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Konzerte

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Staatstheater am Gärtnerplatz.

Eine Stadt – Eine Nacht – 400 Konzerte
Samstag, 28. April – Die Lange Nacht der Musik

Am 28. April liegt Musik in der Luft, denn München feiert zum 19. Mal „Die Lange Nacht der Musik“. Von 20 bis 3 Uhr haben die Besucher dann wieder die Qual der Wahl zwischen über 400 Konzerten, Performances, Führungen und Tanz. Egal ob eingefleischter Konzertgänger oder wissbegieriger Neuling - es ist die einmalige Vielfalt des Angebots, die den besonderen Reiz der Musiknacht ausmacht.

Mit dabei sind über 100 Spielorte, darunter große, renommierte Kulturinstitutionen und Konzerthäuser ebenso wie Kneipen, Restaurants, Kirchen, Hotels, Clubs aber auch ungewöhnliche Konzertstätten wie ein Ministerium, die Stadtsparkasse, ein Schwimmbad, die GEMA oder die Agentur für Arbeit.

Entsprechend abwechslungsreich ist auch die Musik: Auf dem Programm stehen Klassik und Oper ebenso wie Rock, Pop, Klezmer, Jazz, Bigband, Salsa, Flamenco, Schlager, Funk & Soul, Orgelmusik, Chöre oder Volksmusik – alles live. Mit nur einem Ticket kann man alle Häuser besuchen und sich sein Programm nach Belieben zusammenstellen.

Bleibt noch die Frage, wie man in der Langen Nacht von Haus zu Haus kommt: Die Spielorte sind in vier unterschiedliche Touren aufgeteilt (Zentrum, Schwabing, Ost, Südwest) und werden im 10-Minuten-Takt von Sonderbussen der MVG angefahren. Beginnen kann man am Ort seiner Wahl. Das Lange Nacht-Ticket kostet 15 € und gilt als Eintrittskarte in alle beteiligten Institutionen sowie als Fahrkarte für die Shuttlebusse. Busknotenpunkt für alle Linien ist wie gewohnt der Odeonsplatz.

Gleich hier kann man in die Nacht eintauchen: Mit einer Eröffnungsfanfare startet um 20 Uhr die Theatinerkirche in den Abend, gefolgt von geistlicher Musik von Vivaldi, einem Kammeroratorium mit Jazzbassist Gustavo Brinholi, einem offenen Singen für alle (mit Erfolgsgarantie!) und zuguterletzt von einem stimmungsvollen Nachtgebet.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr lädt auf eine Zeitreise ins „Odeon“ ein, eines der ehemals berühmtesten Konzerthäuser Europas. Anlässlich der Langen Nacht wird das Odeon, heute der Innenhof des Ministeriums, für einen Abend zum Konzertsaal: Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks eröffnen den Abend, während im Anschluss Ensembles des Polizeiorchesters Bayern für den weiteren Schwung sorgen.

Die benachbarte Siemens-Zentrale hat ebenfalls exklusiv geöffnet und bietet den Nachtschwärmern ein 3D-Audioerlebnis des Siemens Art Programs in Zusammenarbeit mit der Orchesterakademie des Bayerischen Staatsorchesters.

Lange Nacht-Premiere feiert auch die Stadtsparkasse München im Tal. In der stimmungsvoll beleuchteten Kundenhalle zeigen die Münchner Symphoniker die gesamte Bandbreite, beginnend mit vollem Orchester, Kammermusikformationen über Jazz bis hin zur
Hip-Hop Band Einshoch6.

Nur wenige Schritte entfernt kämpfen in der Buchhandlung Hugendubel die weltbesten Beatboxer um den Titel „Vocal Master 2018“ und wer zwischendurch zum Fitbleiben das Tanzbein schwingen möchte, könnte beispielsweise den „Rock im Ratskeller“ aufsuchen, oder bei Donnerbalkan im Donisl oder der Jokers Band im Café Rischart vorbeischauen.

Wer noch ein paar Schritte weiter zieht, kann im OskarMaria im Literaturhaus die „Roaring Twenties“ aufleben lassen, oder sich auf einen Ballettabend, Nachtführungen und ein Konzert des Opernstudios im Nationaltheater der Bayerische Staatsoper freuen.

Viele große Häuser laden auch in diesem Jahr wieder mit Dutzenden Sonderprogrammen zum Vorbeischauen und Kennenlernen ein: Die größte Lange Nacht-Spielstätte ist der Gasteig. Rund 30 Bands und Ensembles feiern hier, im Rahmen des Faust-Festivals, in allen Sälen und Bühnen die Walpurgisnacht. Als Höhepunkt des Abends lädt die Jazzrausch Bigband zum fulminanten Fest in die Philharmonie.

Der Akademische Gesangverein München empfängt die Besucher mit einem kunterbunten Blumenstrauß: klassische Orchester-, Kammer- und Chormusik, ein Improvisationstheater, knallige Bigband-Sounds und eine Funkband zum Feiern stehen auf dem Programm. Die weite Welt der spanischen und lateinamerikanischen Musik zeigt das Instituto Cervantes, gemäß dem Motto „Spanische Nächte sind lang“.

Zum bereits fünften Mal sind die ZAV-Künstlervermittlung und die Arbeitsagentur München mit dabei und zeigen in den Räumen des BIZ der Agentur für Arbeit München ihre Schätze. Auch hier wird Vielfalt und Abwechslung großgeschrieben: Den Abend gestalten unter vielen anderen das TATwort Improtheater, das Kammerorchester des Bundespolizeiorchesters München, das nähmaschinenQuartett (Jazz), oder ein Musical made in Munich
von SING! SING! SING!

Ein weiterer Lange Nacht-Publikumsmagnet ist der Lenbachplatz mit dem Münchner Künstlerhaus und der Lounge am Lenbachplatz: hier präsentieren BMW und BR-KLASSIK auf zwei Ebenen und mehrere Bühnen junge Stars, arrivierte Künstler und Newcomer aus
Klassik, Pop und Jazz.

Der musikalische Nachwuchs kommt auch in der GEMA zum Zug, in deren Foyer alle vier Gewinner eines Bandwettbewerbs auftreten sowie in der Alten Rotation im Pressehaus in der Bayerstraße, wo am 28. April die „Heimatkönige“ und damit Sieger des Bandwettbewerbs von tz und Rock Antenne, gekürt werden. Doch damit nicht genug: als Hauptact des Abends
tritt Gil Ofarim auf.

Zum Durchatmen und Innehalten gibt es ebenfalls reichlich Gelegenheit, wie bei der Chornacht im Müller’schen Volksbad oder in der Kirche St. Markus. Für Abwechslung ist auch weiterhin in den vielen Kneipen, Clubs, Tanzschulen und Hotels gesorgt: Ob Rock im Flex, Soul im The Lovelace, einem Wunschkonzert der Extraklasse im Theater Drehleier, einem Tanzworkshop oder einem Ausflug ins Werksviertel zu whiteBOX und Nachtkantine – das Angebot
ist nahezu unendlich.

Und wer nach 3 Uhr noch weiterfeiern möchte, findet sicherlich in der Glockenbachwerkstatt oder im Night Club des Hotels Bayerischer Hofs ein Plätzchen.
Weitere Infos unter www.muenchner.de/musiknacht.

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Thomas Spitzer, Klaus Eberhartinger (re)

Thomas Spitzer, Klaus Eberhartinger (re).

EAV-Abschiedstournee 2019
Alles ist erlaubt – 1000 Jahre EAV

Unter diesem Motto wird die Erste Allgemeine Verunsicherung (E A V) 2019 zum
40-jährigen Bühnenjubiläum ihre (erste?!) Abschiedstournee begehen. Verpassen Sie es nicht zumindest eines von zwei dutzend ausgewählten Konzerten in Deutschland & der Schweiz zu erleben!

Denn die Erfolge der bekannten österreichischen Band sprechen für sich. Sie können auf eine Karriere mit weit über 1000 Konzert-Auftritten in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Liechtenstein und Tschechien, auf über 10 Mio. verkaufte Großtonträger, 20 Top-10 Alben in Österreich/Deutschland/Schweiz und auf unzählige weitere Auszeichnungen zurückblicken..

Mit ihren Single-Hits wie “Küss die Hand, schöne Frau”, “Ba-Ba-Banküberfall”, “Ding Dong”, “Samurai” und “An der Copacabana” mischten sie in den 80er und 90er Jahren die deutschsprachige Musikszene auf und feierten fulminante Erfolge. Oft überhört wurden die weitaus weniger lustigen, nachdenklichen und sozialkritischen Lieder wie “Burli”, “s‘Muaterl” oder “Eierkopf-Rudi”, die teils von Radiosendern boykottiert worden sind oder der Gruppe Anzeigen führender politischer Persönlichkeiten Österreich einhandelten.

Dabei sind es genau jene sozial-kritische Lieder, die noch heute an die Herkunft der Band erinnern. Denn 1977 wurde die Band rund um die beiden Kunststudenten Nino Holm und Thomas Spitzer einst als anarchistisches, linksliberales Musikrocktheater gegründet.
1979 tourten sie das erste Mal durch Deutschland und konnten dort kleine Achtungserfolge in der Clubszene feiern. Während man im fernen Ausland also schon einen gewissen Bekanntheitsgrad errungen hatte und selbst die Süddeutsche Zeitung auf die Musiker aufmerksam geworden war, kannte man sie in der österreichischen Heimat noch nicht.

Das änderte sich erst mit dem dritten Album und dem dritten Sänger und heutigem Erfolgsentertainer Klaus Eberhartinger, für dessen schnelles Mundwerk man den musikalischen Stil der Verunsicherung abwandelte. Mit “Alpenrap” und “Afrika” fiel der Startschuss der kommerziellen Karriere in deren Verlauf sie einige Verkaufsrekorde in Österreich sprengen sollten und schließlich 1990 den World Music Award verliehen bekamen.

1995 verließen drei der Gründungsmitglieder die Band um sich auf ihre eigenen Projekte zu konzentrieren. Der Kern der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, Frontmann Klaus Eberhartinger und Mastermind Thomas Spitzer, machten weiter und lenkten die EAV wieder zurück zu ihren Wurzeln. Die Texte wurden kritischer, die Musik wieder rockiger. Bis heute tourten sie zu jedem neuen Nummer-1 Album und begeisterten 100.000e Zuschauer pro Tournee.

2019 nimmt die Verunsicherung nun Abschied von ihrem Bühnenleben. Was gut begann soll würdig enden- dazu gehört auch, mehr als nur die schönsten Hits und Klassiker der Verunsicherung zu präsentieren. Die Zuschauer erwartet ein kurzweiliges Programm mit Allem was die Satiriker zu bieten haben. Unterhaltsame und emotionale Rückblicke in alte Tage sowie erfrischend neue Lieder werden Liebhaber von Kabarett, Rock, Pop und Sämtlichem was dazwischen liegt begeistern.

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MILA MAR. Foto: Micha Neugebauer

MILA MAR. Foto: Micha Neugebauer

20 Jahre MUSICA ANTIQUA VIVA

Die musikalische Welt des Mittelalters im Spectaculum Mundi: Facettenreich, kraftvoll, mitreißend, tiefgründig! Hören & Staunen, Erleben & Geniessen, Versinken & Entschweben, Tanzen & Toben!

Übersicht der Konzerte:
Sa 24.02. NACHTGESCHREI, Spectaculum
Sa 10.03. DORNENREICH, Spectaculum
Fr 23.03. MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN, Freiheiz
Fr 06.04. TIR NAN OG + GHOSTTOWN COMPANY, Spectaculum
Sa 7.04. Vroudenspîl & KOENIX, Spectaculum
Fr 13.04. ESTAMPIE, Sankt Matthias Kirche
Fr 20.04. POPES OF PAGANISM, Spectaculum
Sa 21.04. KAUNAN + ZIRP, Spectaculum
Fr 27.04. MILA MAR, Spectaculum
Sa 28.04.2018 ADAS, Spectaculum
Sa 12.05.2018 MINNEPACK, Spectaculum.

Spectaculum Mundi
Graubündener Straße 100
81475 München
Telefon: 089 / 745 765 82
Fax: 089 / 745 765 83
www.spectaculum-mundi.de
E-Mail: info(a)spectaculum-mundi.de.

Mr Hurley & die Pulveraffen. Foto: Friso Gentsch

Mr Hurley & die Pulveraffen. Foto: Friso Gentsch

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www.hubermax-ws.de
www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München
www.emerescue.de