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Faerberei_KELP-Wand

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KELP - “graffiti meets design” in der Färberei

„graffiti meets design“ ist KELPs künstlerischer Leitfaden. Entstanden ist er durch die Notwendigkeit der urbanen Kommunikation. Von Santiago-Chile bis nach München hat KELP den roten Faden gezogen. Mit dem Kunstprojekt konnte er sein Grafik-Studium und seine Graffiti-Kunst verbinden. Die Begriffe „Graffiti“ und „Design“ sind sehr kontrastreich: Klarheit gegenüber Unwissen, Planung gegenüber Spontaneität. Diese Kontraste entwickelt KELP weiter bis das gemalte Bild auf der Leinwand landet. Er versucht die Atmosphäre und Stimmung des aktiven und urbanen Lebens einer Stadt auf die Leinwand zu übertragen. KELPs Kunst lässt sich keiner bestimmten Richtung zuordnen: Schwerpunkt in der Öffentlichkeit ist Muralismo und Graffiti – auf Leinwänden hat er seinen ganz eigenen Stil. Er glaubt an die unmittelbare positive Wirkung der Kunst als aktives Bild der Gesellschaft. KELPs Ausstellung ist vom 10. Mai bis 27. Mai in der Färberei zu sehen. Die Vernissage findet am
10. Mai ab 19 Uhr statt – der Eintritt ist frei.

KELP
“graffiti meets design”
in der Färberei, Claude-Lorrain-Straße 25 (RG)
Vernissage: 10.05.2012 um 19:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 10. Mai - 27. Mai 2012
Öffnungszeiten: täglich 17:00 bis 21:00 Uhr.

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Diese Woche in Winfried Noés isarbote-Kolumne ... Foto: Andrea Pollak

BergHeilAusstellung „Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945“
wird verlängert
Berg Heil! – Alpines Museum zieht positive Zwischenbilanz

Die Ausstellung „Berg Heil! Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945“ ist schon jetzt, nach vier Monaten Laufzeit, eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Alpinen Museums des Deutschen Alpenvereins. Sie wird deshalb um etwa vier Monate verlängert und ist nun bis einschließlich Sonntag, 21. Oktober, zu sehen.
Seit der Eröffnung am 23. November 2011 haben mehr als 5200 Besucher die Ausstellung gesehen. Sämtliche Führungen waren ausgebucht, wegen der großen Nachfrage wurden zusätzliche Termine angeboten. Auch die weiteren Veranstaltungen des Rahmenprogramms, beispielsweise Filmvorführungen, Podiumsdiskussionen und eine Buchpräsentation, waren gut besucht. Die nächste Veranstaltung findet am Mittwoch, 9. Mai, um 19 Uhr statt: Die Filmvorführung mit Gespräch steht unter dem Titel „Kameraden unterm Edelweiß“ und zeigt die Verbindung zwischen Alpenverein und Gebirgsjägern im national-sozialistischen Staat. Die Ausstellung „Berg Heil! Alpenverein und Bergsteigen 1918-1945“ dokumentiert anhand von mehr als 200 Fotografien, Objekten, Gemälden und Dokumenten die extremen alpinistischen Leistungen dieser Zeit und auch die enormen Risiken, die die Bergsteiger dafür eingingen. Sie macht deutlich, wie die Berge für neue Bevölkerungsgruppen attraktiv wurden und welche Auswirkungen dies unter anderem auf die Erschließung der Bergwelt hatte. Thematisiert wird aber auch die politische Geschichte des Vereins, die vielfach von nationalistischer Geisteshaltung, Ausgrenzungen und Antisemitismus geprägt war.
Das Alpine Museum des Deutschen Alpenvereins auf der Praterinsel in München ist dienstags bis freitags von 13 bis 18 Uhr geöffnet sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. An den Osterfeiertagen gelten folgende Öffnungszeiten: Ostersonntag ist das Alpine Museum geöffnet, Karfreitag und Ostermontag ist es geschlossen. Aktuelle Informationen rund um das Alpine Museum des DAV gibt es auf der Website www.alpenverein.de in der Rubrik „Kultur“.

Winfried Noe
horoskop

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peter-engl_20120328

Peter Engl - 4 PLUS 25

Ab dem 27. April zeigt die Galerie Gerhard Grabsdorf in der Aventinstraße 10 in München den Comic- und Pop-Art Künstler Peter Engl. Der in Berlin lebende Künstler kommt mit 4 Großformaten und 25 kleineren Arbeiten - 4 PLUS 25 - nach langer Münchner Ausstellungs- Abstinenz endlich wieder in eine Münchner Galerie. Die Besucher der Ausstellung können sich auf witzige, bunte, farbenfrohe und freche Arbeiten freuen.
Peter Engl (geboren 1949 in Nürnberg) lebt als freischaffender Künstler (Malerei, Objekte, Comics, Illustrationen) in Berlin. Nach einer Kochlehre studierte er von 1974 bis 1980 an der Nürnberger Kunstakademie. Während dieser Zeit war er u.a. Initiator und Betreiber des Institut für ästhetische Grenzbereiche. Seine Werke sind geprägt von Pop-Art und Comics, Kitsch und Werbung. Er entwickelte einen eigenen Stil, farbenfroh, großflächig reduzierend und figuresk. 1987 erhielt er den Förderungspreis der Stadt Nürnberg. Im selben Jahr hatte Engl eine illegale Ausstellung in Ostberlin in der Galerie Mauerstein. Danach folgten weitere Ausstellungen in namhaften Galerien und Museen in Deutschland und der Schweiz.

Vernissage
Fr. 27.04.2012 - 19.30 - 22.00
Sa. 28.04.2012 - 14.00 - 20.00
Ausstellungsdauer bis 02.06.2012.


Mack: Tarok-Spiel.

Mack: Tarok-Spiel.

Mack: Ohne Titel

Mack: Ohne Titel.

Heinz Mack - Rhythmus und Struktur
15. März bis 28. Juni in der Galerie Florian Trampler

Unter dem Ausstellungstitel Rhythmus und Struktur zeigt die Galerie Florian Trampler ausgewählte Werke der Jahre 1960 - 2011 auf Leinwand und Papier von Heinz Mack. Zur Ausstellung erscheint unter gleichnamigem Titel ein Buch mit 36 Abbildungen und einem Text von Wilhelm Christoph Warning, ISBN 978-3-9810238-4-8. Heinz Mack, geb. 1931 in Lolar, ist einer der stilprägenden Künstler unserer Zeit.
Als Gründer der Gruppe ZERO (Heinz Mack, Otto Piene, später auch Günther Uecker) definierte er gegen Ende der 50er Jahre eine neue Kunstrichtung, die die damals angesagten Stile - das Informell und den Amerikanischen Abstrakten Expressionismus - nicht aufnahmen und Struktur an Stelle von Komposition stellten. Aus ZERO wurde eine Bewegung, die den engen Dialog mit Künstlern, wie z.B. Lucio Fontana, Piero Manzoni, Ad Reinhardt und Yayoi Kusama u.a., pflegte. Macks zentrale künstlerische Themata sind das Licht und die Bewegung. Diese finden in den Medien, der Malerei, der Grafik, in materialübergeordneten Objekten, Skulpturen aus Stein, Keramik, Glas, Metall, u.w., Kunst-am-Bau sowie der Fotografie, ihren unvergleichlichen Ausdruck. Seine Arbeiten wurden bisher in rund 300 Einzelausstellungen gezeigt. Zahlreiche, auch monumentale, Skulpturen finden sich weltweit im öffentlichen Raum.
Seine Werke befinden sich in den bedeutendsten internationalen Sammlungen, Museen und Institutionen. 2011 wurde Heinz Mack anlässlich seines 80. Geburtstags das „Große Verdienstkreuz mit Stern“ der Bundesrepublik Deutschland für sein Lebenswerk verliehen sowie mit einigen hervorragend kuratierten Ausstellungen im In- und Ausland, u.a. Bundeskunsthalle / Bonn, Kunstpalast Düsseldorf, Ben Brown Gallery / Hong Kong, geehrt. Im ArtReport des Magazins WirtschaftsWoche Ausgabe Nr. 3 vom 16.1.2012 wurde Heinz Mack auf dem 5. Platz der internationalen Aufsteiger des Jahres 2011 gelistet. Mehr Information unter www.heinz-mack.de / www.galerie-trampler.de.

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