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Markus Stoll alias Harry G. Foto: Frank Luebke

Markus Stoll alias Harry G. Foto: Frank Luebke

Kabarettistin Martina Schwarzmann. Foto: Gregor Wiebe

Kabarettistin Martina Schwarzmann. Foto: Gregor Wiebe

Addnfahrer. Foto: Addnfahrer

Addnfahrer. Foto: Addnfahrer

Frischluft im Park
Das Kultur- und Comedy-Festival bei Kino am Olympiasee

Vom 2. bis 17. August wird Kino am Olympiasee zum Kulturfestival: Die Leinwand verschwindet und eine große Zeltbühne bietet Platz für Comedy- und Live-Acts.

Am 3. und 5. sowie 10. bis 12. August wird die vielfach ausgezeichnete Kabarettistin Martina Schwarzmann mir ihrem langersehnten sechsten Programm „genau Richtig“ die Bühne rocken. So poetisch, wie Geraderaus überhaupt sein kann, erzählt und singt die Schwarzmann vom Wahnsinn ihres ganz normalen Lebens.

Von 7. bis 8. August ist der Wahl-Münchner Markus Stoll alias Harry G zu Gast bei „Frischluft im Park“. Seine Shows sind erfrischend bissig, sein bayerischer Grant zuweilen politisch unkorrekt und seine viralen Videoclips längst Kult. Harry G ist ein bemerkenswert scharfer Beobachter und bringt Themen aus dem täglichen Leben auf seine ganz spezielle Art und Weise auf den Punkt. HOAMBOY, so der Titel seines neuesten Programms, ist mehr als nur ein Wortspiel, es ist eine exakte Beschreibung seiner Person. Auf der einen Seite ein Bayer mit Vorliebe für Tradition, auf der anderen Seite ein weltoffener und neugieriger Kosmopolit, der mit großer Leidenschaft und offenen Augen und Ohren sein jeweiliges Umfeld nach Themen durchsucht die es „wert" sind, auf der Bühne besprochen zu werden. Und das tut er auf ganz eigene und unnachahmliche Weise.

Weitere Gäste bei „Frischluft im Park“:
6. August, Kapelle so&so: Ob Volksmusik, Klassik oder auch mal Reggae: Die Kapelle So&So spielt einfach alles, was Spaß macht. Nahezu sämtliche Stücke sind Eigenkompositionen, was den unverwechselbaren Sound der Band ausmacht. Am Olympiasee werden einige Stücke aus dem neuen Programm „Nua ned hudln" und auch altbekannte Hits zu hören sein.

13. August, Wolfgang Krebs: Der Kabarettist verkörpert Politiker wie Markus Söder, Horst Seehofer, Joachim Herrmann oder Edmund Stoiber. Als Schorsch Scheberl sagt er der Landflucht den Kampf an und veranstaltet einen Motivationsabend. In der Wirtschaft „Zur Toten Hose“, melden sich prominente Politiker, Kulturschaffende, Einheimische und Zuagroaste zu Wort, es wird debattiert, gelacht und gesungen unter der Überschrift „Geh zu, bleib da!“

14. August, Addnfahrer: Im Frühling 2015 filmte er sich selbst, wie er gut gelaunt im Traktor übers Feld rast. „Addnfahrn, geil, Frühling is, auf geht’s“ hört man ihn jubeln. (Addn = landwirtschaftliches Gerät für den Traktor). Das Video wird von einem Freund per WhatsApp weitergeleitet und verbreitet sich rasend schnell. Seither steht sein Programm für groben Humor aus dem bayerischen Alltag.

16. August, die musikalische Lesung von Stefan Leonhardsberger & Stephan Zinner: Wie 95% der Österreicher schätzt Stefan Leonhardsberger das Kaffeehaus als Institution der besonderer Art. Und wie 95% der Bayern schätzt Stephan Zinner das Wirtshaus. Ihr Programm „Kaffee & Bier“ ist eine österreichisch-bayerische Melange, um die Eigenheiten, oder vielleicht sogar die Gemeinsamkeiten, dieser beiden Volksstämme zu beleuchten.

2. und 17. August, Münchner Slam-Sommernächte: Seit Monaten gibt es in München keine Poetry Slams mehr. Nun kann die Slam-Elite endlich zeigen, dass sie in der slamlosen Zeit nichts verlernt hat! Sechs der besten Bühnenpoet*innen Deutschlands treten gegeneinander an. Schreien, flüstern, jaulen, keuchen, pfeifen, rappen: Alles ist erlaubt, um die Gunst des Publikums zu gewinnen. Durch den Abend führt Mr. Poetry Slam Ko Bylanzky.

Natürlich hat auch bei "Frischluft im Park" die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter höchste Priorität: Ein ausgeklügeltes Hygiene-Konzept stellt sicher, dass der Besuch der Veranstaltung vollständig kontaktlos möglich ist und Publikumsbewegungen nur in eine Richtung stattfinden. Die nummerierten und fest zugewiesenen "Sitzinseln" stehen in einem Abstand von 1,5 Meter zueinander, es handelt sich jeweils um zwei zusammenhängende Plätze.

Patrick Diesing, Veranstalter von Kino am Olympiasee: „Die Zeiten für uns Kulturschaffende sind richtig hart. Mit "Frischluft im Park" wollen wir ein deutliches Signal setzen. Live-Kultur ist mit den entsprechenden Vorkehrungen möglich!"

Felix Lechner, Co-Veranstalter und Sicherheitsbeauftragter bei Kino am Olympiasee: „Wir danken den Behörden für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Unser Sicherheits- und Hygienekonzept ist seit vier Wochen bewährt. Nun gehen wir den nächsten Schritt."

Patrick Oginski, alpinconcerts: "Wir freuen uns sehr, im wunderbaren Rahmen von Kino am Olympiasee spannende Künstler präsentieren zu dürfen. Das Festival „Frischluft im Park“ soll sich in den nächsten Jahren als feste Veranstaltungsreihe etablieren und setzt in diesem für die Kulturbranche so schwierigen Jahr eine erste Duftmarke.“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.kinoamolympiasee.de.


Rita Hayworth und klein Brigitte Bardot - ein historisches Plakat des berühmten Bademodenherstellers Louis Reard aus Paris

Rita Hayworth und klein Brigitte Bardot - ein historisches Plakat des berühmten Bademodenherstellers Louis Reard aus Paris. Fotos: BikiniARTmuseum

Marilyn Monroe, Brigitte Bardot und drei U.S. Präsidenten
Ein Hauch von Hollywood im neuen BikiniARTmuseum

Die „Hauptstadt der Bademode“ Bad Rappenau bekommt ein einzigartiges Museum ohne jegliches Vorbild. Am 5. Juli eröffnet dort das weltweit erste Museum für Bademode und Badekultur. Das „Zwei-Generationen-Projekt“ wird nicht nur den klassischen Museumsgast aufgrund der historischen Kompetenz und der Weltklasse-
Exponate begeistern (von 1870 bis in die Gegenwart), sondern wird auch eine angesagte Location, farbenfroh, frech, interaktiv, kommunikativ und mit viel Musik, für junge Leute sein. Und es wird ein Ort vieler schönster Erinnerungen. Ein Hauch von Hollywood, von Film und Musikwelt und von Promis, die sich in äußerst privater Atmosphäre ablichten oder filmen ließen.

Brigitte Bardot und Marilyn Monroe gehörten seinerzeit zu jenen jungen Stars, die mit dem damals noch umstrittenen Bikini provozierten, um auf sich aufmerksam zu machen. Brigitte Bardot zog im Bikini geschickt das Blitzlichtgewitter am Strand von Cannes auf sich. Bereits in den vierziger Jahren brachte es Marilyn Monroe im Bikini auf die Titelseiten der Illustrierten. Für diese beiden Protagonistinnen wurden im BAM zeitgenössische, lebensgroße Inszenierungen geschaffen. Gleichzeitig sind Bardot und Monroe in Mode, Foto und Film im BAM
allgegenwärtig - so auch in der multimedialen, beide Stockwerke des Museums
einbeziehenden Louis Réard Show.

Regisseur Luchino Visconti mit privaten Einblicken am Strand, umgeben von seinen Hunden sowie Freunden in Ostia. Ursula Andress – das bekannteste Bond-Girl, die mit ihrem mittlerweile kultigen Auftritt im weißen Gürtelbikini in Dr. No im Jahr 1962 als Honey Ryder zum Weltstar aufstieg. Präsidenten und Königsfamilien, gleich eine ganze Reihe von Regierenden erholten sich gerne in Badebekleidung. So trifft man im BAM die U.S. Präsidenten Ronald Reagan, John F. Kennedy und Donald Trump, letzteren mit Melania Trump, gleich mehrmals, da er jahrelanger Förderer an vorderster Front von internationalen Misswahlen war. Und dann sieht man Monarchen, wie Fürst Rainier von Monaco mit Grace Kelly oder Prinz Charles mit Lady Di und das „Sie küssten und sie schlugen sich“-Traumpaar Richard Burton und Liz Taylor.

Der Fotograf Roger Fritz hatte nicht nur die zu erwartenden Stars wie Uschi Glas oder Barbara Valentin in Badekleidung vor der Linse, sondern auch den Verleger Frieder Burda oder den Sänger Udo Lindenberg. Hätten Sie gewusst, dass der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan bereits mit 15 Jahren als Rettungsschwimmer arbeitete? Zusammen mit seiner ersten Frau, dem Filmstar Jane Wyman war Reagan 1940 in der Vogue in seinerzeit angesagter Bademode zu sehen. Das Ehepaar war ein Lieblingskind der Klatschpresse und ließ sich gerne beim Badespaß im Pool ablichten. Beinahe gleichzeitig zum Erfolg von Jane Wyman startete die Filmkarriere „der badenden Venus“ Esther Williams. Einer ihrer berühmten goldenen Badeanzüge lässt sich ab dem 5. Juli im BikiniARTmuseum im Original bestaunen.

Nur durch eine Glasscheibe getrennt ist der Besucher von originalen Bademoden, die Elke Sommer oder Joan Collins trugen. Daneben zieht sicherlich gleich mehrfach Baywatch-
Hauptdarstellerin Pamela Anderson die Blicke auf sich. Auch die vielfach mit Preisen ausgezeichnete Scarlett Johannson trifft man im BikiniARTmuseum bei einem ihrer berühmtesten Shootings in Bademode. Gleichzeitig begeistern die Superstars der aktuellen Musikszene wie Nicky Minaj oder Katy Perry die Besucher. Nur einer zog sich nicht aus! Karl Lagerfeld verweigerte es in gewöhnlicher Bademode aufzutreten. Dafür begleitete ihn seine Muse Claudia Schiffer im unwiderstehlichen Chanel-Badeanzug mit edlem Zwirn.

Er war Schwimmolympiasieger, Schauspieler und Schwimmlehrer. Das Zuhause von Johnny Weissmüller - dem unvergessenen Tarzan - war die ganze Welt. So arbeitete Weissmüller im berühmten Schwimmbad Molitor in Paris, in dem Louis Réard am 5. Juli 1946 seinen Bikini der Welt vorstellte. Daher erscheint auch Johnny Weissmüller im BAM omnipräsent zu sein.

Das „BAM“ verfügt über die wertvollste Bademodensammlung, beginnend ab 1870. Herausragend der Besitz von dreiviertel aller existierenden Réard Stücke. Louis Réard ist der Erfinder des Bikinis und jedes Bademodenteil eine Rarität für jedes Museum. „Der Goldene Réard“ ist dabei der historisch wertvollste Bikini überhaupt.

Der Besucher des Museums wird von der Vielfältigkeit der Themenbearbeitung überrascht sein. Shows, Musik und Bewegung, viele erstaunliche Kunstwerke zum Thema, unzählige Möglichkeiten etwas selbst zu machen und Geschichten aus allen Kontinenten garantieren einen ebenso informativen wie auch unterhaltsamen Urlaubstag.

Das „Bikini Museum“ setzt der Stadt Bad Rappenau die Krone auf. Bekannt für Kur- und Heilbad beheimatete sie auch mit Benger Ribana und Felina zwei bedeutende Bademodenhersteller. Das Museum liegt inmitten des „A6 Boulevards“, in unmittelbarer Nachbarschaft vieler Besuchermagnete und an einer höchst frequentierten internationalen
Europamagistrale in Mittelpunktslage.

In Lebensgröße von einer Künstlerin inszeniert: Karl Lagerfeld und Claudia Schiffer in einem Chanel Badeanzug

In Lebensgröße von einer Künstlerin inszeniert: Karl Lagerfeld und Claudia Schiffer in einem Chanel Badeanzug.

Rita Hayworth und klein Brigitte Bardot - ein historisches Plakat des berühmten Bademodenherstellers Louis Reard aus Paris

Rita Hayworth und klein Brigitte
Bardot - ein historisches Plakat des berühmten Bademodenherstellers Louis Reard aus Paris.

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