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Exklusiv bei Juwelier Fridrich Die Uhr zum Wiesn-Jubiläum
Mit einer prächtigen Hochzeit fängt die Geschichte des Oktoberfestes an: Am 12. Oktober 1810 heiratete der bayerische Kronprinz Ludwig (der spätere König Ludwig I.) die Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. München feierte fünf Tage lang das Brautpaar mit einem großen Fest und einem anschließenden Pferderennen auf einer Wiese vor den Stadttoren. Diese Hochzeit begründet die 200-jährige Tradition des Oktoberfests. Die renommierte Uhr-Manufaktur Nomos aus Sachsen und Juwelier Fridrich aus München haben jetzt eigens für dieses Wiesn-Jubiläum eine Uhr kreiert: Die Nomos Tangente – 200 Jahre Oktoberfest. Die limitierte Uhr kostet etwa so viel wie 100 Maß Bier – 1000 Euro – und wird ab sofort ausschließlich von Juwelier Fridrich in der Sendlinger Straße 15 verkauft. Stephan Lindner (Juwelier Fridrich) zu seiner exklusiven Kreation: „Wir haben als Grundmodell bewusst den Klassiker „Nomos Tangente“ gewählt, denn es war nicht unsere Intention dieses Wiesenjubiläum mit einer schreienden Werbeuhr zu würdigen. Vielmehr wollten wir unsere „Nomos Tangente – 200 Jahre Oktoberfest“ der 200-jährigen Oktoberfest-Geschichte widmen und mit dieser Hommage eine Nomos kreieren, die einmal mehr das Zeug zum Kultobjekt hat.“ Präsentiert wurde die Jubiläums-Uhr, die mit Saphirglas, Glasboden und eigens für diese Serie gefertigtem Hirschlederband ausgestattet ist, jetzt im Augustiner in der Neuhauser Straße. Augustiner-Inhaber Manfred Vollmer war es auch, der die erste Nomos Tangente – 200 Jahre Oktoberfest erwarb. Überreicht wurde die Uhr mit der Seriennummer 1 von nur 200 Stück von Dr. Gabriele Weishäupl, Tourismusdirektorin der Landeshauptstadt.
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von links nach rechts: Wilhelm Fridrich, Wolfgang Fischer, Manfred Vollmer, Dr. Gabriele Weishäupl, Stephan Lindner.
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Polt poltert über den Wiesnkrug 2010 “Anarchisch“ nennt Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl die Rede
„Völlig ungeeignet", so lautet das Fazit Gerhard Polts zum Wiesnkrug 2010. Schließlich sei er undurchsichtig und da könne man nicht sehen, was alles im Bier schwimme. Unappetitlich war sie, fast, aber trotzdem wurde selten so gelacht bei einer Krugrede auf der Wiesn. Rund einen Monat vor dem traditionellen „O'zapft is“ hat der bayerische Kabarettist Gerhard Polt jetzt den diesjährigen Wiesn-Krug vorgestellt. Im noch im Aufbau befindlichen Hacker-Festzelt auf der Münchner Theresienwiese grantelte er, der Steinkrug sei „was Schönes als Erinnerung“. Nur zum Trinken sei er ungeeignet. In seiner launigen Krugrede „ärgerte“ sich Polt, ein Urgestein des bayerischen Kabaretts, über die Nachteile vom Stein- im Vergleich zum Glaskrug. So könne man nicht sehen, was da so alles im Gefäß schwimme. „Ich trinke, und schon hab ich so einen Auswurf im Mund.“ Beim Glaskrug hingegen sei gleich ersichtlich, wenn „oben im Schaum ein Lungenhering“ schwimme. Und er verabschiedet sich: „Das hat mich gefreut, dass wir uns mal unterhalten haben - nicht über Politik, das ist viel zu unappetitlich.“ – „Anarchisch», nennt Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl die Rede. „Für einen Bayern verständlich“, sagt Wirtesprecher Toni Roiderer. Gerhard Polt darf eben sagen, was sich viele seiner Vorgänger bei ihren Reden nicht getraut haben. Die Maßkrugvorstellung gehört zum jährlichen Ritual vor dem Oktoberfest. Traditionsgerecht zieren ihn heuer Dirndl und Lederhose in bunten Farben schnittmusterartig auf grünem Grund - es ist auch das Motiv des Wiesn-Plakats, das wie im Vorjahr von Nathalie Fumelli von der Designschule München stammt und eigentlich schon seit Februar bekannt ist. Trotzdem wird der Steingut-Krug alljährlich ein paar Wochen vor dem Fest feierlich vorgestellt. Das begehrte Sammlerstück ist in einer limitierten Auflage von 50.000 Stück zu haben. Für die ältesten Krüge von 1978 zahlen Sammler bereits bis zu 600 Euro. Der Zinndeckel des diesjährigen Kruges zeigt zum Jubiläum das Porträt von Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Aus der Hochzeitfeier der beiden im Oktober 1810 entstand das Oktoberfest. Zum Jubiläum dauert das Fest vom 18. September bis zum 4. Oktober.
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Michael und Silja Schrank- Steinberg mit Vater und Wiesnwirt Günter Steinberg.
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Fashion Rebls in der Münchner Schrannenhalle
Alles, was in der Münchner Fashion- und Partyszene Rang und Namen hat, traf sich jetzt zu “Fashion Rebls” in der Münchner Schrannenhalle. Die Münchner Agentur GOLDEN THREAD hatte das Highlight-Event ins Leben gerufen, um die Isar-Metropole als Mode-Hotspot weiter zu etablieren. Fashion Rebls präsentierte sich als spannender Mix aus Runway-Show, Musik-Veranstaltung und Szene-Party – mit Live-Bands, DJs-Acts und der beeindruckenden Fashion-Show des Ausnahme-Designers TOM REBL. Viele bekannte Persönlichkeiten aus Mode, Kunst und Kultur wollten sich diese ganz besondere Veranstaltung in exklusivstem Ambiente auf keinen Fall entgehen lassen. Bereits ab 22 Uhr drängelten sich die Gäste vor den Eingängen der Schrannenhalle im Herzen Münchens, bald darauf startete auch schon das Blitzlichtgewitter. Unzählige VIPs und Stars, Fashion-Victims und Szene-People gaben sich ein Stelldichein auf dem roten Teppich, darunter Ex-Playmate, Schauspielerin und Moderatorin Gitta Saxx, Fotograf und Schauspieler Manuel Cortez, TV-Moderatorin Andrea Kempter, der bekannte Münchner Modedesigner Marcel Ostertag, Schauspieler Johannes Hauer und Moderatorin Sandra Ahrabian. Schauspieler und Musiker Wilson Gonzalez Ochsenknecht, der die Gäste später auch noch mit seinen DJ-Künsten verwöhnte, gab der anwesenden Presse reihenweise Interviews, während Schauspieler Max von Thun an der Bar entspannt mit Freunden und Kollegen plauderte und Sarina Nowak (Germany’s Next Topmodel) ihren Model-Freundinnen von ihren anstehenden Shootings berichtete. DJ Ben Mono und DJ C-mon Nelgah ließen dazu die Plattenteller kreisen und versetzte die Gäste zusehens in Party-Laune. Das Highlight des Abends war die mit Spannung erwartete Fashion-Show von TOM REBL – einer der angesagtesten Design-Newcomer Europas mit großen Erfolgen auf den Fashion-Bühnen dieser Welt. TOM REBL zeigte erstmals in Deutschland sein neue Spring/Summer-Kollektion 2011: In einer aufwändigen, von Star-Model und „It-Boy“ Papis Loveday inszenierten Runway-Show präsentierten internationale Männermodels einem begeisterten Publikum die über 50 extravagant-dynamischen Outfits zum Elekro-Rock-Sound der Killerpilze mit frappierenden Licht- und Toneffekten. Speziell die Trenchcoats und Sakkos von Sympathieträger TOM REBL fanden großen Anklang bei den anwesenden Modeexperten. Allgemeiner Tenor: TOM REBL schafft es auf seine ganz eigene, stilvolle Weise, Extravaganz und „Schräges“ mit angenehm tragbarer und greifbarer Mode zu kombinieren. Die „perfekte Mischung aus Straße und Laufsteg“! Dann war Party pur angesagt: Die Elektro-Artists High Voltage Humans, die Musikformation Columbus (Amos und Produzent Bartellow aus München) sowie Star-DJ Ben Mono (neue Berliner Disco-Schule) rundeten das Show-Programm des Abends ab und entließen die Gäste erst in den frühen Morgenstunden nach Hause.
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Höhepunkte ihres Schaffens Marianne Hettinger und Heidi Winkler bei Singita Film
Es klingt wie das Drehbuch zu einem Film: Geboren in einem Dorf bei Augsburg wollte Marianne Hettinger schon als Kind ein Star in New York werden und wagte nach dem Abitur den Sprung über den großen Teich. Sie hat es geschafft. Jetzt hat die Tänzerin und Schauspielerin ihren ersten eigenen Spielfilm, Mango Tango, gedreht. Marianne drehte schon mit Nicole Kidman und tanzte mit Antonio Banderas in der David Letterman Show. Mango Tango hat auf dem Ventura Filmfestival den Jurypreis als besten Film gewonnen und Marianne Hettinger wurde auf dem Detroit Filmfestival als beste Regisseurin ausgezeichnet. Anlässlich der Deutschland- Premiere auf dem Fünf Seen Filmfestival gab es jetzt ein MEET & GREET mit Marianne Hettinger (Produzentin, Regisseurin und Hauptdarstellerin) und der international renommierten Malerin Heidi Winkler. Heidi Winkler zeigte in einer Sommervernissage Höhepunkte ihres Schaffens in den Räumen der Singita Film in Tutzing, Klenzestrasse 1. Mit ihren neuen expressionistischen Werken steuert Heidi Winkler höhere Sphären an und verarbeitet Emotionen und Intuitionen auf komplexe Art und Weise, die sich aber trotzdem dem Betrachter unmittelbar erschließen. Zitat Heidi Winkler: „Es gibt immer wieder eine Grenze, die ich mit meiner Malerei überwinden muss.“ Bilder, die berühren mit ihrem Können und ihrem leidenschaftlichen Aufbruch zu neuen Ufern, eine Künstlerin auf dem Weg, nie zufrieden, immer voller Einsatz und immer die Grenzen der Kunst auslotend, da kann sich das Auge nie satt sehen. Die emotionalen Kunstwerke der international gefragten Malerin Heidi Winkler fallen immer aus dem Rahmen und umarmen den Betrachter doch, als wären es alte Freunde, lang erträumt und endlich da.
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