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Pulpo. Foto: Yves Sucksdorff

10 Jahre Brasserie Colette
Zum Jubiläum innovatives Menükonzept nach dem Baukastenprinzip

Menüs sind eine feine Sache, aber wer kennt es (ab und an) nicht: Statt der Vorspeise, die angeboten wird, hätte man dann doch lieber eine aus der regulären Karte. Und beim Dessert lieber die Crème Brûlée statt der Schokotarte. Für alle Food-Individualisten bietet die Brasserie „Colette“ in der Münchner Klenzestraße pünktlich zum Jahresbeginn das Richtige: Im Jubiläumsjahr – 2026 blickt das in Berlin, Konstanz und München beheimatete Brasserie-Konzept auf ein Jahrzehnt moderne französische Küche zurück – setzt die „Brasserie Colette“ von Tim Raue gemeinsam mit Küchendirektor Dominik Obermeier neue Akzente: Die Gäste erwartet (an allen Standorten) ein neues Speisekartenkonzept, das noch mehr Individualität und Flexibilität bei der Menüauswahl bietet.

Und so funktioniert es: Man bekommt ein Tischset, auf dem alle einzelnen Gänge abgebildet sind: jeweils fünf Vorspeisen, Zwischen- und Hauptgänge sowie Desserts, davon immer eine vegane Option. Daraus stellt sich dann jeder sein persönliches Wunschmenü zusammen – und das zu einem fairen Preis von 99 Euro pro Menü (88 Euro für die vegane Option). Die Karte bietet sowohl die beliebten Colette-Klassiker wie die Artischocke mit drei Dips, die „Garnele Marocain“ oder die Crème Brûlée, aber auch neue, saisonale Gerichte wie das „Casolette de Bretagne“, einen wunderbaren winterlichen Eintopf aus weißen Bohnen, Meeresfrüchten und Rauchpaprikasoße. Auch das beliebte „Rinderfilet Wellington“ ist bei den Hauptspeisen nach wie vor vertreten (für zwei Personen wird hier ein Aufpreis von 10 Euro pro Person berechnet). Ergänzend zum 4-Gang-Menü können weiterhin Fine de Claire- und Boudeuse-Austern bestellt werden. Natürlich gibt es aber weiterhin die Option, alle Gerichte à la carte zu bestellen.

Mit dem neuen Konzept reagiert das Colette damit insbesondere auf die wachsende Nachfrage der Gäste nach individuell zusammenstellbaren Menüs, wie Küchendirektor Dominik Obermeier erklärt. Zudem dürfen sich Gäste auf eine ausgewählte Aperitif-Karte freuen, die in Zusammenarbeit von Tim Raue und der Kreuzberger Spirituosenmanufaktur "Mampe" entstanden ist und den unverkennbaren Raue Twist nicht nur auf dem Teller, sondern auch in drei Signature-Aperitifs Fleur de Colette, Citrus Blossom und Fête des Baies widerspiegelt.

Wer sich selbst von der neuen Speisekarte überzeugen möchte: Am besten einen Tisch reservieren unter https://brasseriecolette.de. Die Restaurants in Berlin und München sind täglich ab 18 Uhr geöffnet, am Standort Konstanz von Mittwoch bis Sonntag ab 18 Uhr. Zusätzlich öffnen die Brasserien in Berlin und Konstanz an ausgewählten Tagen mittags zwischen 12 und 15 Uhr.

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