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Yasin Ehliz (Mitte) wird von den Mitspielern für seine Tore beglückwünscht.
Foto: Red Bull München/City-Press

Red Bulls starten Siegesserie

Von Arno Nahler
Nach den beiden Niederlagen auf ihrer ersten Reise gen Westen (2:3 bei der DEG und 3:8 in Iserlohn) waren Münchens Rote Bullen um Wiedergutmachung bemüht. Mit vier Erfolgen gegen Krefeld und Köln ist ihnen dies eindrucksvoll gelungen. Niemand hätte allerdings gedacht, dass die Red Bulls auch gegen Berlins Eisbären so eindrucksvoll siegen würden. Schließlich sind die Berliner einsamer Tabellenführer der Nordgruppe. Mit zwei weiteren Erfolgen gegen Wolfsburg und Bremerhaven baute das Team seine Serie auf acht Siege in Folge aus.


Auf die Frage nach den Gründen für diesen Umschwung erklärte Trevor Parkes: „Wir hatten ein Meeting hinter verschlossenen Türen und besprachen das, was wir erreichen wollen, was akzeptiert wird und was nicht. Wir wollen schließlich die Meisterschaft gewinnen.“ Nach diesem reinigenden Gewitter haben wohl alle Spieler den Ernst der Lage erkannt und so ging es wieder steil bergauf.

SIEG IM SPITZENSPIEL: RED BULLS GEWINNEN GEGEN BERLIN
Der EHC Red Bull München gewinnt ein hochklassiges Spitzenspiel gegen die Eisbären Berlin mit 4:1 (1:1|2:0|1:0). Maximilian Kastner in Drittel eins, Frank Mauer und Yasin Ehliz mit einem Doppelschlag im Mittelabschnitt und Maximilian Daubner erzielten die Tore gegen den Tabellenführer der Gruppe Nord. Danny aus den Birken: „Wir haben Kleinigkeiten in unserem Spiel verbessert. Wir können zusammen Großes erreichen in dieser Saison.“

5:0 IN BERLIN SICHERT PLAYOFF-TEILNAHME

Der EHC Red Bull München hat auch das zweite Saisonduell gegen die Eisbären Berlin eindrucksvoll gewonnen. Durch den 5:0 (2:0|2:0|1:0)-Erfolg sicherten sich die Bayern vorzeitig die Teilnahme an den Playoffs. Mathew Maione erzielte seine ersten beiden Treffer im Münchner Trikot. Derek Roy, Chris Bourque und Zach Redmond steuerten die weiteren Treffer bei. Die Red Bulls überzeugten durch eine starke Mannschaftsleistung. Diese krönte Torhüter Kevin Reich mit seinem ersten Shutout in dieser Saison. Kevin Reich: „Das war eine sensationelle Teamleistung. Die Jungs haben es mir heute sehr einfach gemacht.“

COMEBACK-SIEG GEGEN GRIZZLYS WOLFSBURG
Der EHC Red Bull München hat sich durch ein starkes Finale drei Punkte gegen die Grizzlys Wolfsburg gesichert. Beim 4:3 (0:0|1:2|3:1) brachte Chris Bourque die Münchner in Führung. Nach zwei Wolfsburger Toren erzielte Yasin Ehliz im Schlussdrittel den zwischenzeitlichen Ausgleich, ehe die Gäste erneut vorlegten. Yannic Seidenberg und Derek Roy sorgten mit ihren Treffern in den Schlussminuten für den siebten Sieg in Folge. Derek Roy: „Es war eine Geduldsprobe. Kompliment an die Jungs, das war ein wichtiger Sieg.“

RED BULLS HOLEN BIG POINTS GEGEN BREMERHAVEN
Wichtige drei Punkte für den EHC Red Bull München: Die Red Bulls setzten sich gegen die Pinguins Bremerhaven im Duell der Gruppenzweiten aus Süden und Norden mit 6:2
(1:1|3:1|2:0) durch. München überzeugte bei 5-gegen-5, in Über- sowie in Unterzahl: Yasin Ehliz mit einem Doppelpack, Trevor Parkes, Justin Schütz und John Peterka erzielten die Tore beim achten Sieg in Folge. Justin Schütz: „Wir haben unsere Chancen genutzt und hinten nicht viel zugelassen. In den letzten Wochen haben wir zu unserem Spiel gefunden und treten jetzt dominant auf.“


Kapitän Patrick Hager (Nr. 52) rüttelte sein Team auf. Foto: Red Bull München/City-Press

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Nach Fehlstart: Red Bulls zeigen sich erholt

Von Arno Nahler
Der Start in die sogenannte Verzahnungsrunde mit den Teams aus dem Norden der Republik ging gründlich daneben. Die Roten Bullen verloren überraschend die Spiele in Düsseldorf und Iserlohn. Besonders die 3:8-Schlappe bei den Iserlohn Roosters war blamabel. Kapitän Patrick Hager sprach von mangelnder Berufsehre und Disziplinlosigkeit des Teams. Yasin Ehliz ergänzte: „Defensiv waren wir
eine Katastrophe.“


Wiedergutmachung war also angesagt und diese gelang überzeugend. Zwei klare Siege gegen Köln und Krefeld sorgten für eine gewisse Beruhigung. Gleichzeitig kletterte Münchens Team wieder auf Rang zwei der Südgruppe, was insbesondere für die Teilnahme an der Champions League von Bedeutung ist. Bis 18. April warten nun noch zehn Spiele auf die Red Bulls, bevor es in die Playoffs geht.

VIELE CHANCEN, ABER KEINE PUNKTE IN DÜSSELDORF
EHC Red Bull München blieb im PENNY DEL-Spiel gegen die Düsseldorfer EG ohne Punkte. Beim 2:3 (0:1|0:1|2:1) lieferten sich beide Teams ein intensives Duell. Chris Bourque und Ethan Prow nutzten zwei der zahlreichen Münchner Chancen, doch die Hausherren agierten wesentlich effektiver und siegten verdient. Maximilian Kastner: „Wir haben viel vorne gespielt, aber zu wenige Tore gemacht. Und wenn du die Chancen nicht nutzt, verlierst du.“

RED BULLS MIT BLAMABLER NIEDERLAGE GEGEN ISERLOHN
Iserlohn begann stark und führte schnell mit 2:0. Die Red Bulls glichen allerdings aus, verschliefen aber den Mittelabschnitt total. Dank zahlreicher Münchner Strafen baute Iserlohn die Führung auf 5:3 aus. Dem hatten die Münchner nichts mehr entgegenzusetzen und kassierten schließlich noch drei Gegentreffer. Yasin Ehliz:  „Es war zu wenig von uns. Wir haben zu langsam gespielt und die Chancen nicht genutzt. Iserlohn hat es clever gespielt.“

RED BULLS MIT DREI POWERPLAYTOREN BEIM SIEG GEGEN KÖLN
Der EHC Red Bull München gewinnt gegen die Kölner Haie mit 6:2 (1:0|3:1|2:1). Mark Voakes und Frank Mauer erzielten jeweils zwei Tore, Justin Schütz und Chris Bourque die weiteren Treffer beim 14. Sieg in Folge gegen die Rheinländer. Stark bei Don Jacksons Team: Das Powerplay mit drei Toren. Frank Mauer: „Wir waren aggressiv, gut im Forecheck und super in Unterzahl. Und wenn du die ersten beiden Powerplays nutzt, ziehst du dem
Gegner den Zahn.“

RED BULLS FEIERN HÖCHSTEN SIEG IN IHRER DEL-GESCHICHTE
Der EHC Red Bull München gewinnt gegen die Krefeld Pinguine mit 9:2 (4:1|0:0|5:1). Trevor Parkes und Yannic Seidenberg steuerten Doppelpacks zum höchsten PENNY DEL-Sieg der Clubhistorie bei. Derek Roy und Andrew Ebbett erzielten ihre ersten Tore in der Liga. Derek Roy: „Wir haben heute unsere Chancen genutzt. Die Jungs haben großartig gespielt.“


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Frank Mauer (Nr. 28) ist einer der besten Münchner Spieler.
Foto: Red Bull München/City-Press

Red Bulls sichern Rang zwei in der PENNY DEL

Von Arno Nahler
Münchens Rote Bullen spielten zuletzt weiter gutes Eishockey und gewannen fast alle Spiele. So könnte man eigentlich ganz zufrieden sein, wenn nicht dieses „fast“ wäre. Gegen den großen Rivalen aus Mannheim musste das Team nämlich die vierte Niederlage hinnehmen, was alle mächtig wurmte. Zu gerne hätte man bei den Adlern zuletzt die Punkte entführt, doch zwei individuelle Fehler machten diesen Plan zunichte. So gehen die Red Bulls als Tabellenzweite in die nächste Runde, wo in
14 Spielen die Teams aus dem Norden und Westen der Republik als Gegner warten. Die ersten vier Mannschaften aus jeder Gruppe kommen dann in die Playoffs.

RED BULLS FEIERN 5:0-HEIMSIEG GEGEN NÜRNBERG
Der EHC Red Bull München hat auch das vierte bayerisch-fränkische Derby der Saison gewonnen. Beim 5:0 (1:0|0:0|4:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers erzielte Trevor Parkes die ersten beiden Treffer. Philip Gogulla per Penalty, Zach Redmond und Maximilian Kastner erhöhten im Schlussdrittel. Torhüter Danny aus den Birken feierte seinen ersten Shutout der laufenden PENNY DEL-Spielzeit. Maximilian Kastner: „In den ersten 40 Minuten waren wir nicht konsequent, im letzten Drittel haben wir unser bestes Eishockey gezeigt. Da haben wir die Tore gemacht.“

RED BULLS OHNE PUNKTE IN MANNHEIM
Trotz Topleistung keine Punkte im Spitzenspiel: Der EHC Red Bull München kehrt mit einem
0:2 (0:1|0:1|0:0) vom Duell bei Tabellenführer Adler Mannheim zurück. Die Münchner bleiben Tabellenzweiter, der Rückstand auf die Kurpfälzer beträgt 12 Punkte.

Mannheim legte nach 70 Sekunden vor: Nicolas Krämmer platzierte den Puck bei einem Konter unter die Latte ins Tor.  Ethan Prow hatte die Chance auf den Ausgleich, Felix Brückmann im Adler-Tor reagierte aber stark (13. Minute). Mit viel Druck und tollen Offensivaktionen starteten die Münchner ins zweite Drittel. Trevor Parkes (22.), John Peterka per Alleingang
(24.) und Yasin Ehliz (28.) brachten den Puck aber nicht am glänzend aufgelegten Brückmann vorbei. Mannheim war effizienter: Florian Elias baute die Führung aus – mit dem zweiten Torschuss der Adler im Mittelabschnitt (31.). Auch im Schlussabschnitt war die Partie hochklassig. Mannheim verteidigte seinen Vorsprung offensiv und hatte durch David Wolf die Chance auf den dritten Treffer (42.). Die Red Bulls entwickelten in der Schlussphase viel Zug zum Tor und versuchten es mit dem sechsten Feldspieler. Was fehlte, war ein Treffer.

Yannic Seidenberg: „Wir waren die bessere Mannschaft, haben die Tore aber heute nicht gemacht. Das war der Unterschied.“

HEIMSIEG GEGEN WILD WINGS - RÜCKKEHRER ABELTSHAUSER IST DER MATCHWINNER
Der EHC Red Bull München hat gegen die Schwenninger Wild Wings mit 2:1 (0:1|1:0|1:0) gewonnen. John Peterka erzielte im zweiten Drittel den zwischenzeitlichen Ausgleich. Konrad Abeltshauser - er absolvierte sein erstes Spiel nach langer Verletzungspause - avancierte im Schlussabschnitt zum Matchwinner beim 600. Sieg von Trainer Don Jackson in der Deutschen Eishockey Liga. Gäste-Goalie Joacim Eriksson hielt nicht weniger als 45 Schüsse und war bester Spieler seiner Mannschaft.

Konrad Abeltshauser war natürlich sehr zufrieden: „Ein Tor und ein Sieg mit der Mannschaft – ich kann mir kein besseres Comeback vorstellen.“

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Kunstmalerin Heidi Winkler
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Tel. 0 83 74-80 81

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