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Der Garten des Paradieses Bilderausstellung von Studenten der Malakademie Prof. Knabe (München)
Die Ausstellung „Der Garten des Paradieses“ zeigt bis 15. September 90 Bilder von 14 Studenten der Malakademie von Professor Jürgen Knabe (München) in der Ausstellungstenne des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK) im Maierhof in Benediktbeuern. Mit dem Thema nach Hans Christian Andersen haben sich die Studierenden über ein Jahr lang beschäftigt. Nicht Illustration war die Aufgabe, sondern Bildkomposition, wobei freie Wahl der Formatgröße bestand. Ausgewählt wurden Bilder aller künstlerischen Techniken. Die Malakademie besteht seit 29 Jahren, mit dem Schwerpunkt für Menschen reifen Alters. Der Einstieg zum Studium ist nach dem 50. Lebensjahr, das Durchschnittsalter beträgt 60 bis 70 Jahre. Das ist ein einmaliges Angebot in Deutschland. Es eröffnet Menschen reifen Alters – oft sind sie losgelöst von Beruf und Familie – die Möglichkeit, ihre Erfahrungen in einer eigenen Formensprache auszudrücken. Lebensmut und Lebenskraft können damit gestärkt werden. Eingebettet in das Studium der Malerei sind Kunstgeschichte und Farbenlehre. Einen geführten Ausstellungsrundgang bietet Professor Knabe am Mittwoch, 1. September, um 17 Uhr an. Geöffnet ist die von Stiftungsdirektor a.D. Josef F. Draxinger organisierte Ausstellung jeweils Dienstag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr in der ZUK-Ausstellungstenne. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.
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Katalogtitel mit dem Gemälde von Angerer der Ältere: Don Quijote.
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13. Biennale der Phantastischen Kunst in Frankreich Bayerischer Künstler als Ehrengast eingeladen
Eine bemerkenswerte Ausstellung der zeitgenössischen phantastischen Malerei und Bildhauerei findet jetzt in Frankreich in Saint-Léonard-de-Noblat statt, in der auch das künstlerische Werk von Angerer der Ältere eine erneute Würdigung im Cercle Saint Leonard zur 13. Biennale der Phantastischen Kunst erhält. In Le Mont-Dore, der Stadt in der Auvergne, in der alljährlich der SAFE (Salon l’Art Phantastiques Europeen), initiiert von dem Dali Experten Roger Ersamy, stattfindet, lernte Angerer der Ältere die Kuratoren der alle 2 Jahre stattfindenden Biennale von Saint Leonard de Noblat kennen. Auf Ihre Einladung als Ehrengast dieser Biennale teilzunehmen, sagte der Künstler gerne zu. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des französischen Kulturministers. Die Kuratoren dieser bekannten hochwertigen Phantasten Biennale sind Marie-Therese und Pierre Malbet. Ausstellungsdauer 11. September bis 30. Oktober 2010. Vernissage ist am 11.September von 17 bis 19.30 Uhr im Salle des expositions (près de la collégiale). Geöffnet ist die Ausstellung täglich von 10 bis 12 und von 15 bis 19 Uhr. Weitere teilnehmende Künstler sind: Jean-Pierre Alaux, Michel Barthelemy, Alain Bazard, Jef Bertels, Jacques Billon, Jean-Pierre Blanchard, Giorgio Brunacci, Catherine Chauloux, Jean Coladon, Michèle van Cotthem, Jean Delètre, Marc Desmullier, Kazimierz Dzyga, Monica Fagan, Pascal Ferry, Didier Graffet, Isabelle Jeandot, Sylvia Karle-Marquet, Jean-Marie Laberthonière, David Lefèbvre, Jean Lemonnier, Christophe Lorain, Bernard Louedin, Marifey, Jacques Montaron, Michel Naze, Pauline Ohrel, Marcel Nino Pajot, Xavier Pesme, Nicole Pfund, Séverine Pineaux, Carmelo de la Pinta, Jo Pirard, Fabrizio Riccardi, François Schlesser, Anne Smith, Claude Verlinde, Gaélle Weissberg.
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Armin Abmeier startet „Die tolle Galerie“
Es gibt ein Leben nach dem Vertreter-Job: Armin Abmeier, als Sammler, Vielleser und Herausgeber („Die tollen Hefte“) im Unruhestand, geht unter die Galeristen. Der Name seines neuesten Projekts, das Anfang September in München startet, lautet - wie sollte es anders sein - „Die tolle Galerie“. Bereits im Februar war Abmeier mit seiner Frau Rotraut Susanne Berner in eine Ladenwohnung zwischen Isar und Schlachthof gezogen; am 3. September wird „Die tolle Galerie“ (für die Berner das Ladenschild entworfen hat) mit einer Ausstellung des französischen Künstlers Blexbolex eröffnet. Das passt, war doch Blexbolex’ „Flucht nach Abecederia“ in der Reihe der „Tollen Hefte“ die erste deutschsprachige Veröffentlichung des Franzosen. Abmeier plant vier Ausstellungen pro Jahr, wobei in der „Tollen Galerie“ hauptsächlich Illustratoren und Comic-Künstler zu sehen sein werden. „Es gibt herzulande nicht so viele Ausstellungsorte, die sich um die Verbindung von Text und Bild kümmern.“ Die nächsten Expositionen sind der Anke-Feuchtenberg-Schülerin Gosia Machon sowie dem in Berlin und Stockholm lebenden Grafiker und Illustrator Atak gewidmet. Und irgendwann wird Abmeier ganz sicher auch all die tollen Originalzeichnungen, Bilder, Künstlerbücher und Underground-Comics ausstellen, die er in den letzten Jahrzehnten zusammengetragen hat. Internet www.tolle-galerie.de.
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Gesichtstatauierungen der Chin-Frauen in Birma Fotografien von Jens Uwe Parkitny im Völkerkundemuseum
Im Kunstkabinett, dem Sonderausstellungsbereich innerhalb der Dauerausstellung "Weiter als der Horizont . Kunst der Welt", präsentiert das Staatliche Museum für Völkerkunde München bis 31. Oktober eine Ausstellung über die Gesichtstatauierungen der Chin-Frauen in Birma (Myanmar). Gezeigt werden 22 Fotografien von Jens Uwe Parkitny, die in den Jahren 2001 bis 2007 entstanden sind. Der Fotograf Jens Uwe Parkitny bereist seit 2001 regelmäßig das schwer zugängliche Gebiet der Chin und schuf während seiner Reisen auf behutsame und sehr ästhetische Weise Porträtaufnahmen der Chin-Frauen, die nun erstmals in einem europäischen Völkerkundemuseum zu sehen sind. Das Volk der Chin (ca. 1,5 Millionen Menschen) lebt heute im Nordwesten Birmas, in Bangladesh und Indien. Alleine in Birma existieren über 30 verschiedene Untergruppen mit eigenen Dialekten. Tief eingeschnittene Taler und hohe Berge prägen die Landschaft. Die Flusse sind nur mit kleinen Booten befahrbar und die wenigen Strasen in der Regenzeit unpassierbar. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Chin von der American Baptist Mission in großem Umfang missioniert, so dass sich heute über 70 Prozent der Bevölkerung zum Christentum bekennen, wahrend die Mehrzahl der Birmanen Buddhisten sind. Das charakteristische Kennzeichen der Chin-Frauen ist bzw. war ihr tatauiertes Gesicht. Mit Dornenkämmen und einer Mischung aus Rus und Pflanzensaften werden bereits den Mädchen und jungen Frauen komplexe Muster, die auf eine Jahrhunderte alte Tradition zurückgehen, in die Gesichtshaut tatauiert. Dies galt als Voraussetzung für die Heirat. Die heutige Generation der Chin steht dem alten Brauch der Tatauierung eher ablehnend gegenüber. Die Orientierung an westlichen Schönheitsidealen und westlicher Kleidung setzt sich auch bei den Chin immer mehr durch, und so sind es meist nur noch die alten Frauen, die auf ihren zerfurchten Gesichtern diese eindrucksvollen Muster tragen. Die umfangreiche fotografische Dokumentation der Gesichtstatauierungen durch Jens Uwe Parkitny ist die erste ihrer Art und schon deshalb einmalig. Als Ergänzung zu den Fotos werden handgewebte Textilien der Chin-Frauen aus dem Besitz von Jens Uwe Parkitny gezeigt, mit denen an eine Sammlungstradition des Museums vom Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert wird: bereits Lucian Scherman (Direktor des Museums von 1907-1933) und seine Frau Christine brachten traditionell hergestellte Textilien mit nach München, als sie im Jahre 1911 von einer ausgedehnte Expeditions- und Sammelreise in das damals von den Briten besetzten Burma (Birma) zurückkehrten.
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NEU im Museum für Völkerkunde in München Sammlung Fittkau. Materielle Kultur der Amazonas-Indianer
Professor Dr. Ernst Josef Fittkau ist Zoologe mit fachlicher Ausrichtung auf Limnologie und Tropenökologie für den Regenwald Amazoniens. In den Jahren 1960 bis 1963 leitete er in Manaus die Abteilung Limnologie am Instituto Nacional de Pesquisas da Amazonia, dem Nationalen Institut für Amazonienforschung, und baute dort 1965 eine Außenstelle der Abteilung Tropenökologie des Max-Planck-Institutes für Limnologie in Plön auf. In diesen Jahren liegen die Anfange und der zeitliche Schwerpunkt seiner Sammlung. 1976 kam Professor Fittkau als Direktor der Zoologischen Staatssammlung nach München und lehrte an der Ludwig-Maximilians-Universitat. Während seinen Forschungsaufenthalten sammelte Professor Fittkau uber 4000 Objekte von über 100 Indianergruppen aus dem gesamten Amazonasgebiet, meist in direktem Kontakt mit den Indianern. Er legte Wert auf Gegenstande, die in einem dokumentierten Gebrauchszusammenhang standen. Es handelt sich somit um eine der bedeutendsten Sammlungen materieller Kultur der Amazonasindianer aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die heute in dieser Form nicht mehr angelegt werden könnte. Geografisch liegt der Schwerpunkt bei den Waika des venezolanisch- brasilianischen Grenzgebietes, der Xingu-Region im brasilianischen Staat Mato Grosso, den Tiriyo im Grenzgebiet von Brasilien und Surinam sowie bei den Canela im Sudosten Amazoniens. Die Sammlung gibt einen Überblick sowohl über die materielle Kultur des gesamten amazonischen Raumes, als auch über die Alltags-, Fest- und Zeremonialkultur einzelner Ethnien. Sie ist ein Denkmal für das kulturelle Erbe der Indianer Amazoniens, die durch wirtschaftliche Erschließung der Wälder und Savannen zunehmend in ihrer Lebensweise und Existenz gefährdet sind. Für die Völkerkunde ist sie deswegen von herausragender Bedeutung und zahlt zu den größten Sammlungen des Staatlichen Museums für Völkerkunde München. Die Objekte sind in exzellentem Erhaltungszustand. Objektgruppen von besonderer Bedeutung innerhalb der Sammlung sind Federarbeiten, Keramiken, Masken, Textilien, Flechtarbeiten, Schmuck und Waffen. Ergänzt wird die Sammlung durch mehr als 2000 Fotografien von den Aufenthalten Professor Fittkaus bei den Indianern. Die Sammlung Fittkau führt die gute Amazonien-Tradition des Staatlichen Museums für Völkerkunde München fort, die mit der Sammlung aus der berühmten Brasilienreise des Zoologen Johann Baptist von Spix und des Botanikers Carl Friedrich Philipp von Martius in den Jahren 1817 bis 1820 begann. Professor Fittkau war als Direktor der Zoologischen Staatssammlung der zehnte Nachfolger von Spix und leitete die jüngsten Forschungen über die Brasilienexpedition von Spix und Martius ein. Eine dritte große Amazoniensammlung des Museums trug Prinzessin Therese von Bayern um 1900 zusammen. Für die großzügige Unterstützung des Ankaufs dankt das Museum der Kulturstiftung der Länder, dem Sammelansatz des Freistaates Bayern durch die Direktorenkonferenz der Staatlichen Museen und Sammlungen, dem Freundes- und Förderkreis des Staatlichen Museums für Völkerkunde München e.V., der Bayerischen Landesstiftung und S.K.H. Herzog Franz von Bayern.
Sammlung Fittkau. Materielle Kultur der Amazonas-Indianer Wissenschaftliche Auskunft: Dr. Elke Bujok+49(0)89-21 01 36-136, elke.bujok@mfv.bayern.de 19.05. bis 17.10.2010 im Freskensaal 1. OG, Di - So, 9.30 -17.30 Uhr Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro Führungen für Gruppen auf Anfrage (60 Euro plus Eintritt).
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A STRONG DESIRE TO SEE THE WORLD Ausstellung von Isi Kunath im Völkerkunde Museum München
Isi Kunath: “Über 12 Monate hinweg (2009/2010) habe ich im Münchner Museum für Völkerkunde Feldforschung betrieben. Charakteristisch für die Feldforschung ist die Überlegung, dass eine Gesellschaft nichts Einheitliches ist, sondern Nischen mit eigenen Kulturen besitzt. Als so eine Nische betrachte ich das Museum für Völkerkunde, einem ‚Land’ von 12.000 Quadratmetern, mit 53 Einwohnern und über 150.000 Schatzen. Und so, wie ein Entdecker etwas über die Welt in Erfahrung bringen mochte, so mochte ich meine sehr persönliche Sicht auf eine "Version der Welt" zeigen. Die Arbeiten zu ‚A STRONG DESIRE TO SEE THE WORLD’ spiegeln das Sammeln von ästhetischen Eindrucken, die Konstruktion einer erweiterten Vorstellung von Wirklichkeit und die Reflexion und Aufarbeitung meiner sinnlichen Wahrnehmungen wider, die ich im Völkerkundemuseum beim Sammeln von Erfahrungsberichten der ‚Einheimischen’ gemacht habe. Die Ausstellung versteht sich als Konstruktion, Reflexion und Aufarbeitung einer erweiterten Vorstellung von (musealer) Wirklichkeit.“
A STRONG DESIRE TO SEE THE WORLD EINE REISE DURCH DAS MUSEUM - EEN REIS DOOR HET MUSEUM Feldforschung – Veldonderzoek Eine Ausstellung von Isi Kunath, Amsterdam Staatliches Museum für Völkerkunde München Sonderausstellung innerhalb der Dauerausstellungen 15.04. 2010 - 12.09.2010 Öffnungszeiten: Di - So, 9.30 - 17.30 Uhr Feiertagsregelung unter www.voelkerkundemuseum-muenchen.de Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, sonntags 1 Euro.
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Kashmir, Ladakh, Baltistan 1911/1912 Fotografien von Otto Honigmann im Staatlichen Museum für Völkerkunde München
Otto Honigmann (1879-1959) stammte aus einer bekannten Familie von Bergwerksbesitzern aus Aachen. Nach dem Ersten Weltkrieg ließ er sich – wohl auch aufgrund seiner Naturverbundenheit und seiner Liebe zu den Bergen – im oberbayerischen Bad Tölz nieder und übernahm dort das seit 1913 in Familienbesitz befindliche "Alpenhotel Kogel", das er bis zu seinem Tod führte. In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg konnte Otto Honigmann drei große Überseereisen nach Asien und Kanada unternehmen. Die letzte – eine Jagdreise – führte ihn im Mai 1911 zusammen mit Bruder und Freund nach Kashmir, Ladakh und Baltistan. Im Oktober 1911 trennten sich die Wege der drei Reisenden. Otto Honigmann entschloss sich, den Winter 1911/12 allein in Ladakh und Baltistan zu verbringen. Neben Jagdtrophäen und Reisesouvernirs sind in der Familie etwa 200 Fotografien aus Kashmir, Ladakh und Baltistan erhalten geblieben, die Otto Honigmann selbst beschriftet hat. Er muss mehrere Kameras benutzt haben, so eine große Plattenkamera vom Format 24 x 30 cm, eine kleinere Stereokamera sowie eine Rollfilmkamera. Belegt ist der Verlauf der Reise außerdem durch ein nachträglich verfasstes Schreibmaschinenmanuskript und durch 23 Briefe, die Otto Honigmann zwischen Mai 1911 und Mai 1912 an seine Eltern schrieb. Die Reise führte über Bombay und Rawalpindi nach Srinagar und von dort aus mit Packtieren und Trägern nicht nur in das heute wieder touristisch erschlossene Ladakh, sondern auch in das Hochland von Rupshu, das Nubra-Tal hinauf in Richtung Karakorum-Pass, das Shayok-Tal entlang nach Baltistan und von dort in das nordwestliche Grenzgebiet von Gilgit, d.h. in Gebiete, die heute von Indien aus nicht mehr zugänglich sind. Otto Honigmann war kein professioneller Fotograf, aber ein einfühlsamer Beobachter. Seine Fotografien halten dokumentarisch und unbestechlich Momente fest, die auf wundersame Weise eine vergangene Epoche zum Leben erwecken. So etwa den Einzug des Maharaja von Jammu und Kashmir in seine Sommerresidenz Srinagar, die Präsenz der englischen Kolonialbeamten und der Herrnhuter Missionare, das Leben im Basar von Leh und das Fest im Kloster Hemis, die Nomaden auf der Hochebene von Rupshu und die aus Tibet kommenden Karawanen sowie Träger und Packtiere bei der abenteuerlichen Überquerung von Flüssen und Pässen in Ladakh, Nubra, Baltistan und Gilgit.
Kashmir, Ladakh, Baltistan 1911/1912 Fotografien von Otto Honigmann im Staatlichen Museum für Völkerkunde München Sonderausstellung vom 10.02. – 20.06.2010 Öffnungszeiten: Di – So, 9.30 – 17.30 Uhr Weitere Infos unter www.voelkerkundemuseum-muenchen.de.
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