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Ausstellungen

Barbara Süßmeier, Auftauchen

Barbara Süßmeier, Auftauchen

Installation von Barbara Süßmeier
Enthüllung Pyramide / Kunstforum HMP / Hans Mielich Platz

Barbara Süßmeier: „Dieses Projekt ist schon allein deshalb etwas Besonderes, da ich mir überlegen musste, was ich für ein Kunstwerk gestalte, das für drei Monate im Freien stehen wird. Außerdem ist es seit langem wieder eine Einzelausstellung
von mir.“


Die Bürgerinitiative Mehr Platz zum Leben freut sich, wieder eine neue Künstlerin am Kunstforum HMP vorstellen zu können. Die Münchner Künstlerin Barbara Süßmeier ist in einer bekannten Münchner Wirtefamilie aufgewachsen. Noch bevor sie schreiben oder lesen konnte, waren Farbe und Pinsel ihr liebstes Spielzeug. Durch ihr Elternhaus kommt sie bald mit vielen Künstlern in Berührung. Ganz besonders prägend war der Besuch im Atelier der
Malerin Sis Koch.

Heute ist Barbara Süßmeier eine beachtete Künstlerin mit eigenem Atelier und regelmäßigen Ausstellungen im In-und Ausland. Am liebsten arbeitet Barbara Süßmeier auf großformatigen Leinwänden, bevorzugt mit Ölfarben. Im Vordergrund ihrer Malerei steht zurzeit die Beziehung zwischen den inneren Emotionen und dem damit verbundenen körperlichen Ausdruck.

Enthüllung am Kunstforum HMP/Hans Mielich Platz am 26. April um 16.30 Uhr. Die musikalische Begleitung der Vernissage übernehmen die Isarschiffer, Laudator ist
„Wirte-Napoleon" Richard Süßmeier.

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Gerd Paulicke, Stelzenlaufer liegend

Gerd Paulicke, Stelzenlaufer liegend.

ARTMUC: Kunst erleben! 1. bis 5. Mai
Münchens größtes Kunstfestival eröffnet die Kunst-Saison 2019

Vom 1. bis zum 5. Mai findet das größte Kunstevent Süddeutschlands statt:
Die ARTMUC präsentiert sich im Isarforum am Dt. Museum und auf der
Münchner Praterinsel.


Was im Jahr 2014 mit der ersten Ausgabe einer neuen Kunstmesse auf der Praterinsel in München begann, hat sich seitdem zu einem der wichtigsten Kunstevents Süddeutschlands entwickelt und bringt Künstler, Galerien und Kunst-Projekte aus ganz Europa nach München.

Die Mai-Ausgabe der ARTMUC präsentiert diesmal wieder mehr als 140 nationale und internationale Künstler sowie 20 Galerien und Kunstprojekte gleichzeitig in beiden Locations. Mit dabei sind Künstler und Projekte u.a. aus Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Spanien, Deutschland, Portugal, Italien, Bulgarien, der Ukraine und erstmalig
auch aus Südafrika.

Die ARTMUC will dabei neue Trends aufzeigen und präsentiert einen aktuellen Querschnitt der europäischen Kunstszene mit Kunstwerken der Street- und Urban Art, der digitalen Kunst und Fotografie bis hin zur klassischen Malerei, Skulpturen und 3D-Kunst.

Die ARTMUC positioniert sich eindeutig als Entdecker-Messe und Verkaufs-Plattform für zeitgenössische Kunst, die man sich auch noch leisten kann. Gerade das Zusammenspiel von jungen (Nachwuchs-) Künstlern und erfahrenen Galeristen zeigt dabei, dass sich der Kunstmarkt stetig wandelt und auch mal neue Wege beschritten werden müssen. „Der Kunstmarkt entwickelt eine enorme Dynamik, er bietet ständig so viel Neues und die ARTMUC ist ein idealer Rahmen, dies einem breiten Publikum näher zu bringen. Wir wollen Trends
setzen, statt Entwicklungen hinterher zu laufen oder diese zu kopieren“ so der Veranstalter der ARTMUC, Raiko Schwalbe.

Ein besonderes Anliegen der ARTMUC ist es, jungen Künstlern helfend zur Seite zu stehen. Persönliche Patenschaften, Unterstützung bei der Vermarktung oder auch der ARTMUC Award sind nur einige Beispiele dafür. Doch dies ist ohne externe Unterstützung nur sehr schwer möglich. „Kultur jeglicher Art ist heute mehr denn je auch und vor allem auf private Förderung angewiesen, um sich entfalten zu können. Gerade jungen Künstlern eine Vielzahl an Unterstützungsmöglichkeiten zu bieten, sie in ihrem Schaffen weiter zu bringen, eine kostengünstige Plattform wie die ARTMUC zur Verfügung zu stellen, um ihre Werke erstmals einem breiteren Publikum präsentieren zu können, bedeutet jeweils einen hohen personellen und finanziellen Aufwand, der ohne Unterstützung aus der Industrie und Wirtschaft nur sehr schwer zu bewerkstelligen ist“, so Schwalbe ergänzend.


ARTMUC Mai-Highlights
Sondershow „Textilkunst“ aus Wien auf der Praterinsel
In Kooperation mit Beate von Harten aus Wien werden erstmalig auf der ARTMUC verschiedene Künstler in einer gemeinsamen Box Arbeiten zum Thema Textilkunst und -Design unter dem Label „Textile Art Collectors“ ausstellen. Im Mai sind das die drei Textilkünstler Lisa
Niedermayr, Beate von Harten aus Wien sowie der Regensburger Künstler Florian Nörl. Gezeigt werden dabei unterschiedlichen Arbeiten, die teilweise schon in internationalen Ausstellungen und Events zu sehen waren.

ARTMUC Award: ein neuer Award, der Raum verschafft
Raum ist knapp in München, das spüren auch die Künstler, die sich teilweise nicht mal ein eigenes Atelier leisten können. Hier setzt die ARTMUC mit dem neuen „ARTMUC Award“ an: in beiden 2019er Ausgaben der Messe verschafft der Award den Gewinnern neuen „Raum“. Das Board der Messe wählt unter allen teilnehmenden Einzelkünstlern drei Gewinner aus, die „Raum“ zum arbeiten bekommen. Die ersten beiden Gewinner erhalten dabei ein von der ARTMUC in Kooperation mit „Studio37“ gefördertes „Artist in Residence“ Programm auf Gran Canaria.

Dieses Programm ist ein neues Künstlerförderkonzept, welches die Brüder Moreno-Tapia Ende 2018 auf Gran Canaria gegründet haben mit dem Ziel, internationalen Künstlern einen Raum auf den kanarischen Inseln zu geben, um sich dort inspirieren zu lassen. Das Konzept "Studio37" bietet dabei auch eine direkte Interaktion mit den Bewohnern der Stadt, weil abschließend auch eine Ausstellung von jedem der Teilnehmer organisiert werden muss. Der dritte Gewinner des neuen ARTMUC Award erhält einen kostenlosen 4-wöchigen Co-Working-Space zur Verfügung gestellt, gefördert der von der Firma von BOESNER aus Forstinning.

Curator’s Choice
Auch die Plattform „Curator’s Choice“ ist bei der Maiausgabe der ARTMUC 2019 wieder mit dabei. Sie fördert außergewöhnliche, durch die Gruppe von Kunstexperten „Curatorial Partners“ nominierte Künstler und zeigt zwei Positionen: so u.a. das Allgäuer Künstlerehepaar Jusha und Sven Mueller spürt in zwei kontemplativen Werkgruppen durch Strich- und Punktfolgen solchen Themata nach wie Schwarm, Leere und Verdichtung.


Die Idee der ARTMUC wächst weiter und will zukünftig im jungen und dynamischen Kunstmarkt noch fokussierter neue, außergewöhnliche Trends aufzeigen und setzen sowie jungen Künstler den Zugang zu einem breiteren Publikum ermöglichen.

Mit Ihren zwei Ausgaben pro Jahr (Frühjahr / Herbst) soll die ARTMUC als wichtigster Kunstevent der Stadt München weiter ausgebaut und gestärkt werden, mit dem Ziel, sich bis 2024 zur wichtigsten Plattform für zeitgenössische Kunst in Bayern und darüber
hinaus zu entwickeln.

ARTMUC
1. bis 5. Mai 2019

Adresse: ARTMUC Messe / Isarforum – Ludwigsbrücke & Praterinsel / 80538 München
Öffnungszeiten: Mi. 01.05. – Sa. 04.05. jeweils 12 – 19 Uhr, So. 05.05. / 12 – 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 14 EUR / Studenten 11 EUR (Freitag 03.05.2019) Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt.

ART MUC - Corne Eksteen ART MUC - Liza_Reich_Passanten_Öl auf Leinwand_100X70_cm_2005

Corne Eksteen.

Liza Reich, Passanten.

Pierre Issa.

ART MUC - Pierre Issa

Eva Radek und Ingrid Walter-Ammon
Objekte und Bilder im Nymphenburger Park im Geranienhaus

Kurz vor dem 1. Mai sind Eva Radek und Ingrid Walter-Ammon wieder im Nymphenburger Park im Geranienhaus mit all unseren neuen Kreationen in Bild und Objekt zu finden. Ingrid
Walter-Ammon und Eva Radek: „Wir haben am 26. April ab 15 Uhr traditionell eine Erdbeer-
Bowle für Sie bereitgestellt und freuen uns auf ein Wiedersehen.“

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Patrik Steinhauser, Alexander Palacios, Heidi Winkler und Johannes Mayr. Foto: Andrea Pollak

Patrik Steinhauser, Alexander Palacios, Heidi Winkler und Johannes Mayr. Foto: Andrea Pollak

Alexander Palacios und Heidi Winkler vor dem Foto des Mannes mit dem Blumenbart. Foto: Andrea Pollak

Alexander Palacios und Heidi Winkler vor dem Foto des Mannes mit dem Blumenbart.
Foto: Andrea Pollak

Frisch und Sauber – die Welt in ihrer brüchigen Makellosigkeit
Alexander Palacios im Sofitel Munich Bayerpost

Das Sofitel Munich Bayerpost in der Bayerstraße 12 in München und die Prime Cut Contemporary Culture-Kunstagentur luden jetzt zur Vernissage „Frisch und Sauber“ des renommierten Künstlers Alexander Palacios ein. Die rund 80 Gäste erlebten einen sehr runden Abend mit eindrucksvollen Fotokunstarbeiten, ein Klasse Büfett befriedigte neben den Seh- auch die Geschmacksnerven, Hotel-Manager Johannes Mayr begrüßte die Gäste und war ebenfalls sehr angetan.

Der gebürtige Frankfurter Alexander Palacios widmet sich in seinen Arbeiten der Welt in ihrer brüchigen Makellosigkeit. Auf der Suche nach dem Zusammenhang zwischen Fotografie, Phantasie und Realität reist Palacios in die Hochebene von Papua, in die Wüste Negev in Israel oder auf die Bergspitzen der Schweizer Alpen - immer „bewaffnet“ mit seiner Kamera und seinem kosmopolitischen Charme. Die Resultate seiner Arbeiten sind oft unvorhersehbar, scharf und atemberaubend, stets werbend für Anteilnahme, Respekt und innere wie äußere Freiheit. Die Ausstellung „Frisch und Sauber“ von Alexander Palacios ist noch bis 15. Juni im Sofitel Munich Bayerpost zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Auch isarbote.de-Chefin Andrea Pollak, die in Begleitung der Kunstmalerin Heidi Winkler der Vernissage beiwohnte, war von Kunstwerken und Künstler beeindruckt. Im lebhaften Gespräch mit dem Künstler erfuhr sie, dass er die Menschen mit seinen Fotos inspirieren und sie zum Nachdenken bringen möchte. Besonders angetan hatten ihr und Heidi Winkler das Werk eines Mannes mit Blumenbart. Heidi Winker fragte, wie man denn auf die Idee komme, das Motiv Mann mit einem Blumenbart zu verknüpfen.

Alexander Palacios: „Das kommt einfach so über mich. Ich liebe Blumen und finde, dass das genial zum Thema Männlichkeit passt. Ich habe mir absichtlich einen sehr maskulinen Mann ausgesucht, der sich dann das Blumen-Arrangement in seinen Bart stecken ließ, das dauerte Stunden.“ Heidi Winkler bewunderte das Foto sehr, wie auch das Werk mit dem halben Hals. Alexander Palacios: „Ich möchte die Gehirne der Betrachter austricksen, entweder sieht man den Abgebildeten von vorne oder von der Seite … deshalb diese Perspektive.“
www.alexander-palacios.com!

Alexander Palacios vor seinem Foto des Mannes mit dem halben Hals. Foto: Andrea Pollak
Mann mit Blumenbart. Foto: Andrea Pollak

Mann mit Blumenbart. Foto: Andrea Pollak

Alexander Palacios vor seinem Foto des Mannes mit dem halben Hals. Foto: Andrea Pollak

Florian Bartman und Maiba. Foto: Andrea Pollak

Florian Bartman und Maiba.
Foto: Andrea Pollak

Heidi Winkler und Hotel- Manager Johannes Mayr.
Foto: Andrea Pollak

Heidi Winkler und Maiba. Foto: Andrea Pollak

Heidi Winkler und Maiba.
Foto: Andrea Pollak

Heidi Winkler und Hotel Manager Johannes Mayr. Foto: Andrea Pollak

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Flughafen München
Flughafen München
www.heidi-winkler.de

Kunstmalerin Heidi Winkler
Wohlmutserweg 2
87463 Dietmannsried
Tel. 0 83 74-80 81

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Tierschutzverein München
www.emerescue.de