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Fotos: Thomas Kiewing

Asia Street by MUN
Chefkoch bringt Vielfalt asiatischen Streetfoods nach München

Mit dem neuen Konzept Asia Street by MUN bringt das Fine Dining Restaurant MUN
(15 Punkte Gault&Millau) ab 12. Mai 2021 die Vielfalt asiatischen Streetfoods nach München – natürlich in der unverwechselbaren „funky“ Geschmacksvielfalt von Chefkoch Mun Kim.


Im als Stehrestaurant und Take-away konzipierten Asia Street by MUN im Werk 3 des florierenden Münchner Werksviertels gibt es frisch zubereitete Bibimbap Bowls und Mun Kims besondere Sushi-Kreationen als Jumbo Maki Rolls – perfekt für den gesunden und genussvollen Snack in der Mittagspause, begleitend zum Spaziergang durchs Werksviertel und bald auch wieder rund um den Konzertbesuch & Co.

Mun Kim, mehrfach ausgezeichneter Küchenchef des Fine Dining Restaurants MUN (eröffnet im Juni 2016), verbindet in Asia Street by MUN Können und Fine-Dining-Expertise mit seiner persönlichen Leidenschaft für kleine, auf den ersten Blick einfache Gerichte, die mit ungewöhnlichen Aromen und Texturen überraschen.

Für Mun Kim ist Asia Street by MUN somit auch sein neuer kulinarisch-kreativer Laborraum auf gerade einmal 25 Quadratmetern: Hier zeigt er Münchner Gourmets und allen, die auch für kleines Geld besondere Genüsse suchen, seine modernen Interpretationen von Klassikern der ostasiatischen Straßenküchen. Das Ergebnis: Funky Streetfood von besonderer Qualität
und Kreativität.

Asia Street by MUN bietet natürlich Mun Kims bekanntes Sushi – allerdings in neuer Form: Übergroße Maki-Sushi, Jumbo Maki, die den traditionelles japanisches Maki- Sushi mit dem Take-away Klassiker Burrito verbinden. Die Prämisse dabei: Perfekte Qualität bei Sushi-Reis sowie den Maki-Füllungen aus Fisch, Fleisch oder pur vegetarisch mit Gemüse in dieser „Sushi zum Abbeißen“-Variante bieten, so als würde man im MUN eine der ausgezeichneten Sushi-
Variationen im Rahmen eines Dinners bestellen.

Die weiteren ständigen schnellen Gerichte bei Asia Street by MUN: Bibimbap, die koreanische Leibspeise aus sechs Gemüsesorten, Reis und Ei, sowie frittierte Reis-Sticks mit Spicy Tuna Topping – ein besonderer Clou, denn dieses Gericht ist Feinschmecker*innen als Amuse Gueule aus dem MUN bekannt.

Welche Gerichte es nach dem Opening im Frühjahr 2021 final auf die Asia-Street-Speisekarte schaffen, wird auch durch das Feedback der Gäste entschieden: Wenn eines der „Weekly Specials“, die die Standardkarte vom ersten Tag an ergänzen, bei den Gästen besonders gut ankommt, wird es ins Repertoire aufgenommen wird. Demokratie auf der Speisekarte ...

Für Mun Kim ist Asia Street by MUN die Erfüllung eines lang gehegten Traums: seine Kreativität sowie seine perfektionierte Handwerkskunst - einschließlich der Fermentierung seiner Saucen oder seines international gelobten speziell gekochten Sushi-Reises - in einfachen Take-away-Varianten anzubieten.

Die Covid-19-Pandemie und die damit verbundene vorübergehende Schließung des MUN-
Restaurants im Frühjahr und Winter 2020 wirkte wie ein Katalysator für die Umsetzung der Idee: Das Take-away-Angebot des MUN seit April 2020 war auch schon ein Testlauf für die neuen Gerichte des Asia Street by MUN.


Martin Wild und Holger Stromberg. Fotos: Julian Kestermann

We are open: CEO Martin Wild und CCO (Chief Culinary Officer) Holger Stromberg vor dem ersten Organic Garden-Signature Store in der Heiliggeiststraße 1, in dem es ab sofort plantbased Hotdogs auf die Hand gibt. Fotos: Julian Kestermann

Hotdog_02a_Opening_OG Signature Store_Plantbased Hotdogs_©Julian Kestermann

Holger Stromberg präsentiert den ersten Green Hotdog
Organic
Garden-Signature Store direkt am Viktualienmarkt

„Wir denken Ernährung neu. Ganzheitlich. Von der Erzeugung bis zum fertigen
Gericht.“ Mit diesem Anspruch und Versprechen ist zu Beginn des Jahres Koch und Ernährungsexperte Holger Stromberg beim Food-Tech Start-up Organic Garden um CEO Martin Wild eingestiegen, um gemeinsam möglichst viele Menschen für gesunde Ernährung zu begeistern und eine Ernährung der Zukunft zu gestalten, die gleichermaßen Natur und Mensch zugute kommt.


Wie der Weg dorthin mit eigenen Farms als künftigem Herzstück aussieht und was genau hinter dem stetig wachsenden Organic Garden-Kosmos steckt, das können fortan alle Münchner und Genussmenschen im ersten Organic Garden-Signature Store erleben und natürlich auch schmecken. Und zwar direkt am Viktualienmarkt, in der Heiliggeiststraße 1.

Denn zur Premiere bringen Holger Stromberg und das Organic Garden-Culinary Team ein echtes kulinarisches Allgemeingut mit durch und durch grüner Seele auf den Tisch: die ersten plantbased Hotdogs in München. In drei verschiedenen Kreationen. Künftig bekannt unter „The Green Wiener“, „The Funky Dawg“ und „The Vegan Bavarian“. Entwickelt auf Basis der unternehmenseigenen Ernährungs-Leitlinien für die bestmöglichen inneren Werte. Das heißt: ohne Fleisch, rein pflanzenbasiert, mit vorrangig regionalen Zutaten, ohne Geschmacksverstärker, ohne Konservierungs-, Zusatz- und Farbstoffe und genau deshalb mit richtig viel Wow und Geschmack.

„Unser Green Hotdog soll in erster Linie einfach schmecken. Denn wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Ernährung essenziell ist und die Auswirkungen von der Erzeugung bis hin zum Stoffwechselkreislauf uns alle (be)treffen“, so Holger Stromberg. Darum hat er sich für den Start des Signature Stores bewusst einen der beliebtesten Fastfood-Klassiker vorgenommen und den Hotdog in eine zeitgemäße, gesündere, pflanzenbasierte Form mit ausgefallenen und kulinarisch überraschenden Rezepturen gebracht. „Es ist uns ein persönliches Anliegen, die Menschen durch die Kombination von Geschmacksrichtungen und Sensorik, regional-reinen Zutaten, cleverer Zubereitung und der wissenschaftsbasierten Integration von Ernährungsempfehlungen ein großes Stück weit umzubegeistern.“

Dabei lässt sich Organic Garden jederzeit in den Topf schauen, denn volle Transparenz ist einer der obersten Grundwerte. So werden im neuen Store jederzeit Ursprung und Herkunft sowie Lieferanten und Inhaltsstoffe offen kommuniziert. Und für den zusätzlichen Erlebnis- Faktor findet die Zubereitung direkt vor den Augen des Kunden an der Ladentheke in fünf Schritten zum vollkommenen Hotdog-Glück statt.

Wer will, erfährt dabei von Store-Leitung Segen, dass z.B. Saucen, Toppings und Crunch vom Organic Garden-Culinary Team kreiert und produziert werden. Dass die Buns aus Bio-
Dinkelmehl von Bäcker Wolfgang Erhard aus Ingolstadt exklusiv für die Hotdogs entwickelt und produziert werden. Dass die Räucherknacker und Tofu-Wiener von Taifun aus Freiburg
kommen. Dass der Senf aus der Bio-Produktion der traditionellen Senfmanufaktur Münchner Kindl aus Fürstenfeldbruck stammt. Dass die Servierschälchen aus umweltfreundlichem, recyceltem Karton gefertigt sind. Und dass ein Teil der Kräuter bzw. Microgreens für die Toppings und Saucen direkt im Store ganzjährig angebaut und völlig frisch und pestizidfrei geerntet wird. Dazu hat sich Organic Garden ein echtes High-Tech-Pionier- Highlight ins Haus geholt, die Plantcubes von Agrilution. Kleine vollautomatisierte Vertical Farming-
Gewächsschränke, in denen ideale Wachstumsbedingungen für Salate, Blattgemüse sowie Kräuter herrschen und so das ganze Jahr über Frühling ist.

„In unserem Organic Garden-Signature Store machen wir die Ernährung der Zukunft erstmals erlebbar“, sagt CEO Martin Wild. „Wir zeigen hier in Klein das auf, was künftig im Großen in unseren Organic Garden Farms stattfindet, und erzählen die Geschichte von regionaler Herkunft und smarten Zukunftstechnologien wie Indoor Vertical Farming. Über unsere plantbased Hotdogs und das damit verbundene Genusserlebnis wollen wir vor allem mit den Menschen ins Gespräch kommen, sie zum Diskurs einladen und ihnen zeigen, wie wir bei Organic Garden Ernährung entlang der Wertschöpfungskette leben.“


Bier

Privatbrauerei Eichbaum bringt unter Lizenz von DMAX zwei neue Biersorten in den Handel.

Alaska Black und Offroad Hell
Prost! Abenteuer ist dein Bier!

Mit Alaska Black und Offroad Hell werden Männerträume wahr! DMAX steht in Deutschland für außergewöhnliches Fernsehen. Die Privatbrauerei Eichbaum ist Garant für auffallende Marken. Beide Unternehmen haben sich zusammengetan, um zwei neue Sorten auf den deutschen Biermarkt zu bringen:

Alaska Black: Ein Schwarzbier, hergestellt auf der Grundlage alter, traditionsreicher
Rezepturen, unter Einsatz modernster Technologie und dem Know-how unseres Braumeisters. Seine tiefdunkle Farbe erhält das Schwarzbier ausschließlich durch die Verwendung von dunklen Spezial- oder Röstmalzen.

Offroad Hell: Ein Lagerbier, herrlich hell in der Farbe. Ein ausgewogenes Aromaprofil, das sich durch seinen schlanken Körper und eine sehr dezente Bitternote auszeichnet. Ein malzig vollmundiger Abgang rundet das Geschmackserlebnis ab.

„Mit dem Schwarzbier Alaska Black und dem Lager Offroad Hell sowie ihren auffallenden Dosengestaltungen, treffen wir die Markenwelten von DMAX und deren Zielgruppe
punktgenau“, berichtet Eichbaum-Produktmanagerin Sabine Roß. „Wir freuen uns auf aufmerksamkeitsstarke Aktionen im Handel und gute Wiederkaufswerte.“

„DMAX steht für echte Männerwelten, für Abenteuer, Freundschaft und Leidenschaft. Darauf lässt sich nun gemeinsam anstoßen. Getreu unserem Motto: Bleibt echt. Auch im Geschmack“, freut sich Laura Lensing, Senior Brand and Licensing Manager bei Discovery Deutschland, auf die Kooperation und fügt an: „Mit ihrem stylischen Design sind die beiden Dosen zudem ein optischer Blickfang und werden so zum echten Sammler-Objekt unter den DMAX-Fans.“

Eichbaum nutzt dabei die starken und beliebten Themenwelten von DMAX mit sehr hohen Bekanntheitswerten in der Zielgruppe Männer ab 35 Jahren. Unterstützt wird die Einführung durch TV-Spots auf dem beliebten Fernsehsender, wodurch noch mehr Aufmerksamkeit
kreiert wird.

„Ein besonderer Hingucker werden die TV-Spots der beiden Biere. Die Themenwelten der Dosengestaltung werden hier inszeniert und komplett in 3D aufgebaut“,
weiß Holger Vatter-Schönthal, Marketingleiter der Privatbrauerei Eichbaum.


Die sympathischen Drei von der Fischerei Köppelmühle machen jeden Fischliebhaber wunschlos glücklich. Foto: Andrea Pollak

Die sympathischen Drei von der Fischerei Köppelmühle
machen jeden Fischliebhaber wunschlos glücklich. Foto: Andrea Pollak

Es gibt Fische, es gibt gute Fische, und es gibt Fische von der Fischerei Köppelmühle

isarbote.de-Chefin Andrea Pollak leckt sich jetzt noch die Finger, wenn sie an den leckeren Fisch der Fischerei Köppelmühle denkt, den sie gekauft hat, spontan,
ohne zu wissen, was sie erwartet, einfach in der Hoffnung auf etwas Gutes.
Und ihre Hoffnungen wurden weit übertroffen. Fisch der Spitzenklasse, den sich niemand entgehen lassen sollte. Die Fischerei Köppelmühle - die Adresse für
besten Fisch, Köppelmühle 1, 85570 Markt Schwaben, Tel. 08121-47850,
https://www.fischerei-koeppelmuehle.de.

Gebackene Forelle mit Kartoffelsalat, Fischsemmeln, geräucherte Lachsforelle, Köstlichkeiten ohne Ende, isarbote.de-Chefin Andrea Pollak fühlt sich wie ein Paradies bzw. wie ein Fisch im Wasser und nimmt alles. Fischers Fritz Fischt Frische Fische – und die von der Fischerei Köppelmühle sind noch eine Klasse besser. Nachhaltig, artgerecht, fangfrisch. Fisch kaufen mit gutem Gewissen. Die Fischerei Köppelmühle ist ein Fischereibetrieb zwischen Markt Schwaben und Anzing, unweit von München. Die immer frisch geschlachteten Süßwasserfische oder geräucherten Fische verfügen über eine besondere Qualität und einen erlesenen Geschmack. Die Erfahrungen aus vier Generationen in der Fischerei und der Anspruch, den Kunden ein nachhaltig hochwertiges Fischprodukt zur Verfügung zu stellen, gestalten den Fischereialltag des Köppelmühle-Teams. Regional und frisch, besser geht es nicht.

Hofverkauf weiterhin zu den gewohnten Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, Samstag von 8 bis 12.30 Uhr. Jeden ersten Samstag im Monat frischer Räucherfisch.

Koeppelmuehle (6)

Foto: Andrea Pollak

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München