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Konzerte

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Fotos: KJR/Mattäus Machuletz

Musik und mehr ... OBEN OHNE 2019
Open Air auf dem Königsplatz

Am Samstag, den 20. Juli bietet das OBEN OHNE Open Air auf dem Münchner Königsplatz für preisgünstigen Eintritt ein großartiges Line-up: Neben Headliner BAUSA treten Drunken Masters – unterstützt von Rap-Newcomer Felly, Mavi Phoenix, Erwin & Edwin, Roger Rekless, Tiavo sowie die Pop- und Rock-Acts Embrace the Emperor und Wunderwelt auf.

Auf dem Festivalgelände gibt es zudem verschiedene weitere Angebote: Mit jeweils einem Stand und interessanten Aktionen werden unter anderem die DGB-Jugend, Viva con Agua (mit einer Pfandsammel-Aktion), die Evangelische Jugend München, die Münchner Sportjugend sowie das Demokratiemobil des Kreisjugendring München-Stadt (KJR) vertreten sein.

Auch die berufliche Zukunft der jungen Festivalgäste soll auf dem OBEN OHNE Open Air nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb bietet die Job-Allee Möglichkeiten, in einem lockeren Rahmen mit den vertretenen Unternehmen über Ausbildungsberufe und Praktikumsplätze ins Gespräch zu kommen.

Den Safe-Space gibt es auch in diesem Jahr wieder – und sogar doppelt! Zum ersten Mal wird die sichere Anlaufstelle für Hilfesuchende nicht nur für Mädchen und junge Frauen angeboten, sondern auch für Jungs und junge Männer. Bei diversen Anliegen, etwa wenn Festivalgäste ihre Gruppe oder Begleitperson verloren haben, nicht wissen, wie sie nach Hause kommen, sich bedroht oder verunsichert fühlen oder belästigt worden sind, wird hier geholfen. Zu finden ist der Safe Space neben dem Schattenpark.

Ab diesem Jahr soll das OBEN OHNE Open Air sowohl in der Planung als auch in der Durchführung sukzessive zu einem nachhaltigen und ökologischen Festival werden. Als Zielsetzung wurde – um nur ein paar Maßnahmen zu nennen – die Reduzierung des Müllaufkommens und des Stromverbrauchs festgelegt, aber auch eine Umstellung der Crew- und Künstlerverpflegung auf Bio- und Fairtrade-Produkte. Auch sind die Tickets erstmals digital erhältlich, um den Papierverbrauch zu reduzieren; die kleine Anzahl der Hardtickets ist selbstverständlich auf Recyclingpapier gedruckt.

Schon immer ist es dem OBEN-OHNE-Team ein Anliegen, Barrieren zu beseitigen und so ALLE Festivalbegeisterten begrüßen zu können. In Zusammenarbeit mit der KJR-Fachstelle für Inklusion ebs (erleben – begegnen – solidarisieren) wird das Open Air diesbezüglich stetig verbessert. Einlass-Schleusen mit rollstuhlgerechten Eingängen und behindertengerechte Toiletten gehören seit Jahren zur Ausstattung des Festivals. Es gibt auch eine „Toilette für alle“. Hier finden Menschen mit schweren Behinderungen alles, was sie für ihre persönliche Hygiene brauchen. Ein fester Bestandteil des OBEN OHNE Open Air ist das erhöhte Podest für Menschen im Rollstuhl. Dieses steht zentral auf dem Festivalgelände direkt neben
dem Technik-Turm.

Und auch auf der Bühne wird Inklusion gelebt: Die Musikgebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetscher werden die Bands tatkräftig unterstützen und die Songs für gehörlose
OBEN-OHNE-Fans in Gebärdensprache übersetzen. Bändchen, die den Gehörlosen jederzeit den Zutritt zum ersten Wellenbrecher ermöglichen, gibt es am Festivalstand der Initiative Gehörlosenjugend München (IGJ). Gehörgeschädigte Menschen, die keine Gebärdensprache verstehen, können die FM-Anlage nutzen, die frequenzmodulierte Funksignale (FM) überträgt, und auf diese Weise die Musik genießen. Am Festivalstand der Fachstelle Inklusion können FM-
Empfänger ausgeliehen werden. Ebenso stehen hier Gebärdensprachdolmetscherinnen bereit.

Des Weiteren bieten Blindenführer/innen einen Unterstützungsservice für blinde bzw. sehbehinderte Festivalgäste. Eine Voranmeldung ist für die bessere Planung dringend notwendig. Diese kann per Mail an die Fachstelle (ebs@kjr-m.de) erfolgen. Schwerbehinderte Menschen haben die Berechtigung, eine Begleitperson kostenlos mitzunehmen.

Aus Sicherheitsgründen wird Personen, die das Gelände nach 18 Uhr verlassen, kein Wiedereintritt gewährt. Der erstmalige Zutritt mit nicht entwerteten Eintrittskarten ist selbstverständlich trotzdem möglich. Die Tickets können im Vorverkauf zum Preis von 3 Euro im Jugendinformationszentrum München (JIZ, Sendlinger Straße 7) oder online über Eventbrite (zzgl. VVK-Gebühr) erworben werden.

Alle Infos gibt es auch auf der Homepage www.oben-air.de, auf der offiziellen Facebook-Seite unter www.facebook.com/OBENOHNEOpenAir sowie auf Instagram @obenohneopenair.


Big Band „Steinbach“: Konzert abgesagt!

Leider kann das Konzert der Münchener Big Band „Steinbach“ am 11.07.2019 im Brunnenhof der Residenz München aus produktionstechnischen Gründen nicht stattfinden. Die erworbenen Karten können bei München Ticket zurückgegeben werden und werden selbstverständlich vollumfänglich ersetzt. Bitte beachten Sie, dass die Rückgabe an der Vorverkaufsstelle erfolgen muss, an der sie die Eintrittskarten erworben wurden. Online gekaufte Tickets senden Sie bitte direkt an München Ticket GmbH, Postfach 20 14 13, 80014 München.


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Foto: Gregor Wiebe

Wer lässt die Sau raus?
Fränkische Kult-Rockband J.B.O. feiert 30-jähriges Bühnenjubiläum mit eigenem Festival

Eines der absoluten Kult-Unikate der deutschen Musiklandschaft feiert dieses Jahr
30-jähriges Bühnenjubiläum: die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. laden am 28. und
29. Juni zu ihrem Jubiläums-Open Air „Ein Fest“ ins oberfränkische Weingarts. Passend dazu wird am 28. Juni „Wer lässt die Sau raus“ veröffentlicht.

Dort, wo vor drei Jahrzehnten eines der allerersten größeren Konzerte der Band stattfand, kehrt das quietschrosa Quartett nun zurück, um gemeinsam mit befreundeten Bands und Weggefährten „Ein Fest“ zu feiern und 30 Jahre Rockmusik mit schräg-geistreichem Humor hochleben zu lassen. Mit dabei sind unter anderem Hämatom, Feuerschwanz, Freedom Call, Götz Widmann, Justice, Atze Bauer, Rammelhof, Hyrax, King Kong‘s Deoroller, Insert Coin und die Blaskapelle Weingarts.

Auf den großen Sommerfestivals entpuppten sich J.B.O. diesen Sommer einmal mehr zum Publikums- und Unterhaltungsmagneten: eine riesige Palette an jedem bekannten Mitsing-Hits und eine spektakuläre Live-Show kommen bei den Festivals völlig unterschiedlicher Couleur an. Wie kaum eine andere Band begeistern sie Zuhörer aus den unterschiedlichsten
Genre-Schichten.


Neil Young. Foto: ITB

Neil Young. Foto: ITB

Neil Young kommt nach Deutschland!
Anfang Juli live in Dresden, Berlin, Mannheim und München

Für Rockfans aller Altersstufen dürfte die Ankündigung der vier Deutschlandkonzerte der Rock- und Folk-Legende Neil Young zu der Live-Sensation des neuen Jahres gehören. Umgeben von seiner aktuellen Begleitband Promise of the Real, die angeführt wird von Willie Nelsons Sohn Lukas Nelson, wird Neil Young nicht nur die Songs seines aktuellen, 37. Soloalbums „The Visitor“ spielen, sondern einen Querschnitt durch sein mittlerweile mehr als 50-jähriges Schaffen als einer der profiliertesten Rockmusiker Nordamerikas bieten. Gemeinsam mit Promise of the Real wird Neil Young zwischen dem 2. und 6. Juli in Dresden, Berlin, Mannheim und München gastieren.

Auf dem Papier mag Neil Young mittlerweile 73 Jahre alt sein – doch kaum betritt der Mann mit der markanten Stimme und seiner stets sehr speziell verzerrten Gitarre eine Bühne, wirkt er vollkommen alterslos. Es ist eben die Musik, die den Mann, der zwar seit Jahrzehnten in Kalifornien lebt, aber noch immer seinen kanadischen Pass besitzt, stets weiter vorantreibt. Allein im vergangenen Jahrzehnt hat Neil Young zehn Studioalben veröffentlicht, viele davon unter einem klar definierten Konzept, sowie viele weitere Platten, darunter Film-Soundtracks und Live-Alben.

Dass es sich bei ihm um eine wahre lebende Legende handelt, zeigen die nackten Zahlen: Bereits mehrfach wurde er mit Grammy und Juno Awards ausgezeichnet, zudem ist er einer der wenigen Musiker, die sogar zwei Mal in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen wurden – einmal als Solokünstler und ein zweites Mal als Mitglied seiner ersten Band Buffalo Springfield, mit der er in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre drei bis heute unverwechselbar intensive Alben aufnahm. Im Anschluss an diese Zeit wurde er das vierte Mitglied der bereits etablierten Folk-
Rock-Band Crosby, Stills & Nash, die sich für ihn in Crosby, Stills, Nash & Young umtauften und in den folgenden Jahren von manchen Alben über zehn Millionen Exemplare weltweit verkaufen konnten.

Doch mindestens ebenso wichtig wie Neil Youngs Ensemble-Arbeit war und ist seine Aktivität als Solomusiker. Seit seinem 1968 veröffentlichten, selbstbetitelten Solodebüt erschienen
36 weitere Studioalben von ihm sowie eine schier unübersichtliche Zahl an legalen und halblegalen Konzertmitschnitten auf CD und LP. Bei diesen Arbeiten griff er immer wieder auf wechselnde und für eine Weile konstante Backing Bands zurück – am prominentesten dürften hier seine langjährigen Begleiter Crazy Horse sein, mit denen er bereits 1969 sein zweites Soloalbum „Everybody Knows This Is Nowhere“ einspielte und zuletzt 2012 gleich zwei Studioalben mit ihnen veröffentlichte. Doch daneben gab es auch andere Backing Bands, wie etwa die Grunge-Pioniere Pearl Jam, mit denen er 1995 das legendäre Album „Mirror Ball“ aufnahm, oder die Funk- und Soul-Pioniere Booker T. & the M.G.'s, die mit ihm zusammen 2002 seinen mutigen Groove-Ausflug „Are You Passionate“ formulierten.

Seit 2015 wird Neil Young nun von der kalifornischen Country- und Roots-Rock-Band Promise of the Real begleitet, die selbst seit 2010 vier Alben veröffentlichten und zusammen mit Young bislang neben einer Live-Platte sowie einem Film-Soundtrack auch zwei Studioalben aufnahmen: Neben dem Konzeptalbum „The Monsanto Years“ (2015), einem ganzen Longplayer, der sich mit dem Fluch multinationaler Konzerne wie Monsanto, Starbucks oder Nike auseinandersetzt, erschien auch sein bislang letztes Album „The Visitor“ unter Mitwirkung von Promise of the Real. Dabei ist „The Visitor“ eine spannende Geschichtenerzählung über jemanden, der die USA – insbesondere jene unter der Regentschaft von Donald Trump – von außen als Besucher betrachtet. Und sich dabei so seine Gedanken macht, die teilweise von höchst spitzfindiger Kritik geprägt sind. Das Besondere an Promise of the Real: Zu ihrem festen Line-Up gehört neben vier weiteren brillanten Musikern auch einer der Söhne seines Wegbegleiters und Musikerfreundes Willie Nelson, Lukas Nelson.

Live Nation Presents
Neil Young + Promise of the Real

Di. 02.07.19 Dresden Filmnächte am Elbufer
Mi. 03.07.19 Berlin Waldbühne
Fr. 05.07.19 Mannheim SAP Arena
Sa. 06.07.19 München Olympiahalle.

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www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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