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ausgabe 9    sonntag, 24. februar 2008

Das Isarnixen-Logo von isarbote.de - gezeichnet vom Münchner Maler und Karikaturist Franz Eder. Dankeschön!
Komödie im Bayerischen Hof
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Michael Mittermeier ist mehr der Hiwikoch. Foto: Andrea Pollak Spektakel und Colonial

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 Michael Mittermeier:
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10 Jahre LILALU, unter diesem Motto trafen sich mehr als 50 Freunde und Weggefährten von LILALU mit der Projektleiterin Anna Seliger. Foto: Andrea Pollak

Foto: Andrea Pollak

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Diese Woche in Winfried Noés isarbote-Kolumne ... Foto: Andrea Pollak

Winfried Noe
horoskop

10 Jahre LILALU

10 Jahre LILALU, unter diesem Motto trafen sich mehr als 50 Freunde und Weggefährten von LILALU mit der Projektleiterin Anna Seliger. Das Jubiläum gab den Anlass für eine Party, die vor allem eines feiern wollte: LILALU hat sich in diesen Jahren zu einer festen Größe in München entwickelt und steht für pädagogisch wertvolle Ferienangebote für Groß und Klein. LILALU das Stehaufmännchen, so titelte noch im vergangenen Jahr die Süddeutsche Zeitung.
Die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen, die sich in allervergnüglichster und entspannter Partylaune getroffen haben, haben ein Ziel: LILALU soll in diesem Jahr in ganz Bayern bekannt werden. Es sind Worksshopangebote in Kooperation mit Sportvereinen und Schulen in verschiedenen Städten in Planung. Und in München wird LILALU das Jubiläum ganz besonders feiern. 10 Jahre LILALU gibt einen Rückblick der verschiedensten Kulturangebote und Events der letzten Jahre. Eine große Party, zu der alle Ehemaligen eingeladen werden, bildet den Auftakt. Viele Bands, die bei LILALU gespielt haben, geben sich die Ehre. Feuerwerk, Fackelläufer, und Stelzenläufer werden eingeladen, um das Jubiläum LILALU-gerecht zu feiern. Zirkuskünstler aus ganz Europa runden das Festivalprogramm ab. Und für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen werden mehr als 1500 Workshopplätze (Wochenplätze) angeboten. Weitere Infos unter www.lilalu.org.


Christian Müller, Ulrich Kowalewski, Marco Eisenack, Christine Strobl, Anja Salewsky, Franz Zeyda und Marian Offman. Foto: Andrea Pollak

Christian Müller,
Ulrich Kowalewski, Marco Eisenack, Christine Strobl,
Anja Salewsky,
Franz Zeyda und
Marian Offman.
Foto: Andrea Pollak

Münchner Medienpreis für Anja Salewsky
und Marco Eisenack

Bürgermeisterin Christine Strobl übergab jetzt den Medienpreis für Kinder- und Familienfreundlichkeit der Landeshauptstadt München, der zum 2. Mal verliehen wurde. Anja Salewsky vom Bayerischen Rundfunk und Marco Eisenack, Chefredakteur der Kinder- und Jungendzeitschriften Spicker und mucs, teilen sich diesen Preis.
Anja Salewsky erhält ihn für ihren Radiobeitrag „Wenn der Schulausflug zu teuer ist – Kinderarmut in der reichen Stadt”, der im Bayrischen Rundfunk gesendet wurde, und Marco Eisenack für sein Engagement als Chefredakteur der Kinder- und Jugendzeitschriften Spicker und mucs sowie für eine Reihe von Beiträgen zum Thema Kinder und Familien, die in der Süddeutschen Zeitung erschienen sind. Der Preis wurde von der Hausbank München eG, Bank für Haus und Grundbesitz und Daimler AG, Mercedes-Benz München mit 8.000 Euro gesponsert. Ziel des Preises ist es, den Münchnerinnen und Münchnern die Vorteile der Kinder- und Familienstadt München bekannt zu machen. Der Medienpreis begleitet die Umsetzung der Leitlinie „Kinder- und Familienpolitik”, die nach eingehender Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Mai vergangenen Jahres vom Stadtrat beschlossen wurde.
Bewerben konnten sich Journalistinnen und Journalisten aus Hörfunk, Fernsehen, Zeitungen und Internet. Die Jury bestand aus fünf Stadtratsmitgliedern sowie Franz Zeyda, Vorstandssprecher der Hausbank München, Ulrich Kowalewski, Direktor von Mercedes-Benz München, Edith von Welser-Ude, Jörg van Hooven, Chefredakteur von München TV, und Ulrich Brenner, Leiter der Deutschen Journalistenschule in München. Aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Bewerbungen aus sämtlichen Medien hat sich die Jury entschieden, den Medienpreis in diesem Jahr zu splitten. Bürgermeisterin Christine Strobl betonte bei der Preisverleihung: „Die Interessen von Familien sind ein Schwerpunkt der Stadtpolitik. Seit der Verabschiedung der Leitlinie Kinder- und Familienpolitik durch den Stadtrat wurde schon viel erreicht: die Familieninformation im Rathaus, mit der IHK, den Verbänden der freien Wohlfahrtspflege und dem DGB wurde das „Aktionsforum für Familien” gegründet und im Dezember vergangenen Jahres wurde im Kinder- und Jugendhilfeausschuss ein Meilenstein in Sachen Kinderschutz beschlossen, das Konzept „Früherkennung und Frühe Hilfen“. Dies ist eines der Leitprojekte der Leitlinie- Kinder und Familienpolitik. Eine familienfreundliche Großstadt ist ein Gemeinschaftswerk vieler Akteure, auch der Medien. Und deswegen möchte ich mich ganz herzlich bei den Journalistinnen und Journalisten bedanken, die auch im vergangenen Jahr das Thema Kinder und Familien wieder konstruktiv und kritisch
begleitet haben.”
Die Bürgermeisterin bedankte sich bei den Vertretern der Sponsoren, Ulrich Kowalewski, Direktor von Mercedes-Benz München, und Franz Zeyda, Vorstandsprecher der Hausbank München eG. Mit 8000 Euro bewege sich der Münchner Medienpreis für Kinder- und Familienfreundlichkeit im Vergleich zu den Medienpreisen in der Republik im ganz oberen Bereich. Beide Unternehmen zeigten damit deutlich ihr Engagement für die Kinder- und Familienstadt München. Ulrich Kowalewski sprach für die Sponsoren: „Es freut mich sehr, dass wir nun mittlerweile zum zweiten Mal mit diesem Preis Journalistinnen und Journalisten würdigen können, die durch ihr Engagement die Familien- und Kinderpolitik hier in München anregen und unterstützen. Es wäre schön, wenn dieser Medien-Preis ein Anstoß vieler weiterer Aktionen für ein kinderfreundlicheres München wäre.“ In der von Stadtrat Marian Offman verlesenen Begründung der Jury heißt es: „Anja Salewsky macht in ihrem über einstündigen Beitrag dem Hörer die Armut von Kindern in unserer Stadt, die immer auch Armut der Eltern ist, plastisch. In nüchternem und unaufgeregtem Stil, der gerade dadurch eindringlich wirkt, kommen nicht nur die Betroffenen, Kinder und Eltern, mit ihren ganz konkreten Nöten zu Wort, sondern auch Menschen, die helfen.” Stadtrat Christian Müller sagte in seiner Laudatio auf Anja Salewsky: „In Ihrem Beitrag wird deutlich, dass wir nicht in ferne Länder schauen müssen, wenn wir über die Umsetzung von Kinderrechten reden. Damit fordern Sie Politik und Gesellschaft gleichermaßen heraus: Sie werfen die Frage auf, warum Menschen arbeiten und dennoch davon nicht ihren Lebensunterhalt bestreiten können, Sie fordern aber auch dazu auf, sich persönlich für Kinder und Jugendliche einzusetzen.”
Zu Marco Eisenack verwies Stadtrat Marian Offman auf die Begründung der Jury: „Die Vielfalt der von ihm aufgegriffenen Themen zeigt deutlich, dass Kinder und Familien ein dauerhafter Schwerpunkt des Journalisten sind. Er berichtet ausgewogen und fair, er stellt gelungene und erfreuliche Projekte ebenso dar wie Ärgerliches und Verbesserungswürdiges.” Stadtrat Christian Müller erwähnte in seiner Laudatio auf Marco Eisenack: „Sie legen den Finger in Wunden, um die wir als Politik uns kümmern müssen: Seien es die bürokratischen Probleme einer Wohngruppe oder die Schwierigkeiten von Müttern, einen Betreuungsplatz zu finden, um wieder erwerbsfähig werden zu können. Wir glauben nicht, dass dies Themen sind, mit denen Sie journalistischen Ruhm einheimsen können, umso mehr machen Sie Ihre Leserinnen und Leser aber eindringlich vertraut mit den vielfältigen Lebenslagen und den damit verbundenen Schwierigkeiten von Familien in München.”

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Daimler AG Direktor Ulrich Kowalewski, Bürgermeisterin Christine Strobl und Franz Zeyda,Franz Zeyda, Vorstandsprecher der Hausbank München eG.
Foto: Andrea Pollak

Daimler AG Direktor Ulrich Kowalewski, Bürgermeisterin Christine Strobl und Franz Zeyda,Franz Zeyda, Vorstandsprecher der Hausbank München eG. Foto: Andrea Pollak

Sabine Rinberger und Franz Eder

Sabine Rinberger und Franz Eder.

Willy Harlander von Franz Eder

Willy Harlander von Franz Eder.

Geschenk für das Valentin-Karlstadt-Musäum

Der Münchner Karikaturist Franz Eder, von dem auch bereits zwei Ausstellungen im Valentin-Karlstadt-Musäum gezeigt wurden - 1996 und 2004 - machte diesem Haus nun ein besonderes Geschenk. Er überreichte Sabine Rinberger, der Leiterin des Musäums, zwei Mappen mit zusammen 186 von ihm gezeichneten Porträts. Sie zeigte sich über den Neuzugang sehr erfreut.
Es handelt sich durchweg um Karikaturen von Münchner Künstlern und Medienleuten aus der Zeit von 1985 bis 2004. Allein die Münchner Turmschreiber sind mit 70 Porträts vertreten, nämlich allen Zeichnungen aus Eders Turmschreiberausstellung 2004. Er bat damals alle „Gezeichneten“, ihm ihre Meinung über ihr Porträt schriftlich mitzuteilen. Diese Briefe zeigte er nicht nur in der Ausstellung, sondern sie wurden auch in seinem Buch „Die Münchner Turmschreiber in der Karikatur“ mit veröffentlicht. Nun sind die Originalbriefe auch in gebundener Form dieser Porträtsammlung beigelegt.
Ein weiterer großer Teil, angefangen von Schnellzeichnungen bis zu sehr aufwändigen Farbporträts, zeigt die Mitglieder und Gäste der legendären Schwabinger Künstlergruppe „Die Katakombe“ sowie vom „Künstlerkreis Kaleidoskop“. Auch prominente Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks hat Franz Eder mit dem Zeichenstift festgehalten. Die Liste reicht von Willy Harlander, Fritz Egner, Klaus Havenstein, Gerd Rubenbauer bis zum „Isarindianer“ Willy Michl, dem „Spaziergänger“ Sigi Sommer und der Bayerndixie-Band die „Hot dogs“. Als Mitglied der Karl-Valentin-Gesellschaft sieht sich Franz Eder dem Musäum sehr verbunden. Seit 1996 hängt von ihm im 1. Stock des Musäums ein farbiges Doppelporträt von Karl Valentin und
Liesl Karlstadt.

Dieter-Thomas Heck von Franz Eder

Dieter-Thomas Heck
von Franz Eder.

Fritz Egner von Franz Eder

Fritz Egner von Franz Eder.

Gerd Rubenbauer von Franz Eder

Gerd Rubenbauer von Franz Eder.


Geldbeutelwaschen im Fischbrunnen

Geldbeutelwaschen im Fischbrunnen

Einem schon im 15. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnten Münchner Brauch folgend, traten Oberbürgermeister Christian Ude und seine Bürgermeisterkollegen Christine Strobl und Hep Monatzeder sowie Stadtkämmerer Dr. Ernst Wolowicz am Aschermittwoch zum traditionellen Geldbeutelwaschen auf dem Marienplatz an. Vor zahlreichen Zuschauern und unterstützt durch den Hacker-Pschorr-Durstlöschzug tauchte Ude das Stadtsäckel in das Wasser des Fischbrunnens, um die städtische Kassenlage zu verbessern.

In seiner Ansprache erinnerte der Oberbürgermeister daran, dass der Brauch des Geldbeutelwaschens im 19. Jahrhundert von armen Leuten ausgeübt worden sei, um damit deutlich zu machen, dass das Portemonnaie tatsächlich vollkommen leer und die Dienstherrschaft aufgerufen sei, wieder etwas hineinzutun. In den 50-er Jahren habe der damalige Oberbürgermeister Thomas Wimmer diesen Brauch auch für das Stadtsäckel eingeführt. Ob das traditionelle Geldbeutelwaschen wirklich etwas nütze, sei zwar nicht erwiesen, so Ude, aber “schaden tut’s jedenfalls nicht, die symbolische Wirkung ist ungeheuer - und in letzter Zeit hat’s sogar geholfen: Die Steuerquellen der Stadt sprudeln wie nie zuvor, nach dem Rekordergebnis des letzten Jahres schaut es auch für heuer recht gut aus. Ich verstehe deshalb den Wunsch der Beschäftigten im öffentlichen Dienst, dass sie nach Jahren der Zurückhaltung bei den Lohnrunden jetzt auch am Aufschwung teilhaben wollen. Als Präsident des Deutschen Städtetags weiß ich aber auch, dass die deutschen Städte noch insgesamt mit 100 Milliarden Euro verschuldet sind - da ist der finanzielle Spielraum leider sehr begrenzt.”
Dank der guten Kassenlage kann München heuer bereits im dritten Jahr in Folge Schulden abbauen - insgesamt mehr als 800 Millionen Euro, ohne dafür städtische Wohnungen oder Energieunternehmen zu verkaufen. Aus dem Stadtrat nahmen am diesjährigen Geldbeutelwaschen teil: Oliver Belik, Yasar Fincan, Hans Dieter Kaplan, Alexander Reissl, Barbara Scheuble-Schaefer und Helmut Schmid (alle SPD), Marian Offman, Manuel Pretzl, Helmut Pfundstein, Richard Quaas, Josef Schmid, Thomas Schmatz, Elisabeth Schosser, Johann Stadler, Max Straßer und Walter Zöller (alle CSU) sowie Gabriele Neff (FDP).


Eisprinzessin trifft ehemalige Schüler

Eisprinzessin trifft ehemalige Schüler

Die 21-jährige Tanja Rautenberg ist eine der Eislaufstars der aktuellen Holiday on Ice-Show „Mystery“ und das Besondere: Sie ist Münchnerin! Jetzt gab es in der Olympiahalle ein Wiedersehen mit zwölf Kindern aus ihrem Heimatclub, dem ERC (Eis- und Rollsport-Club München e.V.).

Bis vor zwei Jahren reichte sie ihre Erfahrungen noch an den Nachwuchs weiter und trainierte mit den Vier- bis Zwölf-Jährigen erste Schritte und Sprünge. Am Sonntagabend durften nun ihre ehemaligen Schützlinge nach der Show für ein Erinnerungsfoto mit ihr aufs Eis. Danach gab es noch eine Backstage-Tour und die kleinen Eisläufer staunten nicht schlecht über den Glamour, der nun ihre ehemalige Trainerin umgibt. Schon mit fünf Jahren sammelte Tanja Rautenberg erste Schlittschuh-Erfahrungen auf dem Nymphenburger Kanal. Ein Jahr später, im zarten Alter von sechs Jahren, hatte die gebürtige Münchnerin bereits die Möglichkeit, am Olympiastützpunkt München zu trainieren und wurde von ihren Trainern professionell gecoacht. Danach folgten viele Wettkämpfe und Meisterschaften. Dank viel Talent und Durchhaltevermögen – sechs Tage die Woche wurde an Technik und Ausdruck gefeilt – zeigten sich schon bald große Erfolge. Tanja Rautenberg siegte 2001 auf den Bayerischen Landesmeisterschaften und wurde danach Vize-Meisterin bei den Deutschen Jugendmeisterschaften.
Nach ihrem Abitur im Sommer 2006 verschlug es die Eisprinzessin nach „down under“. Auf eigene Faust erkundete sie die Fiji-Inseln, Australien und Neuseeland und arbeitete in verschiedenen Bereichen, um sich die Reise zu finanzieren. Auch ihre Erfahrungen auf dem Eis kamen dabei nicht zu kurz: In Queenstown, Neuseeland, fand sie prompt eine Anstellung als Eislauftrainerin. Doch bereits zuvor hatte Tanja im Februar 2006 ein Probelaufen in der Olympiahalle während des Gastspiels von Holiday on Ice absolviert und mit Beginn der neuen Tournee im Herbst 2007 wurde dann ein Traum wahr: Tanja Rautenberg, die mit zehn Jahren zum ersten Mal eine Show von Holiday on Ice in München sah, verzaubert nun mit ihrem eigenen Auftritt das Publikum von „Mystery“.


Mary und die Sex Glöckner mit Janine Geisenhofer. Foto: Andrea Pollak

Mary und die Sex Glöckner mit Janine Geisenhofer. Foto: Andrea Pollak

DJane Giulia Siegel in Aktion. Foto: Andrea Pollak

DJane Giulia Siegel in Aktion. Foto: Andrea Pollak

So feiern die Bayern!
Guila Siegels
Nacht der wilden Weiber
im WiesnStadl


Da bebte der WiesnStadl – und natürlich jedes Männerherz! Eine Schönheit nach der anderen, geschminkt, verkleidet oder auch in natura, strömte in den WiesnStadl (siehe auch >> hier), Münchens angesagte Feier- und Wohlfühl-Location. Denn dort heizte Guilia Siegel, Tochter von Ralph Siegel, als DJane kräftig ein. Stimmung pur und Abfeiern, was das Zeug hielt. Und wer dann auch noch so einiges mehr über seine Zukunft wissen wollte, erfuhr bei der charmanten und herzlichen Kartenlegerin Franka Much (www.frankamuch.de) alles über Liebe, Geld und Gesundheit. Es wurde übrigens sehr lang in dieser Nacht … Ob die wilden Weiber gezähmt wurden? Das bleibt ein Geheimnis. Aber kein Geheimnis ist, dass der WiesnStadl die Adresse für Spaß und zum Abtanzen ist ... und noch einiges mehr.

Kartenlegerin Franka Much. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak

Kartenlegerin Franka Much. Foto: Andrea Pollak

Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak
Guila Siegels Nacht der wilden Weiber im WiesnStadl. Foto: Andrea Pollak

Fotos: Andrea Pollak


Eleonore Weisgerber und Peter Bongartz. Foto: Andrea Pollak

Eleonore Weisgerber und Peter Bongartz. Foto: Andrea Pollak

Schauspieler-Kollegen begeistert
von Eleonore Weisgerber und Peter Bongartz
Kleine Eheverbrechen
in der Komödie im Bayerischen Hof

Christian Wolff, Herbert Bötticher und Doris Gallart, Michael Hinz und Victoria Brams, Peter Machac und Monika Strauß, Sigmar und Claudia Solbach, Susanne Meikl und Volker Brandt, um nur einige der Schauspieler-Kollegen zu nennen, zeigte sich äußerst angetan bei der Premiere von „Kleine Eheverbrechen“ in der Komödie im Bayerischen Hof und von Eleonore Weisgerber und Peter Bongartz.
Der Krimi-Autor Gilles (Peter Bongartz) hat durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren – zumindest scheint es so... Lisa (Eleonore Weisgerber) ist seit fünfzehn Jahren glücklich mit ihm verheiratet – zumindest sagt sie das ... Um etwas über sein früheres Leben zu erfahren, ist Gilles auf Lisas Erzählungen angewiesen. Aber was verschweigt sie ihm? Und warum verwickelt sie sich plötzlich in Widersprüche? Das Verhältnis der beiden schwankt zwischen Vertrautheit und Misstrauen, zwischen Versteckspiel und Offenbarung. Und am Schluss ist nichts mehr wie es war. Humorvoll, witzig, aber auch berührend, so werden in diesem spannenden, intelligenten Theaterstück über die Liebe zwischen Mann und Frau die Stationen einer langjährigen Partnerschaft beleuchtet. Freuen Sie sich auf zwei Vollblutschauspieler in einem packenden Stück des zurzeit erfolgreichsten französischen Bühnenautors Eric-Emmanuel Schmitt.
Laufzeit: bis 8. März 2008, täglich 20 Uhr. Ausnahmen: So. 17. , So. 24. Februar und So. 2. März, jeweils 18 Uhr. Tel. Reservierung unter 29 16 16 33.

Komoedie_Michael Hofmann de  Boer
Herbert Bötticher und Doris Gallart. Foto: Andrea Pollak

Herbert Bötticher und Doris Gallart.
Foto: Andrea Pollak

Michael Hofmann de Boer.
Foto: Andrea Pollak

Lydia und Reinhard Glemnitz. Foto: Andrea Polla
Michael Hinz und Victoria Brams. Foto: Andrea Pollak
Peter A. Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak
Sigmar und Claudia Solbach. Foto: Andrea Pollak
Susanne Meikl und Volker Brandt. Foto: Andrea Pollak

Lydia und Reinhard Glemnitz.
Foto: Andrea Polla
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Michael Hinz und Victoria Brams. Foto: Andrea Pollak

Peter A. Machac und Monika Strauch. Foto: Andrea Pollak

Sigmar und Claudia Solbach. Foto: Andrea Pollak

Susanne Meikl und Volker Brandt. Foto: Andrea Pollak


Dr. Gabriele Weißhäupl und der 1. Preis. Foto: Andrea Pollak Dr. Gabriele Weißhäupl und der 1. Preis. Foto: Andrea Pollak

Dr. Gabriele Weißhäupl und der 1. Preis. Foto: Andrea Pollak

Das neue Wiesn-Plakat ist da!

Am unsinnigen Donnerstag enthüllte die Münchner Tourismusdirektorin Gabriele Weishäupl das Wiesnplakat 2008. „Es erinnerte mich bei der Auswahl spontan an Wiesnmemory“, sagt sie und schwärmt von den lebendigen Farben. Juryvorsitzender Hannes Mayer, der Kreativ-Chef einer Münchner Werbeagentur, ergänzt, dass das Plakat sich hervorragend für die verschiedenen Einsatzfelder eignet: "Es ist plakativ, wirkt groß, aber auch klein und lässt sich hervorragend auf verschiedene Werbeträger aufbringen - vom Maßkrug bis zum T-Shirt".
Drei Stadträte, Gabriele Weishäupl und fünf Fachpreisrichter hatten 21 Entwürfe von insgesamt elf Teilnehmern zur Auswahl und entschieden sich für das Motiv von Oliver Weiss, freier Illustrator, Grafiker und Multimedia-Spezialist aus Grassau am Chiemsee. Der gebürtige Münchner zählt zu den ersten Webdesignern Deutschlands und überzeugte die Jury mit einem Plakat, das die wohl geläufigsten Wiesn-Assoziationen auf vier Memory-Täfelchen abbildet. Das Siegermotiv wird weltweit auf Prospekten und Plakaten das Oktoberfest 2008 repräsentieren und den offiziellen Wiesnmaßkrug zieren. Mit einer mutigen Farbkombination gibt das Plakat in seiner graphischen Gestaltung eine ganz neue Richtung vor. Bei den symbolisch vereinfachten Motiven - einem Herz nebst Riesenrad und der Brezn zum Maßkrug - handelt es sich um klassische Wiesn-Assoziationen. "Jeder kann für sich sein passendes Memory-Stück finden und erklären, warum er immer wieder gern auf die Wiesn geht", so Weishäupl. Der glückliche Gewinner erhält ein Preisgeld von 2.500 Euro und ein Nutzungshonorar.
Der mit 1.250 Euro dotierte zweite Platz ging an zwei junge Absolventen der Blocherer Schule in München. Susanne Kinau und Maximilian Knodel entwarfen ein Liebespaar, das mit Herzensfreude der Wiesn entgegenblickt. Zum Tragen kam vor allem die elegante Art und Weise, in der sie die Wiesnatmosphäre graphisch darzustellen vermochten. Ein dritter Platz wurde in diesem Jahr nicht vergeben. Die 500 Euro Preisgeld dafür durften sich die prämierten Teilnehmer teilen. So wurde mit einem farbenfrohen Plakat und seiner einschlägigen Wiesn-Symbolik der Wiesn-Countdown bereits am Jahresanfang aktiviert. Die herzliche Vorfreude auf die Wiesn samt Riesenrad, Brezn und der geliebten Maß Bier kann also beginnen und bis zum Anstich gedeihen. Das Motiv wird nun weltweit auf 7.000 Plakaten und 90.000 Prospekten gedruckt. Außerdem wird es den offiziellen Wiesn-Maßkrug zieren.

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