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Tini Schramm und Gloria Epstein. Foto: Andreas Zitt Photography

Tischlein deck dich in Ingolstadt Village mit dem Münchner Erfolgs-Duo Tini Schramm und Gloria Epstein

Von Andrea Vodermayr Sie ziehen die Tische an: Die Rede ist von Tini Schramm und Gloria Epstein. Auf ihrem Insta-Account „Table Desires“ (mehr als 89K Follower) zeigen sie erfolgreich, wie schön und abwechslungsreich eine gedeckte Tafel aussehen kann. Jetzt deckten sie, den Tisch in „Ingolstadt Village“. Die Shopping-Destination vor den Toren Münchens hatte unter dem Motto „The Art of the Summer Table“ zu einem besonderen Event eingeladen. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen wurde die Kunst des sommerlichen Tischdeckens gefeiert.


Die beiden Powerfrauen haben sich einst über ihre Kinder kennengelernt – und aus einer tiefen Freundschaft wurde eine gemeinsame, kreative Mission. „Wir hätten zunächst allerdings nie gedacht, dass daraus ein Business entsteht. Aber wir haben großen Spaß daran und sagen unseren Kindern immer, wir gehen spielen, da es sich für uns nicht wie Arbeit anfühlt“, erzählten sie schmunzelnd.

Das Spannende: Beide stammen ursprünglich aus der High-Fashion-Welt! Tini hat ihre Wurzeln im Familienunternehmen „Mytheresa“ und Gloria ist die Schwester von Star-Designer Philipp Plein, der auch mit einem Store im Village vertreten ist. Und somit liegt den beiden Gründerinnen das Gespür für Trends, Luxus und Ästhetik quasi im Blut. Dieses Style-Gen übertragen sie nun auf ihre große Leidenschaft: Den Tisch! „Unsere vielen gemeinsamen Dinner haben uns gezeigt, dass ein liebevoll und einzigartig gedeckter Tisch das Zusammensein mit Familie und Freunden noch viel besonderer macht. Wir möchten den Gästen zeigen, wie man mit einfachen Kniffen – von klassischer Eleganz bis zur modernen Interpretation – ein Stück Magie an den Tisch bringt“, schwärmte Tini. Und Gloria ergänzte: „Unser Ziel ist es, andere zu motivieren, Freunde und Familie einzuladen und gemeinsam schöne Erinnerungen zu schaffen – mit Tischen, die eine besondere Atmosphäre zaubern und jedes Essen in ein Fest verwandeln.“

Dann ging es los mit dem Tischdecken – Schritt für Schritt zum perfekten Sommertisch. Zuvor waren sie im Village in den unterschiedlichsten Stores wie „Villeroy & Boch“, „Rosenthal“, „WMF“ und„Le Creuset“ unterwegs gewesen und hatten dort Geschirr und Gläser besorgt. Tini: „Wir haben für unseren Tisch im Village eigens ein ganz klassisches, rein weißes Geschirr ohne Dekor von Villeroy & Boch ausgewählt. Das haben wir bewusst getan, weil so ein zeitloser Klassiker wahrscheinlich fast jeder zu Hause im Schrank stehen hat. Wir wollten demonstrieren, dass so eine Basis überhaupt nicht langweilig sein muss, sondern im Gegenteil sehr besonders aussehen kann.“ Gloria: „Manch einer würde jetzt vielleicht sagen: ‚Na ja, ich richte das Essen lieber direkt in der Küche auf den Tellern an und würde gar nicht erst alles auf dem Tisch eindecken.‘ Wir machen das aber gerne andersherum – wir decken von vornherein alles komplett ein! Warum? Weil wir unseren Gästen beim Betreten des Raumes einen echten Wow-Effekt bieten wollen! Genau dafür machen wir dieses ganze großartige Table Setting. Es geht uns darum, die Gäste zu beeindrucken und ihnen Wertschätzung entgegenzubringen. Zum anderen lässt es die Gäste schon im Vorfeld wunderbar erahnen, was sie am Abend kulinarisch erwartet – ob es ein Zweigänge-Menü wird, ob es eine Suppe gibt... Tini: „Wir lieben Platzteller und Tischsets. Letztere sorgen für Symmetrie und liefern ein Grundgerüst.

Was, wenn man kein Service für eine große Anzahl an Personen besitzt? Entspannt durchatmen! Tini: „Nicht jeder hat ein perfekt durchgestyltes, einheitliches Service zu Hause, sondern die unterschiedlichsten Konstrukte im Schrank – das alltägliche Frühstücksgeschirr, ein paar Einzelstücke oder das elegante Porzellan, das man von der Mutter oder der Oma geerbt hat. Deshalb: Sich trauen, die Dinge zu mischen! unser Appell lautet: Mut zum Mix! Traut euch auch, unterschiedliche Materialien miteinander zu kombinieren. Wenn man unten edles Porzellan als Basis hat, kann man ruhig einen rustikaleren Keramikteller darüberlegen. Wenn dieser etwas dicker ist und eine ganz andere Struktur hat, macht genau das den Tisch erst so richtig aufregend.“ Und wie sieht es mit den Gläsern aus? Gloria: „Wir haben uns bewusst für klassische, durchsichtige Gläser entschieden. Auch hier wieder aus demselben Grund: Weil sie jeder zu Hause hat. Wer farbige Gläser besitzt, kann diese wunderbar dazwischen stellen. Einfach fröhlich durchmischen und gucken, was Schönes daraus wird!“

Gloria erzählte dann zu den Gläsern eine lustige Geschichte: „Es gibt bekanntlich diese unzähligen, starren Benimmregeln, wo genau welches Glas zu stehen hat. Ich war mir da selbst mal unsicher. Lustigerweise hatte ich dazu damals eine sehr nette Konversation mit einer Italienerin, die uns auf Instagram folgt. Sie schrieb mir plötzlich: ‚Es ist falsch, wie du die Gläser hinstellst. Wrong!‘ Ich dachte nur: ‚Oh Gott, wie peinlich, jetzt tische ich schon so lange professionell auf und blamiere mich hier.‘ Ich habe daraufhin völlig gestresst Tini angerufen. Damals gab es ChatGPT zum schnellen Nachschlagen noch nicht so, also haben wir das Ganze gegoogelt.“ Tini: „Dabei kam eine Geschichte heraus, die wir sehr interessant finden und die man sich super als kleinen Anker merken kann: Das Glas, aus dem am meisten getrunken wird – bei uns uns in der DACH-Region, also in Deutschland, Österreich, Schweiz ist es das Wasserglas – am nächsten am Gast steht. Von diesem Ausgangspunkt aus arbeitet man sich mit den Weingläsern der Größe nach schräg nach oben in Richtung Tischmitte vor. Gloria: „In Ländern wie Italien oder Spanien ist es aber genau andersrum! Die Südländer sagen sich halt scherzhaft: ‚Wasser? Wer braucht Wasser, wir wollen zuerst den Wein!‘ Deshalb wählen sie den direkten, kurzen Weg zum Weinglas und drehen die Reihenfolge um. Es gibt, wie man sieht, total unterschiedliche Kulturen. Und genau das zeigt uns doch wieder: Man kann beim Tischdecken nichts falsch machen! Dekoriert einfach ein bisschen nach Gefühl!“

Bei den Servietten vertreten die beiden unterschiedliche Meinungen: Für Tini ist auch Papier okay, für Gloriamüssen es Stoffservietten sein: „Da scheiden sich bei uns ein bisschen die Geister“, gestand Gloria. „Ich bin absolut und ausnahmslos für Stoffservietten! Versteht mich nicht falsch: Wenn ich meinen Kindern abends schnell Chicken Nuggets mit Pommes serviere, dann kriegen die natürlich keine schön gefalteten Stoffservietten hingelegt. Ich finde es aber unmöglich, wenn man Gäste einlädt und dann entsteht am Tisch so ein unschöner Papiersalat.“ Wo sollte eine Serviette eigentlich genau liegen? Tini: „Laut Knigge wird sie entweder in akkurater Rechteckform links neben die Gabeln platziert oder flach in die Mitte auf den Teller gelegt. Da sind wir aber wieder ganz entspannt und sagen: Legt sie einfach genau dorthin, wo sie für euch am schönsten aussieht und wo sie euch am besten gefällt! Gloria: „Und statt Serviettenring verwenden wir auch gerne einfaches Geschenkband, was wahrscheinlich auch viele zu Hause haben. Wenn man weiße Servietten hat, dann gerne auch bunte Bänder.“

Ihre Botschaft an die Damen: Sich nicht stressen lassen, weder vom Knigge noch von den Regeln, die man von Oma oder Mama übernommen hat. Tini: „Beim Besteck fragen sich viele: ‚Hilfe, wie war das noch mal mit der Reihenfolge?‘ Eigentlich ist es ganz einfach: Man arbeitet sich klassisch von außen nach innen vor. Das Messer für die Vorspeise liegt also ganz außen rechts, die Gabel ganz außen links. Aber auch hier gilt unser Credo für den perfekten Sommertisch: Lasst euch nicht stressen! Wenn ihr ein lockeres Barbecue oder ein Gartenfest feiert, könnt ihr das Besteck zum Beispiel auch super im Mix-and-Match-Stil in einem schönen Krug mitten auf den Tisch stellen. Das nimmt die Steifheit raus und sorgt sofort für eine entspannte, sommerliche Atmosphäre.“

Zu guter Letzt hatten sie noch einige gute Deko-Tipps parat: „Im Sommer passen Pagoden als Deko, im Winter Kerzen. Unser Tipp sind, gerade jetzt im Sommer, LED-Table-Lamps, weil sie für so ein schönes Ambiente sorgen – drinnen oder draußen.“ Und was ist mit Blumen? Gloria: „Wir lieben Blumen, sind mittlerweile aber auch Verfechter von Faux Flowers. Gerne auch mit frischen mischen." Tini: „Ich liebe Blumen, die gerade Saison haben.“ Und dann noch ein guter Tipp der beiden zum Schluss: „Musik anmachen. Mit dem passenden Sound kann dann eigentlich nichts mehr schiefgehen.“ Für hungrige Gäste haben die beiden auch einen SOS-Notfallplan: „Eine Etagere aufstellen mit Snacks wie Oliven oder Grissini mit Parmaschinken. Das sieht nicht nur schön aus, sondern stillt auch den ersten Hunger.“

Anmoderiert wurde der Event von Julia Zirpel von „Ingolstadt Village“, die sich über das zweite Gastspiel von „Table Desires“ freute: „Das Event passt perfekt zu unserer Kampagne von Ingolstadt Village "Nouveau Bavaria", die vom prachtvollen Münchner Jugendstil inspiriert ist. Neben floralen Elementen und ornamentalen Details steht vor allem eine Haltung im Mittelpunkt: die Idee, dass Schönheit jeden Bereich des Lebens durchdringen kann – bis hinein in die kleinen Dinge des Alltags.“


Andrea Raudies mit Ehemann Falk Raudies. Foto: ABR-Pictures/Jonas Kersten

Andrea Raudies mit Ehemann Falk Raudies. Fotos: ABR-Pictures/Jonas Kersten

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Gesegnete Golfbälle, viele Prominente
FCR EAGLES Schlossfestspiele 2026 von Andrea und Falk Raudies

Von Andrea Vodermayr
Es ist mittlerweile eine schöne Tradition zu Pfingsten für die Prominenten: Immobilien-Unternehmer Falk Raudies und seine Frau Andrea laden jedes Jahr zu einem eigenen Charity-Golfturnier ein. Nach sieben erfolgreichen Events in der Toskana fand es in diesem Jahr erstmals im traumhaft gelegenen „Hotel & Spa Wasserschloss Westerburg“ in Sachsen-Anhalt, genauer gesagt im nördlichen Harzvorland, statt, welches Falk Raudies gehört. Gesportelt und gefeiert wurde wie immer für den guten Zweck: Der Erlös der Veranstaltung kam der „FCR Andrea & Falk Charity Foundation“ sowie lokalen Projekten zugute.

Hoch war wie in den Vorjahren die Promidichte. Bei ihren „FCR EAGLES Schlossfestspielen“ konnten Falk und Andrea Raudies wieder viel Prominenz begrüßen, darunter viele Mitglieder des „EAGLES Charity Club e.V.“: Mit dabei waren u.a. Moderator und Entertainer Matze Knop, CDU-Politiker-Legende Wolfgang Bosbach, Turnstar Philipp Boy, die Schauspieler Nick Wilder und Anjorka Strechel, TV-Moderatorin Biggi Lechtermann, Ski-Langlauf-Legende Jochen Behle, Ex-Hockey-Star Stefan Blöcher mit Partnerin Anna Posch sowie Moderatorin Doris Melchner, die das Event moderierte.

„Mit Golf die Welt ein Stückchen schöner zu machen – eine bessere Kombination können wir uns nicht vorstellen“, so die Gastgeber Falk und Andrea Raudies. Warum fand das Turnier dieses Mal erstmals nicht in der Toskana statt? Falk Raudies gehört das „Hotel & Spa Wasserschloss Westerburg“: „Ich habe es vor knapp zehn Jahren gekauft und es bietet die perfekte geschichtsträchtige Kulisse für unser Turnier. Es ist die älteste erhaltene Wasserburg Deutschlands, mehr als 1000 Jahre alt, und war einst ein Hochzeitsgeschenk von Napoleon an seine Schwester Marie Pauline. Es war lange Zeit auch das Wohnhaus von Till Eulenspiegel. Die historische Anlage dient heute als Hotel und Spa, in dem die Gäste in historischen Themenzimmern übernachten können. Ganz in der Nähe des Hotels liegt der „Golf- und Land-Club St. Lorenz“ in Schöningen. Ein wunderbarer Golfclub, und wir wollten unseren Gästen zeigen, was für tolle Plätze wir auch in Deutschland haben“, so Falk Raudies.

Der gute Zweck liegt den Gastgebern immer besonders am Herzen: „Mit unserer „Andrea & Falk Charity Foundation“ unterstützen wir Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Hauptaugenmerk ist es, Kindern, die aufgrund gesundheitlicher oder sozialer Schwierigkeiten benachteiligt sind, zu helfen. Der Erlös dieses Turniers fließt in lokale Projekte in der Region: Wir haben hier im Rahmen der Veranstaltung einen Verein gegründet, der Kinder und Jugendliche sowie Senior:innen hier in der Region unterstützt: die „St. Lorenz Tierpark und Begegnungsstätte e.V.“, mit der wir Kindern und Jugendlichen Perspektiven bieten möchten und zugleich Altersarmut, die in dieser Region ein großes Thema ist, entgegenwirken möchten. Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins zählen u.a. Matze Knop, der eigens für die Abendveranstaltung anreiste, Wolfgang Bosbach, Stefan Blöcher, Jochen Behle, Philipp Boy,Birgit Lechtermann und natürlich auch Andrea und Falk Raudies.

Das perfekt durchgetaktete Programm ließ an den zwei Tagen keinerlei Wünsche offen. Am Samstag gab es zum Warm-up ein glanzvolles Galadinner. Der Pfingstsonntag startete dann mit einem besonderen Programmpunkt: einem Pfingstgottesdienst in der Kirche „St. Lorenz“ im nahegelegenen Schöningen mit Segnung durch Pfarrer Georg Meyer. Direkt im Anschluss fiel um 10 Uhr der offizielle Kanonenstart auf dem herrlichen Grün des „Golfclubs Schöningen“. „Wir haben versucht, die Golfbälle zu segnen, aber sie sind trotzdem ins Wasser gefallen“, so Gastgeber Falk Raudies schmunzelnd.

Die Veranstaltung selbst fiel nicht ins Wasser – gegolft wurde bei strahlendem Sonnenschein. Nach dem sportlichen Teil ging es am Pfingstsonntag zurück zum Schloss, wo nach einem Aperitif im Innenhof das große mittelalterliche Ritteressen im Dresscode „Rustikal-Leger“ auf dem Programm stand, wo dann die feierliche Siegerehrung das sportliche Finale bildete. Bis zum Ende der Veranstaltung kamen stolze 18.590 Euro zusammen, die an den neu gegründeten Verein gehen.

Die Schlossfestspiele stießen bei den Gästen auf große Begeisterung: „Ich war gespannt, ob an diesem Wochenende nur der sportliche Geist durch das Schloss weht oder ob es tatsächlich einen Schlossgeist gibt, der nach Mitternacht die Golfbälle aus unseren Golfbags verschwinden lässt“, meinte Biggi Lechtermannschmunzelnd. „Ich habe bereits vor einiger Zeit einmal ein paar Tage in Schloss Westerburg verbracht – einfach nur schön! Umso mehr freue ich mich, bei den Schlossfestspielen Westerburg dabei zu sein, denn es ist immer schön mit den EAGLES zu golfen, zusammenzusitzen und dabei noch Gutes zu tun“, so die Moderatorin, die mit ihrem Partner Ingo Kersting gekommen war. „Für sozial benachteiligte und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen, insbesondere Kinder, engagiere ich mich von ganzem Herzen gern. Andrea und Falk lassen sich bei ihren Golf-Turnieren immer ganz besondere Highlights einfallen und ich habe mich ganz besonders auf das mittelalterliche Ritteressen gefreut.“

Auch für Schauspieler Nick Wilder war es eine besondere Veranstaltung, auch wenn er das Turnier aus zeitlichen Gründen nicht mitspielen konnte. Er kam aber eigens zum Get-together am Vorabend des Turniers und sorgte dort für eine musikalische Einlage: „Bislang waren meine Frau Christine und ich immer nur bei Golf on Snow dabei, dies aber schon fünfmal. Mit den EAGLES fühlt es sich immer an wie nach Hause zu kommen. Besonders bewegend bei diesem Turnier von Andrea und Falk war die kirchliche Zeremonie – etwas sehr Besonderes.“

Julia Fleschenberg („EAGLES Charity Club E. V.“) freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Es ist großartig, dass unsere Mitglieder immer wieder kreativ werden und neue Charity-Events ins Leben rufen, um Spenden zu generieren. Ein großer Dank an Andrea & Falk Raudies, die die EAGLES schon seit vielen Jahren wunderbar unterstützen.“ Außerdem dabei: der ehemalige CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer, Physiotherapeut Klaus Eder, Pianist und Sänger Vladimir Burkhardt, Musiker Dr. Rainer Bach (Gründer „Truck Stop“), Alexander Lübenoff (lübMedia), der ehemalige Fußballschiedsrichter Hellmut Krug, uvm.

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