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FLUGHAFEN MÜNCHEN

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Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Flughafen München und BJV präsentieren
die besten Pressebilder des Jahres im Terminal 2


Bereits seit dem Jahr 2000 kürt der Bayerische Journalistenverband (BJV) regelmäßig die besten Pressefotos des Jahres. Aus den rund 800 Einsendungen, die im vergangenen Jahr beim BJV eingingen, hat die Jury wieder eine eindrucksvolle Auswahl „ausgezeichneter Bilder“ zusammengestellt.

Dass diese Bilderschau im Frühjahr am Flughafen München gastiert, ist längst zur festen Tradition geworden. Neu ist dagegen das Design der Ausstellung. Durch die großflächigen Bildausschnitte, auf den der Ausstellung vorgelagerten Säulen, wird die Präsentation der Pressefotos jetzt zu einem echten Blickfang im Terminal 2. Der hier zu sehende Ausschnitt gehört zu dem Bild „Sieg im Wolkenbruch“, das der Fotograf Heiko Trurnit (rechts) beim Finale eines internationalen Fußballturniers für Jugendliche in München anfertigte.

Noch bis Ende Juni sind die besten Pressebilder des Jahres 2018 am Flughafen München zu sehen. Damit werden, so der Leiter der Unternehmenskommunikation der Flughafen München GmbH, Hans-Joachim Bues (2.v.r.), anlässlich der Ausstellungseröffnung, rund vier Millionen Nutzer des Terminals die Chance haben, die facettenreichen Momentaufnahmen aus Politik, Gesellschaft, Kultur, Sport sowie dem Alltagsleben in Bayern zu betrachten.

Für den BJV-Vorsitzenden Michael Busch (2.v.l.), der sich in seinem Grußwort als „Lobbyist für Pressefotos“ outete, unterstreicht die neue Bildersammlung einmal mehr die hohe Wertigkeit der Pressefotos. Diesen Gedanken griff auch der Jury-Vorsitzende, Hans-Eberhard Hess (links) in seiner Ansprache auf: „Pressefotografie ist mehr als Illustration von Texten. Ein Bild, das eine Geschichte erzählt, kann für sich alleine stehen.“


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Anlässlich der Ausstellungseröffnung unterstrich Flughafenchef Dr. Michael Kerkloh (links) die industriepolitische Bedeutung der Airbusproduktion. „Am Flughafen München haben die Maschinen aus dem Airbuskonsortium mittlerweile einen Anteil von knapp 60 Prozent“, so Kerkloh. Hartmut Mehdorn (Mitte), der das europäische Erfolgsprojekt in den Anfängen der Airbus-Entwicklung als Geschäftsführungsvorsitzender in Hamburg vorantrieb, erinnerte
daran, dass die ersten Flugversuche des neuen Herstellers durchaus von Kritik und Unkenrufen begleitet wurden. Mehdorn weiter: „Wie wir heute wissen, haben die Optimisten Recht behalten. Der Airbus hat sich durchgesetzt.“
Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

50 Jahre Airbus: Flughafen München präsentiert
neue Ausstellung mit spektakulären Fotos


Am 29. Mai 1969 unterzeichneten der deutsche Wirtschaftsminister Karl Schiller und der französische Verkehrsminister Jean Chamant einen Vertrag über die gemeinsame Entwicklung eines Verkehrsflugzeugs. Das war der Ausgangspunkt für den Airbus A300 und die darauf folgenden zahlreichen weiteren Flugzeugmodelle, die in europäischer Koproduktion erstellt wurden.

Unter dem Titel „Up and away – 50 Jahre Airbus“ präsentiert der Münchner Flughafen jetzt eine Ausstellung mit spektakulären Bildern der verschiedenen Flugzeugtypen aus der Airbusfamilie. Sämtliche Fotos wurden von dem renommierten Luftfahrtjournalisten und Fotografen Dietmar Plath (rechts) aufgenommen. Die 20 Momentaufnahmen, die in 19 Ländern auf fünf Kontinenten entstanden sind, säumen ab sofort den Fußweg vom Besucherpark zum gleichnamigen S-Bahn-Haltepunkt.


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Foto: Stephan Görlich/Flughafen München GmbH

Neues Quartier für einfliegende Gäste
Erstes „Insektenhotel“ am Münchner Flughafen eröffnet

Auch für Insekten gibt es ab sofort ein Hotel am Münchner Airport. Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG) eröffnete das neue „Insektenhotel“ zusammen mit Eva Seifert (Mitte) und Julia Gotzler aus der Umweltschutzabteilung der FMG, die das Projekt initiiert hatten. Wildbienen, Grabwespen, Florfliegen und andere geflügelte Gäste finden in dem als Flughafentower gestalteten Quartier artgerechte Überwinterungs-
und Nistmöglichkeiten.

Durch das vom Volksbegehren „Rettet die Bienen“ inspirierte Projekt will der Flughafen, der mit seinen extensiv gepflegten, blütenreichen Wiesen Lebensraum zahlreicher Insekten ist, einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt auf dem Flughafengelände leisten. Auch mit einem vergleichsweise kleinen Schritt wie der Eröffnung solcher Insektenhotels mache der Airport deutlich, so Flughafenchef Kerkloh, „dass sein Selbstverständnis als grüner Flughafen deutlich mehr als ein Lippenbekenntnis ist“.

Das erste Insektenhotel des Münchner Flughafens befindet sich im Besucherpark des Airports, vier weitere dieser Quartiere entstehen gerade an anderen Standorten innerhalb des Flughafenareals. Die Bienen- und Wespenarten, denen diese Nistplätze zu Gute kommen, sind nicht in Schwärmen unterwegs und nicht aggressiv. Für Besucher, Mitarbeiter und Passagiere besteht also keine Gefahr.

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