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BAYERNBLICK

Bayerns Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Eröffnungstag im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Fotos: Hötzelsperger

Bayerns Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Eröffnungstag im Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg. Fotos: Hötzelsperger

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Eröffnungstag beim Haus der Bayerischen Geschichte

Regensburg/Bayern (hö) – Nach gut zehnjähriger Planungs- und Bauzeit und mit Kosten in Höhe von 88 Millionen Euro (davon steuerte die Stadt Regensburg 24 Millionen Euro bei) wurde das Haus der Bayerischen Geschichte am Donauufer von Regensburg seiner Bestimmung übergeben. Fast 2.000 Ehrengäste, Beteiligte, Sponsoren, Leihgeber und Mitwirkende waren Genießer eines Festaktes mit anschließendem Rundgang und Empfang.

Die Segnung des Hauses übernahmen Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiss und Rabbiner Josef Chaim Block nach guter christlich-jüdischer Tradition. Die Eröffnungs-Ansprachen von Bayerns Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer von der Stadt Regensburg, von Bayerns Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und von Dr. Richard Loibl, dem Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte machten deutlich, dass mit dem neuen Objekt eines der modernsten Ausstellungshäuser in Europa geschaffen worden ist. Das Motto der Ausstellungen lautet: „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“.

Die musikalische Umrahmung im Festsaal übernahm der Chor der Regensburger Domspatzen unter der Leitung von Kathrin Giehl mit dem Bläserensemble Brassmania Regensburg unter der Leitung von Daniel Reisinger. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem SKH Herzog Franz von Bayern als Vertreter des Hauses Wittelsbach sowie für den Bayerischen Trachtenverband Landesvorsitzender Max Bertl und sein Stellvertreter Erich Tahedl. Trachtler aus den Reihen der Interessengemeinschaft Regensburg und die Blaskapelle Beratzhausen sorgten bei der Begrüßung und beim Empfang für Spalier und Auftritte.

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Paul Panzer legt in der Bahnhofstraße Hand an. Fotos: Hötzelsperger

Paul Panzer legt in der Bahnhofstraße Hand an. Fotos: Hötzelsperger

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Alt-Bgm. Klaus Daiber macht Rast bei der Beton-OMA

Alt-Bgm. Klaus Daiber macht Rast bei der Beton-OMA.

Beton-OMA macht was mit – jetzt ist sie wieder fit

Prien (hö) – Zu den beliebtesten Mitbürgerinnen in der Marktgemeinde Prien gehört wohl die Beton-OMA, die in der Priener Bahnhofstraße ihre Platz hat und auf ihrem Bankerl immer wieder Jung und Alt zu sich, zum Verweilen und zu gemeinsamen Bildern einlädt. Doch in den letzten Monaten musste sie einiges aushalten und mitmachen. Die erste Schikane waren Schmierereien von Menschen, die weder Anstand noch Humor haben. Und dann kam der viele Schnee und mit ihm die schweren Schneeräumdienste, die wiederum zu einer Fußverletzung bei der Oma geführt haben.

Gut, dass es in Prien mit Paul Panzer, Ehrenleutnant der Priener Gebirgsschützen jemanden gibt, der sich schon des öfteren und ehrenamtlich bei der Restaurierung von heimatlichen Kulturgütern eingesetzt hat. Bei seiner nunmehrigen „Operation“ nach dem „Schnee-Vorfall“ kamen viele Prienerinnen und Priener vorbei und dankten ihm für seine Fürsorge. Einer, der ebenfalls des Weges kam, war der Priener Verserlschreiber Ernst Reiter, was diesen zu folgenden Zeilen veranlasst hat:

Restaurator Paul Panzer
Wos ma so siehcht, wos ma so hört,
für des ghört da Paule öffentlich gehrt!

Fürs restauriern vo Kunstwerke und ´s Bemoin,
laßt sich da Paule vo da Allgemeinheit net zoin.

Ob füa de Kirch, füa Vareine, de Gmoa,
er machts zua Ehre und ned saitn alloa.

De Hoamatliab is sei Motivation,
und dann des Ergebnis da allerliabst Lohn!

Wia i Di oiwei scho kennaglernt hob,
des Paule, vadeant a allgemeins Lob!


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Eindrücke vom Mittelalterspektakel in Bernau-Felden. Fotos: Hötzelsperger

Mittelalter-Spektakel in Bernau-Felden

Bernau (hö) – Spiel, Spaß und Spannung waren zentrale Bestandteile des zweitägigen Mittelalterspektakels in Bernau-Felden am Chiemseeufer. „Hier wird das Mittelalter authentisch gelebt, hier kann man sich entschleunigen und sich in eine Zeit versetzen, in der vieles noch einfacher war“ – so Bürgermeister Philipp Bernhofer von der Gemeinde Bernau bei seinem Rundgang. Begleitet wurde er dabei vom Markt-
Organisatoren Roland Kahrenbach und vom örtlichen Tourismus-Chef Christoph Osterhammer. Dessen Urteil über das Spektakel: „Sehr familienfreundlich und zu unserem Tourismusangebot überaus gut passend, das darf sich gerne wiederholen!“


Dass Bernau ein guter Standort für einen so aufwendigen Markt mit über 50 Ständen zu Gastronomie, Handel und Handwerk früherer Zeiten ist, das zeigte sich auch am starken Besuch trotz teilweise einsetzendem Regen. Rund 150 Aktive an den Ausstellerständen,
20 Artisten und Künstler und eine eigene Zeltstadt vermittelten einen Einblick in mittelalterliches Geschehen. Ob die Taverne mit Met, Brotsuppe oder Knoblauch oder ob der Schmid Micha mit seinem 200 Jahre alten Blasbalg – überall gab es Zeugnisse vom Leben im Mittelalter. Auch der Korbmacher oder Wettkämpfe sorgten für Kurzweil und Abwechslung.

Als besondere Besucher-Magneten erwiesen sich der 12 Meter lange Drachen Fangdorn und die Schiffe am Chiemsee-Ufer, die auch zu Ausfahrten einluden. Wie die Veranstalter informierten, sind die Aus- und Darsteller ganzjährig im Bundesgebiet unterwegs und sie kommen auch aus ganz Deutschland. „Wie sehr sich die Leute hier mit dem Lager- und Mittelalter-Leben identifizieren, zeigt sich an den Details, zum Beispiel nähen und stricken Frauen mit selbst geschnitzten Holznadeln“ – so Bürgermeister Philipp Bernhofer, der sich beeindruckt zeigte, was das Mittelalter auch heute noch zu vermitteln vermag.

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