaub eigentlich schon gebucht! Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie sich auch für dieses Paradies auf Erden interessieren, unter www.villaggiosfrancesco.com finden Sie alles Wissenswerte. Und wenn Sie von weiteren Urlaubsparadiesen wissen, dann lassen Sie uns doch daran teilhaben. Schreiben Sie uns mit Foto an redaktion@isarbote.de - wir freuen uns, von Ihren Urlaubserlebnissen zu erfahren. Übrigens schreiben Sie auch, wenn’s weniger schön war, machen Sie Ihrem Ärger in isarbote.de Luft – und buchen Sie nächstes Mal lieber in S. Francesco! |
|